Doch während gelegentliches Sodbrennen harmlos sein kann, wird es problematisch, wenn es regelmäßig auftritt. Denn der ständige Rückfluss von Magensäure kann nicht nur die Lebensqualität beeinträchtigen, sondern auf Dauer auch ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Chronisches Sodbrennen - auch gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) genannt - kann die Speiseröhre schädigen, Entzündungen hervorrufen und das Risiko für Folgeerkrankungen wie Speiseröhrenentzündungen oder sogar Krebsvorstufen erhöhen. (1)
Wenn dein Bauch immer wieder brennt, obwohl du schon auf deine Ernährung achtest, kann das zermürbend sein. Gerade Stress, Unsicherheit oder unruhige Tage schlagen oft nicht nur auf die Stimmung – sondern auch auf den Magen. Unser kostenloses E-Book zeigt dir, wie du den Körper auf sanfte Weise entlasten, deinen Verdauungstrakt beruhigen und dein Wohlbefinden nachhaltig stärken kannst.
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Sodbrennen entsteht, wenn Magensäure aus dem Magen in die Speiseröhre zurückfließt. Normalerweise verhindert ein ringförmiger Muskel am Mageneingang - der untere Speiseröhrenschließmuskel - diesen Rückfluss. Ist dieser Muskel jedoch geschwächt oder zu oft belastet, kann er nicht mehr richtig schließen und die aggressive Magensäure reizt die empfindliche Schleimhaut der Speiseröhre.
Viele Menschen glauben, dass Sodbrennen nur durch bestimmte Nahrungsmittel ausgelöst wird. Ein oft unterschätzter Faktor ist jedoch Stress. Stress kann das empfindliche Gleichgewicht im Verdauungstrakt empfindlich stören und ein Auslöser für häufiges Sodbrennen sein. (2)
Die gute Nachricht: Du kannst aktiv etwas dagegen tun! In diesem Artikel erfährst du, wie Stress und Sodbrennen zusammenhängen, woran du stressbedingtes Sodbrennen erkennst und mit welchen natürlichen Mitteln du deinen Magen beruhigen kannst - für ein entspanntes Bauchgefühl trotz hektischem Alltag.
Ja – und zwar häufiger, als du denkst. Stress ist eine der am meisten unterschätzten Ursachen für Sodbrennen. Doch wie genau wirkt sich Stress auf den Magen aus?
Normalerweise produziert der Magen genau die richtige Menge an Magensäure, um die Nahrung zu verdauen. Stress führt zur Ausschüttung von Stresshormonen wie Adrenalin und Cortisol, die die Produktion von Magensäure ankurbeln können. Dadurch kann es zu einer Überproduktion oder - paradoxerweise - zu einer verminderten Produktion kommen. Eine Überproduktion reizt die Magenschleimhaut, während ein Mangel an Magensäure die Verdauung erschwert und einen vermehrten Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre begünstigen kann.
Stress beeinflusst die Funktion des unteren Ösophagussphinkters (LES), des Schließmuskels zwischen Speiseröhre und Magen. Ist dieser Muskel erschlafft oder geschwächt, kann Magensäure leichter in die Speiseröhre aufsteigen - es kommt zum typischen Sodbrennen. (3)
Der Magen-Darm-Trakt ist über den Nervus vagus direkt mit dem zentralen Nervensystem verbunden. Dieser Nerv beeinflusst die Verdauung, die Magensäureproduktion und die Darmbewegung. Stress kann ihn überaktivieren oder hemmen, was zu Verdauungsproblemen und Sodbrennen führen kann. (4)
Hast du schon einmal bemerkt, dass du unter Stress zu schnell, zu viel oder ungesund isst? All das kann zu Sodbrennen führen. Besonders problematisch: hastiges Essen, zu spätes Essen am Abend und zu fettes Essen in Stressphasen.
Ängste, Druck und Sorgen führen oft zu einer veränderten Atmung und zu Spannungen im Bauchraum. Diese Faktoren können die Verdauung stören und den Druck auf den Magen erhöhen. (5)
Sodbrennen kann viele verschiedene Ursachen haben – von einer ungünstigen Ernährung über bestimmte Medikamente bis hin zu organischen Erkrankungen. Doch ein oft unterschätzter Faktor ist Stress. Unser Verdauungssystem und unser Nervensystem sind eng miteinander verbunden.
Emotionale Belastungen, Zeitdruck und Sorgen können sich direkt auf den Magen-Darm-Trakt auswirken und Beschwerden wie Sodbrennen, Blähungen oder ein unangenehmes Druckgefühl in der Magengegend auslösen. (6)
Doch wie kannst du erkennen, ob dein Sodbrennen tatsächlich stressbedingt ist? Diese Fragen können dir erste Hinweise geben:
✅ Tritt das Sodbrennen vermehrt in stressigen Phasen auf?
✅ Hast du keine Probleme, wenn du dich entspannst oder im Urlaub bist?
✅ Ändert sich dein Essverhalten durch Stress (z. B. unregelmäßige Mahlzeiten, Heißhunger oder Appetitlosigkeit)?
✅ Hast du zusätzlich Verdauungsprobleme wie Blähungen oder Durchfall?
✅ Spürst du ein Druckgefühl in der Magengegend, das sich bei Anspannung verstärkt?
Wenn du mehrere dieser Fragen mit „Ja“ beantwortest, ist es sehr wahrscheinlich, dass dein Sodbrennen mit Stress zusammenhängt. In diesem Fall solltest du nicht nur auf eine magenschonende Ernährung achten, sondern auch an deinem Stressmanagement arbeiten. Im Folgenden bekommst du dazu ein paar Tipps.
In diesem Blogbeitrag erfährst du, welche weiteren Ursachen dein Sodbrennen haben kann und was dagegen hilft.
Manchmal tritt Sodbrennen ganz plötzlich und unangenehm auf - sei es nach einer üppigen Mahlzeit, in stressigen Momenten oder einfach aus heiterem Himmel. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, dir akut Abhilfe schaffen und die Beschwerden schnell zu lindern.
Hier sind einige wirksame Sofortmaßnahmen, die dir kurzfristig Linderung verschaffen können.
Was wir essen, hat einen großen Einfluss darauf, wie unser Magen darauf reagiert. Gerade bei stressbedingtem Sodbrennen lohnt es sich, auf eine magenfreundliche Ernährung zu achten:
Gerade wenn der Magen schon gereizt ist, braucht dein Körper nicht noch mehr Reizstoffe – sondern Ruhe, Struktur und ein bisschen Rücksicht. Unser kostenloser Newsletter schenkt dir regelmäßig praktische Impulse, wie du deinen Verdauungstrakt im Alltag entlastest, Stress besser verarbeitest und mit einfachen Ernährungstipps wieder zu mehr Wohlbefinden findest.
Du wirst überrascht sein, wie viel sich verändern kann, wenn du deinen Körper verstehst – und ihm gibst, was er wirklich braucht:
Neben einer angepassten Ernährung gibt es viele natürliche Helfer, die den Magen beruhigen und überschüssige Säure binden können:
Da Stress eine zentrale Rolle bei Sodbrennen spielt, sind gezielte Entspannungstechniken besonders wertvoll. Sie helfen, das Nervensystem zu beruhigen und Verspannungen lösen, die den Magen-Darm-Trakt beeinflussen können.
Auch wenn diese Maßnahmen die akuten Beschwerden lindern können, ist es wichtig, die Ursache des Sodbrennens zu bekämpfen, um langfristig beschwerdefrei zu bleiben. Denn nur dann kannst du verhindern, dass Sodbrennen immer wieder auftritt.
Im Folgenden sind einige nachhaltige Strategien aufgeführt, mit denen du deinen Magen auf lange Sicht beruhigen und dein Wohlbefinden verbessern kannst.
Eine ausgewogene und magenschonende Ernährung ist einer der wichtigsten Faktoren, um Sodbrennen langfristig zu vermeiden. Dabei geht es nicht nur darum, säurebildende Lebensmittel zu meiden, sondern vor allem darum, deine Magengesundheit aktiv zu unterstützen:
Unser Tipp: Jeder Körper reagiert unterschiedlich auf Lebensmittel. Finde heraus, was dir guttut, indem du bewusst auf deinen Körper hörst und deine Ernährung entsprechend anpasst.
Sodbrennen kann individuell verschiedene Ursachen haben. Während manche Menschen Tomaten oder Kaffee problemlos vertragen, lösen sie bei anderen sofort Beschwerden aus. Um deine persönlichen Trigger zu identifizieren, kann ein Ernährungstagebuch hilfreich sein.
So funktioniert es:
Warum es hilft: Ein Ernährungstagebuch macht Muster sichtbar. Vielleicht bemerkst du, dass dein Sodbrennen besonders stark ist, wenn du spät am Abend isst oder in stressigen Phasen mehr Kaffee trinkst. So kannst du gezielt Anpassungen vornehmen.
Das Happy Belly Journal von Toleroo bietet eine strukturierte Vorlage für dein Ernährungstagebuch und enthält zusätzlich wertvolle Tipps zur Unterstützung deiner Verdauung.
Neben der Auswahl der richtigen Lebensmittel spielt auch die Art der Zubereitung und des Verzehrs eine entscheidende Rolle. Ungünstige Ernährungsgewohnheiten können Sodbrennen begünstigen - schon kleine Veränderungen können hier große Wirkung zeigen:
Guter Schlaf ist essenziell für eine gesunde Verdauung. Ein unregelmäßiger Schlafrhythmus oder zu wenig Erholung können den Hormonhaushalt beeinflussen und die Magensäureproduktion erhöhen. (15)
Versuche immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen. Vermeide Bildschirmzeit (Handy, Laptop) mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen. Bei Sodbrennen empfiehlt es sich, leicht erhöht zu schlafen (z.B. mit einem zusätzlichen Kopfkissen), um ein Zurückfließen der Magensäure zu verhindern.
Da Stress eine der Hauptursachen für Sodbrennen ist, ist es wichtig, nicht nur auf die Ernährung zu achten, sondern auch langfristig stressreduzierende Maßnahmen in den Alltag zu integrieren.
Vor allem Bewegung hilft nicht nur, Stresshormone abzubauen, sondern unterstützt auch die Verdauung, indem sie die Darmtätigkeit anregt. Besonders geeignet sind
Stress lässt sich nicht immer vermeiden, aber du kannst lernen, damit besser umzugehen. Achtsamkeitsübungen, Meditation oder Entspannungstechniken können dir helfen, deinen Körper zu beruhigen und dein Nervensystem ins Gleichgewicht zu bringen.
Sodbrennen ist mehr als nur ein unangenehmes Brennen in der Speiseröhre - es kann ein Zeichen dafür sein, dass dein Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Vor allem Stress spielt dabei eine wichtige Rolle. Wenn wir unter Druck stehen, schüttet unser Körper Stresshormone aus, die die Verdauung verlangsamen, die Magensäureproduktion beeinflussen und zu Verspannungen im Bauchraum führen können. Dies kann nicht nur Sodbrennen verstärken, sondern auch weitere Verdauungsbeschwerden auslösen.
Deshalb ist es wichtig, nicht nur einzelne Symptome zu bekämpfen, sondern an den Ursachen anzusetzen. Eine magenschonende Ernährung, bewusste Essgewohnheiten und natürliche Hausmittel helfen, akute Beschwerden zu lindern. Um langfristig beschwerdefrei zu bleiben, solltest du aber auch Stress abbauen, Entspannung in deinen Alltag integrieren und deinen Lebensstil anpassen. Denn nur wenn Körper und Seele ausgeglichen sind, kann sich der Magen dauerhaft erholen.
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Quellen:
(1) https://www.krebsliga.ch/reflux-langanhaltende-beschwerden-erhoehen-krebsrisiko
(2) https://www.sodbrennen.de/ursachen-sodbrennen/stress/
(3) https://flexikon.doccheck.com/de/Sodbrennen
(4) https://www.quarks.de/gesundheit/darum-schlaegt-uns-aufregung-auf-den-magen/
(5) https://www.allergosan.com/de/blog/nebenwirkungen-von-stress/
(6) https://www.sodbrennen.de/ursachen-sodbrennen/stress/
(7) https://www.digestio.de/de/korper-und-geist/entspannung/stress-sodbrennen
(8) https://www.liebscher-bracht.com/schmerzlexikon/reflux-sodbrennen/#
(9) https://www.carstens-stiftung.de/artikel/mit-der-richtigen-atemtechnik-den-saeurefluss-eindaemmen.html
(10) https://asanayoga.de/asanas-gegen-sodbrennen/
(11) https://www.digestio.de/de/korper-und-geist/entspannung/stress-sodbrennen
(12) https://www.digestio.de/de/korper-und-geist/entspannung/stress-sodbrennen
(13) https://www.digestio.de/de/korper-und-geist/entspannung/stress-sodbrennen
(14) https://www.internisten-im-netz.de/krankheiten/sodbrennen/tipps-gegen-sodbrennen.html
(15) https://mybioma.com/blogs/wissenschaft/schlafstorungen-liegt-die-ursache-im-darm
(16) https://www.digestio.de/de/korper-und-geist/entspannung/stress-sodbrennen
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]]>In diesem Artikel erfährst du, was hinter dieser Unverträglichkeit steckt, welche Symptome auftreten können, wie du sie behandelst und welche Rezepte dir dabei helfen, wieder beschwerdefrei zu genießen.
Du ernährst dich bewusst – und trotzdem reagiert dein Körper immer wieder mit Kopfschmerzen, Hautproblemen oder Verdauungsbeschwerden? Vielleicht hast du schon vieles ausgeschlossen, doch die Symptome bleiben bestehen? Gerade bei weniger bekannten Unverträglichkeiten wie einer möglichen Salicylatintoleranz lohnt sich ein genauer Blick – denn oft sind es einzelne Lebensmittel oder Kombinationen, die Beschwerden auslösen können. In unserem kostenlosen E-Book findest du fundierte Infos und alltagstaugliche Rezeptideen, die dir helfen können, deinen Körper sanft zu entlasten und dein Immunsystem zu stärken. Ob Einkaufsliste, einfache Gerichte oder praktische Tipps – du bekommst Impulse, die dich dabei unterstützen, wieder mit mehr Leichtigkeit zu essen. Stell dir vor, du genießt dein Essen wieder mit einem guten Gefühl – weil du weißt, was deinem Körper guttut. Mehr Klarheit, mehr Wohlbefinden, mehr Vertrauen in deine Ernährung.
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Salicylate sind die Salze der Salicylsäure – einer natürlichen Säure, die von Pflanzen produziert wird. Sie dient den Pflanzen als Schutz vor Schädlingen, da sie antimikrobiell wirkt. Das bedeutet, dass Salicylsäure das Wachstum von Mikroorganismen hemmen kann.
Auch in der Medizin spielt Salicylsäure eine wichtige Rolle: Sehr bekannt ist die Acetylsalicylsäure (ASS), die du vielleicht unter dem Namen Aspirin kennst. ASS wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend und verhindert die Verklumpung von Blutplättchen (Thrombozyten), was die Bildung von Blutgerinnseln hemmt.
Doch nicht nur als Medikament kommt Salicylsäure zum Einsatz: In der Kosmetik werden oft geringe Konzentrationen von bis zu zwei Prozent verwendet, um die Haut zu reinigen und Unreinheiten vorzubeugen. Bei Aknepräparaten kann die Konzentration sogar bis zu fünf Prozent betragen.
Salicylate begegnen uns also nicht nur in der Natur, sondern auch im Alltag – sei es in Medikamenten, Kosmetika oder sogar Lebensmitteln. (1)
Die häufigsten Beschwerden bei einer Salicylatintoleranz betreffen die Atemwege. Rund 30 Prozent der Betroffenen entwickeln eine sogenannte Polyposis nasi – eine chronische Entzündung der Nasenschleimhaut. Dabei bildet der Körper gutartige Gewebewucherungen, sogenannte Polypen. Diese können die Nasenatmung deutlich erschweren, führen oft zu Kopfschmerzen und beeinträchtigen den Geruchssinn.
Etwa zehn Prozent der Menschen mit einer Salicylatintoleranz leiden zusätzlich unter Asthma bronchiale, was die Atembeschwerden weiter verstärken kann.
Neben den Atemwegen sind auch die Haut und der Magen-Darm-Trakt häufig betroffen. Auf der Haut treten oft Quaddeln (Urtikaria) auf, begleitet von Rötungen und starkem Juckreiz. Auch der Verdauungstrakt kann in Mitleidenschaft gezogen werden: Manche Betroffene entwickeln eine chronische Darmentzündung, die sich durch wiederkehrende Durchfälle bemerkbar macht.
Die Symptome können individuell unterschiedlich stark ausgeprägt sein, weshalb die Diagnose nicht immer sofort offensichtlich ist. (2)

Eine Salicylatintoleranz entsteht durch eine Überempfindlichkeit gegenüber Salicylaten. Während sie für die meisten Menschen unproblematisch sind, reagieren Betroffene mit teils starken Beschwerden darauf.
Die genaue Ursache dieser Überempfindlichkeit ist bisher nicht vollständig geklärt. Forscher vermuten, dass es weniger eine klassische Allergie ist, sondern vielmehr ein Problem im Abbau der Salicylate im Körper. Der Stoffwechsel ist bei Betroffenen möglicherweise nicht in der Lage, Salicylate effizient zu verarbeiten. Dies führt zu einer Ansammlung im Körper und löst die typischen Symptome aus.
Ein weiterer möglicher Auslöser für eine Salicylatintoleranz ist SIBO (Small Intestinal Bacterial Overgrowth) – eine bakterielle Überwucherung im Dünndarm. Bei SIBO gerät das Gleichgewicht der Darmflora durcheinander, was die Aufnahme und den Abbau bestimmter Stoffe, darunter auch Salicylate, beeinträchtigen kann. Durch die gestörte Darmbarriere gelangen vermehrt unverarbeitete Salicylate in den Blutkreislauf, was die Symptome verstärken kann.
SIBO kann also sowohl eine eigenständige Verdauungsstörung sein als auch ein Verstärker für Unverträglichkeiten wie die Salicylatintoleranz. Eine gezielte Behandlung von SIBO kann daher auch zur Linderung der Salicylat-Symptome beitragen. (1)
Du hast das Gefühl, dein Körper reagiert empfindlicher als früher – aber niemand kann dir wirklich sagen, warum? Vielleicht hast du schon einige Lebensmittel gestrichen, doch die Beschwerden bleiben: Kopfschmerzen, Hautprobleme, Verdauungsstress. Und du fragst dich: Was übersehe ich? Ich weiß, wie frustrierend das sein kann. Wenn man sich Mühe gibt, gesund zu leben – und trotzdem das Gefühl hat, ständig gegen den eigenen Körper zu arbeiten. Viele Menschen mit unerkannten Unverträglichkeiten oder Darmproblemen fühlen sich damit allein. Doch genau hier lohnt sich ein zweiter Blick. Denn oft steckt mehr dahinter – zum Beispiel eine Salicylatintoleranz oder eine gestörte Darmflora wie bei SIBO. Unser kostenloser Newsletter hilft dir, solche Zusammenhänge zu verstehen: Du bekommst praktische Tipps, verständlich erklärt – damit du wieder mehr Klarheit über deinen Körper bekommst und gezielt gegensteuern kannst.
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Ein wichtiger Schritt bei der Diagnose einer Salicylatintoleranz ist eine gründliche Erhebung deiner Krankengeschichte (Anamnese). Dabei wird genau besprochen, wann und nach dem Verzehr welcher Lebensmittel Beschwerden aufgetreten sind. Der zeitliche Zusammenhang kann schon wichtige Hinweise darauf geben, ob eine Salicylatintoleranz vorliegt.
Wenn der Verdacht besteht, kann der Arzt sogenannte Provokationstests durchführen. Dabei wird dir Acetylsalicylsäure (ASS) entweder als Tablette zum Schlucken oder über die Nase verabreicht. Anschließend wird beobachtet, ob und wie schnell typische Reaktionen auftreten, die einer Allergie ähneln. Diese Tests sollten nur unter der Aufsicht erfahrener Ärzte erfolgen, da bei starken Reaktionen wie Asthma bronchiale sofort eingegriffen werden muss.
Für langfristige Veränderungen, wie die Bildung von Nasenpolypen, sind andere Untersuchungen nötig. So kann eine Computertomografie (CT) Polypen sichtbar machen, und durch Gewebeproben (Biopsien) lässt sich genauer untersuchen, welche Entzündungsprozesse vorliegen.
Auch die Lungenfunktion wird mit speziellen Tests geprüft, bei denen durch gezielte Gabe von Salicylaten mögliche Veränderungen ausgelöst werden können, um die Diagnose zu unterstützen.
Es gibt darüber hinaus Labortests, die Substanzen wie Leukotriene messen – Stoffe, die bei der Entzündungsreaktion eine Rolle spielen. Diese Tests sind jedoch nicht sehr spezifisch und können sowohl falsche positive als auch falsche negative Ergebnisse liefern, weshalb sie nur ergänzend verwendet werden.
Insgesamt ist die Diagnose oft ein Zusammenspiel aus Anamnese, Provokationstest und ergänzenden Untersuchungen, um sicher herauszufinden, ob eine Salicylatintoleranz vorliegt. (1)
Wenn du eine Salicylatintoleranz hast, bedeutet das vor allem eines: Du musst deine Ernährung anpassen, um Beschwerden zu vermeiden. Glücklicherweise gibt es viele leckere und einfache Rezepte, die salicylatarm sind und dir helfen, dich wieder wohlzufühlen. Hier sind einige Tipps und Rezeptideen, mit denen du gut starten kannst:
Hühnergemüse mit Reis
Cremige Kartoffelsuppe
Zucchini-Pfanne mit Putenstreifen
Eine Salicylatintoleranz betrifft nicht nur die Ernährung – ein ganzheitlicher Ansatz kann die Symptome deutlich lindern und das Wohlbefinden nachhaltig verbessern. Hierbei spielen Ernährung, Bewegung und Stressmanagement eine zentrale Rolle.
1. Ernährung:
Die Ernährung bildet das Fundament zur Kontrolle der Salicylatintoleranz. Wichtig ist, salicylatreiche Lebensmittel zu meiden und auf eine ausgewogene, entzündungshemmende Kost zu setzen. Ein Ernährungs-Symptom-Situationstagebuch kann dir helfen, Unverträglichkeiten schneller zu erkennen.
Regelmäßige moderate Bewegung stärkt nicht nur das Immunsystem, sondern fördert auch die Verdauung und reduziert Entzündungen im Körper.
Schon 30 Minuten Bewegung am Tag können spürbare Verbesserungen bringen. Höre dabei auf deinen Körper und übertreibe es nicht – sanfte Bewegung ist besser als extreme Belastung.
Stress kann die Symptome einer Salicylatintoleranz verstärken. Der Körper reagiert in belastenden Situationen empfindlicher auf unverträgliche Stoffe. Hier sind einige Methoden, um Stress abzubauen:
Eine Salicylatintoleranz kann die Lebensqualität deutlich einschränken – doch mit dem richtigen Wissen und einem gezielten Lebensstil lassen sich die Beschwerden effektiv lindern. Durch eine salicylatarme Ernährung, gezielte Bewegung und aktives Stressmanagement kannst du deinen Körper unterstützen und die Symptome merklich reduzieren. Wichtig ist, dass du aufmerksam auf die Signale deines Körpers hörst und schrittweise herausfindest, welche Lebensmittel und Gewohnheiten dir guttun.
Die Umstellung mag am Anfang herausfordernd sein, doch die positiven Effekte auf dein Wohlbefinden werden dich schnell motivieren, dranzubleiben. Mit den passenden Rezepten und einem ganzheitlichen Ansatz kannst du wieder beschwerdefrei genießen und deine Lebensqualität zurückgewinnen.
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Du hast schon so viel ausprobiert – aber dein Körper zeigt dir immer noch, dass etwas nicht in Balance ist? Vielleicht spürst du es in deiner Verdauung, in deiner Haut oder einfach daran, dass dir die Energie fehlt, um dich wirklich wohlzufühlen. Ich weiß, wie ermüdend es sein kann, immer wieder nach Lösungen zu suchen und doch keine echte Struktur zu finden. Gerade wenn sich Symptome häufen und die eigenen Routinen eher überfordern als helfen, wächst der Wunsch nach einem klaren, machbaren Weg. Genau dafür haben wir den 28-Tage-Fahrplan entwickelt. Er begleitet dich Tag für Tag – mit einfachen Impulsen, achtsamen Übungen und alltagstauglicher Ernährung. Du brauchst keine Vorkenntnisse, kein perfektes Timing – nur die Bereitschaft, dir selbst Raum zu geben.
Stell dir vor, du wachst morgens auf und spürst wieder mehr Ruhe in deinem Bauch, mehr Energie im Alltag und mehr Vertrauen in deinen Körper.
Ein Gefühl von Leichtigkeit, das nicht aus Verzicht entsteht – sondern aus echten Veränderungen, die du selbst mitgestalten kannst. Auch wenn du unsicher bist, ob du das durchziehen kannst: Dieser Fahrplan ist genau für dich gemacht.
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Disclaimer: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für die Inhalte der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte wird keine Haftung übernommen. Indem Du dich entscheidest, die auf diesem Blogartikel enthaltenen Informationen zu nutzen, stimmst du automatisch zu, den Autor von allen Ansprüchen, Gerichtsklagen, Verlusten, Schadenersatzansprüchen, Rechtskosten und -auslagen jeglicher Natur, schadlos zu halten.
Quellen:
(1) https://cara.care/de/erkrankungen/intoleranz/salicylatintoleranz/
(2) https://www.aerzteblatt.de/archiv/salicylatintoleranz-af9ddb02-eb97-4502-a223-7c74116d3a6a
Obwohl Haferflocken als echtes Superfood gelten, verträgt sie nicht jeder problemlos. Blähungen von Haferflocken, Durchfall oder sogar Sodbrennen sind keine Seltenheit. Aber woran liegt das? Und was kannst du dagegen tun? In diesem Artikel erfährst du, warum Haferflocken bei manchen Menschen Beschwerden auslösen und wie du trotzdem nicht auf dein Lieblingsfrühstück verzichten musst.
Du startest gesund in den Tag – doch kaum ist das Frühstück vorbei, rebelliert dein Bauch? Gerade bei Haferflocken passiert das häufiger, als viele denken. Denn obwohl sie als Superfood gelten, reagieren manche sensibel auf bestimmte Inhaltsstoffe. Vielleicht kennst du das: Blähbauch, Magengrummeln oder sogar Sodbrennen nach dem Frühstück. Du willst dich gut ernähren – und fragst dich, warum dein Körper so reagiert. Die gute Nachricht: Du musst nicht auf dein Lieblingsfrühstück verzichten. Oft sind es nur kleine Anpassungen, die den Unterschied machen – wenn du weißt, worauf du achten solltest. In unserem kostenlosen E-Book erfährst du, welche Ursachen hinter Blähungen durch Haferflocken stecken können, wie du typische Beschwerden erkennst und was wirklich hilft, um dein Frühstück besser verträglich zu machen – ohne Verzicht, aber mit einem besseren Bauchgefühl.
Stell dir vor, du genießt dein Frühstück – und dein Bauch bleibt entspannt. Kein Unwohlsein mehr, sondern ein ruhiger Start in den Tag mit Lebensmitteln, die dir wirklich guttun.
Hol dir jetzt dein kostenloses E-Book und entdecke, wie du Haferflocken & Co. endlich wieder mit Freude und ohne Beschwerden genießen kannst:
Haferflocken gelten als gesund und sind reich an Nährstoffen – doch nicht jeder verträgt sie problemlos. Manche Menschen klagen nach dem Verzehr über Blähungen, Durchfall oder sogar Sodbrennen. Aber woran liegt das?
Ein Grund für Verdauungsprobleme kann eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Eiweißen im Hafer sein. Hafer enthält den Stoff Avenin, der dem Gluten sehr ähnlich ist. Auch wenn Hafer offiziell als glutenfrei gilt, kann Avenin bei empfindlichen Personen ähnliche Beschwerden auslösen wie Gluten. Das trifft vor allem auf Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit zu.
Ein weiterer Faktor ist die Verarbeitung von Hafer. Oft werden Haferflocken in denselben Anlagen wie Weizen, Gerste oder Roggen hergestellt. Dadurch können kleine Mengen Gluten an den Hafer gelangen. Auch diese Spuren reichen bei empfindlichen Menschen aus, um Symptome wie Blähungen oder Durchfall auszulösen. Achte deshalb beim Kauf auf die Kennzeichnung „glutenfrei“, falls du empfindlich auf Gluten reagierst. (1) https://www.deine-gesundheitswelt.de/balance-ernaehrung/unvertraeglichkeiten
Haferflocken sind besonders reich an Ballaststoffen, was ein Plus für die Gesundheit, aber auch eine Herausforderung für den Darm sein kann. Wer nicht an eine ballaststoffreiche Ernährung gewöhnt ist, kann nach dem Verzehr von Haferflocken Blähungen, Bauchschmerzen oder sogar Durchfall bekommen. Der Grund: Ballaststoffe werden im Dickdarm von Bakterien abgebaut, wobei Gase entstehen. Ganze Körner verursachen dabei meist stärkere Beschwerden als gemahlene oder zarte Flocken. Um solche Symptome zu vermeiden, solltest du die Menge an Haferflocken langsam steigern und deinem Darm Zeit geben, sich daran zu gewöhnen.
Manche Menschen berichten nach dem Verzehr von Haferflocken auch von Sodbrennen. Das kann daran liegen, dass die Ballaststoffe die Verdauung anregen und mehr Magensäure produziert wird. Besonders rohe Haferflocken können den Magen stärker reizen als gekochte oder eingeweichte. (2) https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/ausgewaehlte-fragen-und-antworten-zu-ballaststoffen/#c3550
Solltest du Symptome einer Haferunverträglichkeit oder -allergie aufweisen, ist es der beste Weg einen Termin bei deinem Arzt auszumachen. Dieser kann einen Allergietest durchführen und somit genau feststellen, ob du richtig liegst. Dies erfolgt über eine der drei folgenden Methoden:
Falls du selbst einmal austesten möchtest, kannst du auch eine Eliminationsdiät durchführen. Für weitere Informationen, klicke hier. Jedoch sollte diese immer durch eine Ernährungsberatung begleitet werden.
(3) https://www.medicalnewstoday.com/articles/oat-allergy#what-to-avoid
Du achtest auf eine gesunde Ernährung – aber nach Haferflocken oder Porridge macht sich immer wieder ein mulmiges Bauchgefühl bemerkbar? Dann lohnt es sich, einmal genauer hinzuschauen. Viele Menschen vertragen Hafer nicht so gut, wie sie denken – und wissen oft nicht, ob eine Unverträglichkeit, eine Allergie oder einfach nur die Menge dahintersteckt. Die Symptome reichen von Blähungen bis zu Hautreaktionen – und bleiben oft lange unklar. Im kostenlosen Newsletter zeigen wir dir, woran du eine mögliche Haferunverträglichkeit erkennen kannst, welche Tests sinnvoll sind und was du im Alltag beachten solltest, um deinem Bauch gerecht zu werden – mit Klarheit statt Verunsicherung. Stell dir vor, du genießt dein Frühstück wieder ohne Beschwerden – weil du weißt, was dir wirklich guttut und wie du mit deinem Körper zusammenarbeitest statt gegen ihn. Kein Rätselraten mehr, sondern verständliche Schritte zu mehr Wohlbefinden.
Du brauchst keine schnelle Selbstdiagnose – sondern echtes Wissen, das dir weiterhilft.
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Hier sind vier bewährte Tipps, die dir helfen können, Haferflocken bekömmlicher zu machen:
Die Art der Zubereitung spielt eine große Rolle. Gekochte Haferflocken – zum Beispiel als Porridge – sind deutlich leichter verdaulich als rohe. Durch das Erhitzen werden die Ballaststoffe aufgeschlossen, was den Darm entlastet. Alternativ kannst du die Haferflocken auch über Nacht in Wasser oder Pflanzenmilch einweichen. Das sogenannte „Overnight Oats“-Prinzip macht sie weicher und bekömmlicher. Gleichzeitig reduziert es die Menge an Phytinsäure, die sonst Nährstoffe binden und die Verdauung stören kann.
Nicht alle Haferflocken sind gleich: Zarte Haferflocken sind feiner verarbeitet als grobe oder kernige Varianten. Dadurch sind sie für den Darm leichter zu verdauen. Falls du häufiger Probleme mit Blähungen hast, lohnt es sich, auf diese sanftere Variante umzusteigen.
Haferflocken sind reich an Ballaststoffen – eine gute Sache für die Verdauung, aber nur, wenn dein Körper daran gewöhnt ist. Wenn du bislang eher ballaststoffarm gegessen hast, solltest du die Menge an Haferflocken langsam steigern. Beginne mit kleinen Portionen und erhöhe diese nach und nach. So hat dein Verdauungssystem Zeit, sich daran anzupassen.
Klingt simpel, macht aber einen großen Unterschied: Gründliches Kauen entlastet den Magen und den Darm. Je besser die Haferflocken im Mund zerkleinert werden, desto leichter kann der Körper die Nährstoffe aufnehmen und verarbeiten.

Verdauungsprobleme wie Blähungen, Durchfall oder Magenschmerzen können - neben einer Unverträglichkeit, viele weitere Ursachen haben:
Neben Haferflocken können auch andere Nahrungsmittelunverträglichkeiten Beschwerden auslösen. Beispielsweise ist Laktoseintoleranz weit verbreitet, bei der der Körper Milchzucker nicht richtig verdauen kann. Auch Glutenintoleranz oder Zöliakie führen zu ähnlichen Symptomen wie Blähungen, Durchfall oder Bauchschmerzen.
Eine unausgewogene Ernährung, die viel Fett, Zucker oder stark verarbeitete Lebensmittel enthält, belastet den Verdauungstrakt zusätzlich. Solche Nahrungsmittel können die Darmflora stören und Verdauungsbeschwerden verstärken. Wer sich überwiegend von Fast Food, Süßigkeiten oder Fertiggerichten ernährt, tut seinem Bauch oft keinen Gefallen.
Psychischer Stress wirkt sich direkt auf die Verdauung aus. Er kann die Darmtätigkeit stören und Beschwerden wie Bauchschmerzen oder Magenschmerzen begünstigen. Deshalb ist es wichtig, auch auf deine mentale Gesundheit zu achten und Stress möglichst abzubauen. Wenn du mehr zu diesem Thema wissen willst, klicke hier.
Manchmal sind Verdauungsprobleme auf eine Infektion zurückzuführen. Viren, Bakterien oder Parasiten können den Magen-Darm-Trakt befallen und zu Durchfall, Erbrechen oder Übelkeit führen. Solche Infekte gehen meist mit weiteren Symptomen wie Fieber oder Abgeschlagenheit einher.
Bestimmte Medikamente, etwa Antibiotika oder Schmerzmittel, können als Nebenwirkung deine Verdauung stören. Antibiotika zum Beispiel greifen nicht nur schädliche, sondern auch nützliche Darmbakterien an, was zu Durchfall führen kann.
Wenn Verdauungsprobleme dauerhaft oder häufig auftreten, können chronische Erkrankungen dahinterstecken. Dazu gehören beispielsweise das Reizdarmsyndrom, Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Diese Krankheiten verursachen oft wiederkehrende Beschwerden und sollten medizinisch abgeklärt werden.
Verdauungsbeschwerden haben viele mögliche Ursachen. Wenn du häufig Probleme hast, solltest du deine Symptome unbedingt beim Arzt checken lassen, um ernste Erkrankungen auszuschließen und die richtige Behandlung zu finden. Hilfreich kann es auch sein, ein Ernährungs-Situations-Symptomtagebuch zu führen – zum Beispiel mit dem Happy Belly Journal –, um Muster zu erkennen und Beschwerden besser einordnen zu können. So kannst du deinem Arzt gezielt berichten und gemeinsam an einer Lösung arbeiten.
Haferflocken sind zweifellos ein echtes Superfood – reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Doch nicht jeder verträgt sie problemlos. Blähungen, Durchfall oder Sodbrennen nach dem Verzehr können verschiedene Ursachen haben: von einer Reaktion auf das Eiweiß Avenin, über Gluten-Verunreinigungen bis hin zu einer ungewohnten Menge an Ballaststoffen.
Die gute Nachricht: Du musst nicht auf dein Lieblingsfrühstück verzichten! Mit ein paar einfachen Tricks kannst du Haferflocken deutlich bekömmlicher machen: Einweichen, Erhitzen, zarte Haferflocken wählen, die Menge langsam steigern und gründlich kauen – so entlastest du deinen Verdauungstrakt und genießt wieder unbeschwert.
Sollten die Beschwerden dennoch bestehen, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen, um Unverträglichkeiten oder andere Ursachen abzuklären. Zur besseren Einordnung deiner Symptome kann ein Ernährungs-Situations-Symptomtagebuch, wie das Happy Belly Journal, sehr hilfreich sein. Es unterstützt dich dabei, Zusammenhänge zwischen Ernährung und Beschwerden zu erkennen und optimal vorbereitet ins Arztgespräch zu gehen.
Auch Toleroo begleitet dich auf deinem Weg zu mehr Wohlbefinden: Mit dem Eat & Feel Happy Online-Programm lernst du, deinen Körper besser zu verstehen und deine Ernährung gezielt anzupassen.
Du möchtest dich gesund ernähren – doch dein Bauch zeigt dir immer wieder, dass nicht alles so gut ankommt, wie du es dir wünschst? Gerade bei eigentlich „gesunden Lebensmitteln“ wie Hafer kann das verunsichern. Viele Menschen spüren Beschwerden, wissen aber nicht, wo sie ansetzen sollen. Statt starrer Diäten brauchst du Klarheit, Struktur und kleine Schritte, die dich wirklich weiterbringen – genau hier setzt der 28-Tage-Fahrplan an. Mit nur 5 bis 15 Minuten pro Tag lernst du, wie du deinen Körper besser verstehen, geeignete Lebensmittel auswählen und dein Wohlbefinden Schritt für Schritt verbessern kannst – ohne Druck, aber mit einer klaren Richtung. Stell dir vor, dein Bauchgefühl wird wieder zur echten Stärke – weil du erkennst, was dir guttut, und du dich wieder leicht und sicher im Alltag fühlst. Kein Verzicht, sondern bewusste Entscheidungen, die dich unterstützen.
Auch wenn du bisher vieles ausprobiert hast: Dieser Fahrplan begleitet dich liebevoll und strukturiert – damit du Vertrauen in deinen Körper zurückgewinnst und neue Routinen findest, die bleiben dürfen.
Starte jetzt mit dem 28-Tage-Fahrplan – und erlebe, wie kleine Veränderungen zu spürbar mehr Wohlbefinden führen können:
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Quellen:
(1) https://www.deine-gesundheitswelt.de/balance-ernaehrung/unvertraeglichkeiten
(2) https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/ausgewaehlte-fragen-und-antworten-zu-ballaststoffen/#c3550
(3) https://www.medicalnewstoday.com/articles/oat-allergy#what-to-avoid
In diesem Artikel erfährst du, wie du deine Darmgesundheit auf natürliche Weise unterstützen kannst, welche Lebensmittel und Hausmittel dabei helfen und wie du dir langfristig ein gutes Bauchgefühl bewahren kannst.
Viele Menschen leiden unter Verdauungsproblemen, Müdigkeit oder Hautproblemen, ohne zu wissen, dass die Ursache oft im Darm liegt. Unser Körper ist ein sensibles System, das auf äußere Einflüsse wie Stress, Ernährung und Medikamente reagiert.
Bei Toleroo sehen wir Symptome als Signale, die uns unser Körper sendet, um uns auf Ungleichgewichte aufmerksam zu machen. Die gute Nachricht: Du kannst selbst aktiv werden, um deine Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen - und zwar mit einfachen, alltagstauglichen Methoden!
Du möchtest deine Verdauung stärken und dich wieder rundum wohl in deinem Körper fühlen? Dann lohnt sich ein Blick auf deine Darmflora – denn sie spielt eine zentrale Rolle für dein Bauchgefühl, dein Immunsystem und dein allgemeines Wohlbefinden. Viele Menschen spüren, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist: Blähbauch, Hautprobleme oder ständige Müdigkeit zeigen sich – und oft liegt der Ursprung im Darm. Aber das Schöne ist: Du kannst aktiv etwas dafür tun, dass dein Körper wieder in Balance kommt. In unserem kostenlosen E-Book erfährst du, wie du deine Darmflora ganz natürlich unterstützen kannst – mit alltagstauglichen Tipps, passenden Lebensmitteln und sanften Hausmitteln. Kein kompliziertes System, sondern klare Impulse, die du sofort umsetzen kannst. Stell dir vor, dein Bauch fühlt sich ruhig und entspannt an – und du spürst, wie dein Körper wieder in seinem natürlichen Rhythmus arbeitet. Du gehst mit mehr Energie durch den Tag und fühlst dich endlich wieder wohl in dir selbst.
Du brauchst dafür keine strengen Vorgaben – sondern nur ein gutes Gespür für deinen Körper und das richtige Wissen zur richtigen Zeit.
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Die Darmflora, auch Darmmikrobiom oder intestinale Mikrobiota genannt, besteht aus Billionen von Mikroorganismen, die unseren Darm besiedeln. Sie setzt sich aus Bakterien, Pilzen und harmlosen Viren zusammen und spielt eine zentrale Rolle für unsere Gesundheit. In einem gesunden Darm können bis zu 1.000 verschiedene Bakterienarten vorkommen, die gemeinsam eine Vielzahl wichtiger Funktionen erfüllen.
Die Darmflora besteht im Wesentlichen aus vier Bakteriengruppen: Bacteroidetes, Firmicutes, Actinobacteria und Proteobacteria. Die individuelle Zusammensetzung entwickelt sich bereits in den ersten Lebensjahren und verändert sich im Laufe des Lebens durch Faktoren wie Ernährung, Alter und Medikamenteneinnahme. (1)
Eine gesunde Darmflora übernimmt zahlreiche wichtige Aufgaben für den Körper:
Moderne Lebensgewohnheiten wie unausgewogene Ernährung, Stress oder die häufige Einnahme von Antibiotika können das empfindliche Gleichgewicht der Darmflora jedoch stören. Umso wichtiger ist es, den Darm aktiv mit gesunden Nährstoffen und den richtigen Bakterien zu versorgen. (3)
Viele Beschwerden, die wir als „normal“ hinnehmen, können Anzeichen für eine gestörte Darmflora (Dysbiose) sein. Dies kann sich auf vielfältige Weise äußern und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.
Zu den häufigsten Symptomen gehören:
Wenn Verdauungsprobleme oder andere Beschwerden über einen längeren Zeitraum anhalten oder sich sogar verschlimmern, ist es ratsam, deine Darmgesundheit genauer zu betrachten. Besonders aufmerksam solltest du sein, wenn mehrere Symptome gleichzeitig auftreten, deine Lebensqualität stark beeinträchtigt ist oder du nach der Einnahme von Antibiotika unter anhaltenden Verdauungsproblemen leidest. (5)
Du spürst, dass mit deinem Körper etwas nicht ganz stimmt – aber kannst die Ursache nicht klar benennen? Viele Symptome, die wir im Alltag hinnehmen, hängen enger mit unserer Darmgesundheit zusammen, als wir denken. Vielleicht beobachtest du anhaltende Verdauungsprobleme, Hautveränderungen oder häufige Infekte – und wünschst dir endlich Klarheit. Genau hier setzt unser Ansatz an: Denn dein Körper sendet Signale, und du kannst lernen, sie richtig zu deuten. In unserem kostenlosen Newsletter zeigen wir dir, woran du eine gestörte Darmflora erkennst, welche ersten Schritte du selbst gehen kannst und wie du deine Gesundheit wieder aktiv ins Gleichgewicht bringst – sanft, fundiert und ohne Überforderung. Stell dir vor, du verstehst endlich, was hinter deinen Beschwerden steckt – und weißt, wie du deinen Körper auf natürliche Weise stärken kannst. Mehr Energie, ruhigere Verdauung und ein besseres Körpergefühl: alles beginnt im Darm.
Du brauchst keine sofortige Komplettveränderung – nur den Mut, hinzusehen und kleine Schritte zu gehen, die wirklich etwas verändern.
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Der beste Weg, die Darmflora nachhaltig zu stärken, ist eine darmfreundliche Ernährung. Drei Hauptbestandteile spielen dabei eine zentrale Rolle: Präbiotika, Probiotika und Ballaststoffe.
Darüber hinaus gibt es eine Reihe natürlicher Hausmittel, die deine Verdauung auf sanfte Weise unterstützen können.
Präbiotika sind unverdauliche Ballaststoffe, die als Nahrung für nützliche Darmbakterien dienen und dadurch die Darmgesundheit fördern. Sie unterstützen das Wachstum probiotischer Bakterien, tragen zur Produktion kurzkettiger Fettsäuren bei und verbessern die Aufnahme von Mineralien wie Kalzium und Magnesium. Zudem stärken sie die Darmbarriere und das Immunsystem. (6)
Gute Quellen für Präbiotika sind:
Eine Ernährung mit einer Vielfalt dieser Lebensmittel kann dazu beitragen, die Darmflora zu unterstützen und die Gesundheit zu fördern. (7)
Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die die Darmflora stärken und das Wachstum nützlicher Bakterien fördern. Sie unterstützen die Verdauung, stärken das Immunsystem und helfen, schädliche Keime im Darm zu verdrängen. Außerdem können sie Beschwerden wie Durchfall oder Symptome des Reizdarmsyndroms lindern. (8)
Natürliche Probiotika findest du in:
Zusätzlich sind Probiotika in Form von Nahrungsergänzungsmitteln erhältlich. Wichtig ist dabei, auf eine hohe Qualität und eine Vielfalt an Bakterienstämmen zu achten. (9)
Ballaststoffe sind unverzichtbare Bestandteile einer gesunden Ernährung und spielen eine wichtige Rolle für die Verdauung und die Darmgesundheit. Sie unterstützen die Verdauung, indem sie das Stuhlvolumen erhöhen, die Stuhlkonsistenz verbessern und die Darmbewegung anregen.
Ballaststoffe dienen auch als Nahrungsquelle für nützliche Darmbakterien. Lösliche Ballaststoffe werden im Dickdarm zu kurzkettigen Fettsäuren abgebaut, die die Darmschleimhaut ernähren und vor Entzündungen schützen. Ein Mangel an Ballaststoffen kann zu einer Verringerung der Bakterienvielfalt im Darm führen.
Darüber hinaus bieten Ballaststoffe gesundheitliche Vorteile wie die Verringerung des Darmkrebsrisikos, die Regulierung des Blutzuckerspiegels und die Senkung des Cholesterinspiegels. Sie tragen zur Gewichtskontrolle bei, da sie das Sättigungsgefühl fördern und eine geringe Energiedichte haben.
Es wird empfohlen, täglich 30 bis 45 Gramm Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Ein ausgewogener Verzehr von Vollkornprodukten, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten ist wichtig, um die Vorteile zu nutzen. Eine plötzliche zu starke Erhöhung der Ballaststoffzufuhr sollte vermieden werden, um Verdauungsprobleme (wie z. B. Verstopfung) zu vermeiden. (10)
Zur zusätzlichen Unterstützung des Darms gibt es weitere natürliche Helfer:
Nach einer Antibiotika-Therapie ist es wichtig, die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen, da Antibiotika nicht nur schädliche, sondern auch nützliche Bakterien im Darm zerstören können.
Um den Heilungsprozess zu unterstützen, ist es wichtig, die genannten Maßnahmen noch mindestens vier Wochen nach der Antibiotikaeinnahme fortzusetzen.
Nach ca. 4-6 Wochen ist die Darmflora teilweise, aber noch nicht vollständig wiederhergestellt Nach ca. 6 Monaten ist die Darmflora weitgehend wiederhergestellt, es können aber noch einzelne Bakterienstämme fehlen. Die vollständige Regeneration kann 6 bis 24 Monate dauern. (13)
Eine gesunde Darmflora ist kein kurzfristiges Projekt, sondern eine langfristige Investition in dein Wohlbefinden. Mit einer darmfreundlichen Ernährung, natürlichen Hausmitteln und einem bewussten Lebensstil kannst du deine Verdauung nachhaltig verbessern und dich wieder rundum wohl fühlen.
Wenn du mehr darüber erfahren und deine Ernährung optimieren möchtest, dann schau dir unseren Online-Kurs "Eat and Feel Happy" an und befolge unseren 28-Tage-Fahrplan - für eine entspannte Verdauung und strahlende Haut. Darin erfährst du, wie du deinen Darm auf natürliche Weise beruhigen und so mehr Energie für den Alltag gewinnen kannst.
Du spürst, dass dein Körper dir etwas sagen möchte – vielleicht durch Verdauungsprobleme, Energielosigkeit oder innere Unruhe. Und gleichzeitig wünschst du dir einen klaren Weg, wie du wieder zu mehr Leichtigkeit findest. Genau dafür haben wir den 28-Tage-Fahrplan entwickelt: Ein alltagstauglicher Begleiter, der dich Schritt für Schritt dabei unterstützt, deine Verdauung zu stärken, neue Routinen zu entwickeln und wieder besser auf deinen Körper zu hören. Mit nur 5 bis 15 Minuten pro Tag bekommst du kleine Impulse, die viel bewirken können – von bewusster Ernährung über sanfte Bewegungsformen bis hin zu einfachen Achtsamkeitsübungen. Stell dir vor, du wachst morgens auf und fühlst dich leicht, klar und voller Energie – weil du weißt, dass du dir selbst etwas Gutes tust. Kein Überfordern, kein Druck – sondern ein motivierender Rahmen, der dich liebevoll durch vier Wochen begleitet.
Auch wenn du gerade erst beginnst, dich mit deiner Gesundheit zu beschäftigen: Der Fahrplan holt dich da ab, wo du stehst – und hilft dir, neue Gewohnheiten aufzubauen, die dir langfristig guttun.
Starte jetzt mit dem 28-Tage-Fahrplan – und erlebe, wie viel sich verändern kann, wenn du dir selbst wieder mehr Raum gibst:
(1) https://www.ctl-labor.de/glossar/darmflora/
(2) https://www.helios-gesundheit.de/magazin/news/02/darmgesundheit/
(3) https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/organe/eine-intakte-darmflora-unverzichtbar-fuer-die-gesundheit/
(4) https://www.schwabe.at/dysbiose/
(5) https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/koerper/darmflora-uebersicht/schaedlich-fuer-darmflora
(6) https://www.ctl-labor.de/glossar/praebiotika/
(7) https://www.netdoktor.de/ernaehrung/lebensmittel/praebiotika/
(8) https://www.vitalstoff-lexikon.de/Weitere-Vitalstoffe/Probiotika/Funktionen
(9) https://fet-ev.eu/probiotika/
(10) https://lern-bw.de/,Lde/startseite/wissen/ballaststoffe
(11) https://www.heilpraxisnet.de/hausmittel/darmflora-aufbauen/
(12) https://www.darmflora-ratgeber.de/stress-darm.html
(13) https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/koerper/darmflora-uebersicht/antibiotika-darmbakterien
Mit dem richtigen Blick auf deinen Körper kannst du lernen, diese Signale zu verstehen - und mit kleinen, achtsamen Veränderungen wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Dazu gehört auch der richtige Umgang mit Zucker und seinen Alternativen.
Was viele nicht wissen: Nicht jeder Zuckerersatz ist automatisch gut verträglich - und nicht jeder „natürliche“ Süßstoff ist wirklich so gesund, wie er angepriesen wird. Gerade bei Unverträglichkeiten, empfindlichem Darm oder hormonellen Störungen ist es wichtig, genau hinzuschauen.
In diesem Artikel erfährst du,
Du möchtest dich gesünder ernähren – aber der süße Genuss soll trotzdem nicht zu kurz kommen? Genau das wünschen sich viele. Und oft sind es gerade die kleinen Gewohnheiten rund um Zucker, die unseren Bauch, unsere Haut und unser Wohlbefinden stärker beeinflussen, als wir denken. Vielleicht kennst du das auch: ständiger Heißhunger, Verdauungsprobleme nach dem Essen oder ein Energieeinbruch am Nachmittag. Mit dem richtigen Blick auf deinen Körper kannst du lernen, diese Signale besser zu verstehen – und neue Wege finden, die dir guttun. In unserem kostenlosen E-Book erfährst du, wie du mit natürlichen Zuckeralternativen mehr Leichtigkeit in deinen Alltag bringst. Du lernst, welche Süßungsmittel wirklich gut verträglich sind, worauf du bei Unverträglichkeiten achten solltest – und wie du ganz ohne Verzicht wieder mehr Genuss in deinen Alltag holst. Stell dir vor, du gönnst dir etwas Süßes – und dein Körper reagiert mit Ruhe statt Beschwerden. Kein schlechtes Gewissen, keine Bauchschmerzen, sondern ein gutes Gefühl beim Naschen.
Du brauchst keine radikale Ernährungsumstellung – nur ein paar neue Impulse, die du leicht in deinen Alltag einbauen kannst.
Hol dir jetzt dein kostenloses E-Book und entdecke verträgliche Zuckeralternativen, die dir schmecken und deinem Körper guttun:
Zucker ist nicht per se böse. Doch in der heutigen Ernährung ist er allgegenwärtig – und oft in versteckter Form in Lebensmitteln enthalten, wo wir ihn gar nicht erwarten würden. Zu viel Zucker kann nachweislich zu Entzündungsprozessen führen, deine Darmflora aus dem Gleichgewicht bringen und deinen Blutzucker Achterbahn fahren lassen. (1)
Was das mit dir macht?
Heißt das jetzt: Nie wieder Süßes essen? Nein. Denn es gibt Alternativen - natürliche Zuckeraustauschstoffe, die deinem Körper nicht so sehr schaden und trotzdem deine Lust auf Süßes stillen können. Welche davon wirklich gut verträglich sind und wie du sie sinnvoll in deinen Alltag integrieren kannst, wollen wir jetzt gemeinsam herausfinden.
Es gibt eine Vielzahl von Zuckeraustauschstoffen, die sich in drei Hauptkategorien einteilen lassen: Süßstoffe, Zuckeraustauschstoffe und natürliche Alternativen. Sie unterscheiden sich in der Herstellung, der Süßkraft, dem Kaloriengehalt und der Wirkung auf den Blutzuckerspiegel.
Sie haben eine sehr hohe Süßkraft, werden oft synthetisch hergestellt und enthalten kaum Kalorien. Sie haben keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel und werden häufig in Diätprodukten und Getränken verwendet. (2)
Sie ähneln in Struktur und Geschmack dem Haushaltszucker, enthalten aber weniger Kalorien und beeinflussen den Blutzuckerspiegel kaum. Sie sind zahnfreundlich (z.B. Xylit hemmt die Kariesbildung) und können bei übermäßigem Verzehr abführend wirken. (2)
Sie sind pflanzlichen Ursprungs und haben oft einen Eigengeschmack. Sie enthalten Kalorien, aber oft mehr Nährstoffe als Haushaltszucker und beeinflussen den Blutzuckerspiegel unterschiedlich stark. (2)

(2) Auch bei natürlichen Alternativen gibt es Unterschiede in der Verträglichkeit – und nicht jeder Körper reagiert gleich. Genau deshalb lohnt es sich, die einzelnen Optionen genauer unter die Lupe zu nehmen.
Stevia wird aus den Blättern der Steviapflanze (Stevia rebaudiana) gewonnen und enthält praktisch keine Kalorien. Es ist sehr süß - schon kleine Mengen reichen aus. Achte beim Konsum auf reine Steviolglykoside ohne Zusatzstoffe. Viele Produkte enthalten Mischungen mit Maltodextrin oder anderen Füllstoffen. Es ist sehr gut bei Fructoseintoleranz und Diabetes verträglich, da es den Blutzuckerspiegel nicht beeinflusst. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass Süßstoffe das Hungergefühl beeinflussen können. (3)
Erythrit ist ein Zuckeralkohol, der in geringen Mengen auch in Obst vorkommt. Er wird im Dünndarm fast vollständig aufgenommen und unverändert ausgeschieden – das bedeutet: kaum Kalorien, keine Wirkung auf den Blutzucker, keine Gärung im Dickdarm. Gut zum Süßen von Getränken oder Desserts – allerdings nicht so gut zum Karamellisieren geeignet. Auch bei Reizdarm, Diabetes und Fruktoseintoleranz eher gut verträglich (jedoch wie immer individuell). (4)
Xylit, auch bekannt als Birkenzucker, ist beliebt wegen seines ähnlichen Geschmacks zu Zucker. Industriell wird es aus Xylan (z. B. aus Holz oder Maiskolben) gewonnen und durch Hydrolyse in Xylit umgewandelt. Er eignet sich zum Backen. Die Menge sollte jedoch langsam dosiert werden. Es kann in größeren Mengen abführend wirken und bei Reizdarm zu Problemen führen. Hingegen kann es sich positiv auf die Mundflora auswirken - es gibt Studien die zeigen, dass Xylitol die Entstehung von Karies hemmen kann. (5)
Er gehört zu den „Lieblingen“ der Clean-Eating-Szene. Er enthält Mineralstoffe und hat einen niedrigeren glykämischen Index als Haushaltszucker - aber: Zucker ist er trotzdem und sollte daher sparsam verwendet werden. Ich empfehle sie dir für den gelegentlichen Genuss, z.B. im Porridge oder in selbstgemachten Energiebällchen. (6)
Datteln sind zwar kalorienreich, sie sind aber auch eine natürliche Unterstützung für die Darmgesundheit. Ihr hoher Ballaststoffgehalt, die präbiotische Wirkung und die enthaltenen Antioxidantien machen sie zu einem wertvollen Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Hinweis: Personen mit Fruktoseintoleranz sollten den Verzehr von Datteln mit einem Arzt besprechen, da der hohe Fruchtzuckergehalt Beschwerden verursachen kann.
Ahornsirup ist eine natürliche Alternative zu Haushaltszucker mit etwas weniger Kalorien und einer geringeren glykämischen Last. Er liefert geringe Mengen an Mineralstoffen und Antioxidantien, bleibt aber ein zuckerhaltiges Produkt mit ähnlichen Risiken bei übermäßigem Verzehr. Seine gesundheitlichen Vorteile sind begrenzt, da er nur in geringen Mengen verzehrt wird. Tipp aus der Praxis: Ideal zum Verfeinern von Gebäck oder Porridge - aber bewusst einsetzen. Verträglichkeit: Enthält Fruktose - bei Fruktoseintoleranz besser meiden. (13)
Reissirup enthält fast ausschließlich Glukose und ist daher bei Fruktoseintoleranz gut verträglich. Für die allgemeine Ernährung bietet er jedoch kaum Vorteile: Er hat viele Kalorien, einen hohen glykämischen Index und wenig Nährstoffe - sein gesunder Ruf ist also relativ. Tipp aus der Praxis: Ideal zum Süßen von warmen Speisen wie Brei oder Tee - aber nur in Maßen. Verträglichkeit: Gut bei Fructoseintoleranz, weniger geeignet bei Diabetes oder Insulinresistenz. (14)
Damit du schneller herausfindest, welcher Zuckerersatz wirklich zu dir und deinem Bauchgefühl passt, habe ich dir hier eine kleine Übersicht zusammengestellt – mit Fokus auf Verträglichkeit, Alltagstauglichkeit und gesundheitliche Aspekte:

Vielleicht fragst du dich jetzt: Klingt ja alles gut – aber sind diese Alternativen wirklich gesund? Hier beantworte ich dir die häufigsten Fragen, die mir in der Beratung immer wieder begegnen – fundiert, verständlich und mit einem Blick aufs große Ganze.
Ja – aber nicht alle. Die Wirkung auf den Insulinspiegel hängt stark vom jeweiligen Süßungsmittel ab. Zuckeralkohole wie Erythrit oder Xylit haben einen sehr niedrigen glykämischen Index. Erythrit z. B. wird fast vollständig unverändert ausgeschieden und beeinflusst den Blutzucker nachweislich nicht. Xylit zeigt eine leichte, aber deutlich geringere Insulinantwort als Haushaltszucker. (7)
Stevia enthält keine Kalorien und hat keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel – im Gegenteil: Einige Studien zeigen sogar, dass es die Insulinsensitivität verbessern kann.
Pauschal lässt sich das nicht sagen – aber viele Menschen vertrauen eher auf Süßungsmittel natürlichen Ursprungs wie Stevia, Erythrit oder Datteln, weil sie näher an der Natur sind und weniger verarbeitet wirken.
Synthetische Süßstoffe wie Aspartam oder Saccharin sind in der EU zugelassen und gelten laut der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) als sicher, solange die empfohlene Tagesdosis nicht überschritten wird. Dennoch stehen sie regelmäßig in der Diskussion, was mögliche Langzeitwirkungen betrifft – vor allem in Bezug auf das Mikrobiom bzw. Darmflora oder das Belohnungssystem im Gehirn. (9)
Wenn du empfindlich reagierst oder möglichst naturnah leben möchtest, kann es eine gute Entscheidung sein, auf hochwertige natürliche Alternativen umzusteigen - am besten in Bio-Qualität und ohne Zusatzstoffe.
Du achtest auf deine Ernährung – aber beim Thema Süßstoffe bleibt oft Unsicherheit: Was ist wirklich verträglich? Und worauf solltest du bei sensibler Verdauung oder einem empfindlichen Mikrobiom achten? Viele Menschen möchten Süßes bewusster genießen – und wünschen sich Orientierung, wenn es um Stevia, Erythrit, Aspartam oder andere Alternativen geht. Denn nicht alles, was als „kalorienfrei“ oder „natürlich“ gilt, ist automatisch gut für den Körper. In unserem kostenlosen Newsletter zeigen wir dir, worauf es bei der Auswahl von Zuckeralternativen wirklich ankommt. Du bekommst fundiertes Wissen, praktische Alltagstipps und Empfehlungen, die dir helfen, süße Entscheidungen mit gutem Gefühl zu treffen – auch bei Unverträglichkeiten. Stell dir vor, du findest genau die Süße, die zu deinem Körper passt – ohne Beschwerden, ohne Verzicht, aber mit vollem Genuss. Und du weißt, welche Produkte deinem Bauch guttun und deinem Wunsch nach Natürlichkeit entsprechen.
Du brauchst dafür keine komplizierte Analyse – nur ein wenig Klarheit und das richtige Wissen zur richtigen Zeit.
Melde dich jetzt für unseren Newsletter an und erfahre, wie du verträgliche Zuckeralternativen erkennst, sinnvoll einsetzt und deinen Alltag süß und entspannt gestalten kannst:
Ein spannender und oft übersehener Punkt! Unser Darm ist nicht nur für die Verdauung da, sondern auch eng mit unserem Immunsystem, unserer Haut und sogar unserer Stimmung verbunden.
Einige Studien legen nahe, dass bestimmte Süßstoffe wie Saccharin, Sucralose oder Cyclamat die Zusammensetzung der Darmflora verändern können – zumindest in Tierversuchen. (10) Erythrit hingegen scheint neutral auf das Mikrobiom zu wirken, da es fast vollständig im Dünndarm aufgenommen und unverändert ausgeschieden wird.
Andere Studien deuten hingegen darauf hin, dass Stevia die Kommunikation zwischen Darmbakterien beeinflussen kann, indem es bestimmte Rezeptoren blockiert. Dadurch könnte das mikrobielle Gleichgewicht im Darm gestört werden. (12)
Diese Ergebnisse legen nahe, dass Zuckeralternativen nicht nur Vorteile bieten, sondern auch unerwünschte Auswirkungen auf die Darmflora haben.
Wenn du also bereits mit einem empfindlichen Darm oder Reizdarm zu tun hast, solltest du besonders gut auf deinen Körper hören und am besten Süße so gut es geht meiden. Du kannst anschließend Schritt für Schritt herausfinden, welche Süße dir wirklich guttut.
Eine der häufigsten Fragen in meinen Coachings! Denn viele vermeintlich gesunden Alternativen wie Agavendicksaft, Dattelsirup oder Kokosblütenzucker enthalten von Natur aus Fruktose – und können die Beschwerden bei Fruktoseintoleranz sogar verstärken.
Gut geeignet bei Fruktoseintoleranz sind:
✅ Erythrit (fruktosefrei, gut verträglich)
✅ Stevia (reines Extrakt, keine Zusätze)
✅ Reissirup (enthält fast nur Glukose)
Weniger Zucker zu essen bedeutet nicht, dass du ab sofort auf alles verzichten musst. Es geht vielmehr darum, deine Gewohnheiten bewusster zu gestalten und Alternativen zu finden, die wirklich zu dir und deinem Körper passen. Mit ein paar kleinen Veränderungen kannst du viel bewirken - ohne Druck und mit viel mehr Leichtigkeit.
Süße anders erleben - Gewürze und Aromen nutzen: Manchmal ist es gar nicht der Zucker, den wir brauchen, sondern das Gefühl von Wärme, Geborgenheit oder Genuss. Zimt, Vanille, Kakao, Kardamom oder Tonkabohnen - all diese Aromen verleihen Speisen eine natürliche Süße, ganz ohne Zucker oder Zuckerersatzstoffe. Auch Orangen- oder Zitronenzesten, Minze oder ein Schuss Pflanzenmilch mit Hafernote können die Lust auf Süßes auf sanfte Weise stillen. Ebenso Süßkartoffeln untergemischt (z.B. in Kuchen) oder Kürbis (z.B. in einem Kürbisporridge) können eine leichte Süße und noch dazu eine saftige Konsistenz verleihen.
Gerade bei Unverträglichkeiten, Verdauungsproblemen oder hormonellem Ungleichgewicht können Zuckeralternativen eine echte Entlastung für den Körper sein. Aber: Nicht jede Süße ist für jeden geeignet. Gerade deshalb ist es wichtig, nicht blind Trends zu folgen, sondern auszuprobieren, wie der Körper auf die einzelnen Zuckeraustauschstoffe reagiert.
Mit den richtigen Zuckeralternativen kannst du süß genießen, ohne deinen Körper aus dem Gleichgewicht zu bringen. Wichtig ist, dass du auch hier das richtige Maß findest, das dir persönlich gut tut - mit einem Gespür für dich und deinen Körper.
Dein nächster Schritt: Eat and Feel Happy – dein 28-Tage-Fahrplan
Wenn du spürst, dass dein Körper mehr braucht als nur neue Rezepte, dann ist unser Online-Kurs vielleicht genau das Richtige für dich.
In 4 Wochen zeige ich dir, wie du deinen Darm beruhigst und deine Haut zum Strahlen bringst – ohne Ernährungsstress, ohne Verzicht. Nur du, dein Körpergefühl und dein sanfter Weg zu mehr Energie.
Du möchtest dich endlich wieder wohl in deinem Körper fühlen – mit mehr Energie, einem ruhigeren Bauch und klareren Routinen im Alltag? Dann brauchst du keine strenge Diät, sondern einen alltagstauglichen Fahrplan, der dich sanft begleitet. Viele Menschen wünschen sich eine klare Orientierung, wenn es um Ernährung, Verdauung und Wohlbefinden geht – aber ohne Druck oder Überforderung. Genau dafür wurde der 28-Tage-Fahrplan entwickelt: als strukturierte, aber flexible Begleitung, die sich deinem Tempo anpasst. Mit nur 5 bis 15 Minuten pro Tag lernst du, deinen Körper besser zu verstehen, neue Gewohnheiten zu etablieren und dich wieder in Balance zu bringen – ganz ohne Perfektion, dafür mit Freude und Selbstfürsorge.Stell dir vor, du startest in den Tag mit einem klaren Bauchgefühl, mehr Leichtigkeit und der Gewissheit, dass du gut für dich sorgst. Kein Rätselraten mehr, sondern ein System, das dich stärkt – Schritt für Schritt.
Auch wenn du bisher vieles ausprobiert hast: Dieser Fahrplan holt dich da ab, wo du stehst – ohne Druck, aber mit Struktur und echten Aha-Momenten.
Starte jetzt mit dem 28-Tage-Fahrplan und erlebe, wie gut es sich anfühlen kann, wenn dein Alltag leichter wird – und dein Körper wieder in den natürlichen Rhythmus findet:
(1) https://centreforgastrointestinalhealth.com.au/the-impact-of-sugar-on-gut-health/
(2) https://www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/lebensmittel/zuckerersatz-die-beliebtesten-suessungsmittel-im-check/
(3) https://www.webmd.com/food-recipes/what-is-stevia
(4) https://www.dietvsdisease.org/is-erythritol-a-healthy-alternative-to-sugar/
(5) https://www.sweetcures.co.uk/blogs/health-hub/health-benefits-of-d-xylose-xylitol
(6) https://www.lebensmittelklarheit.de/informationen/kokosbluetenzucker-viele-versprechungen-wenige-beweise
(7) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27117004/
(8) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39098209/
(9) https://www.eufic.org/de/in-unserem-essen/artikel/sussstoffe-beantwortung-haufig-gestellter-fragen-und-entlarven-von-mythen/
(10) https://www.diabetiker-nds.de/news/meldung/news/suessstoffe-veraendern-darmflora-und-erhoehen-teilweise-blutzucker
(11) https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/alternative-suessungsmittel/erythrit
(12) https://www.scinexx.de/news/biowissen/bringt-stevia-die-darmflora-aus-dem-gleichgewicht/
(13) https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/alternative-suessungsmittel/ahornsirup
(14) https://www.fze.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/b81d6f06b181d7e7c1256e920051ac19/f9d1ac59ed6efd0bc125808f002b08d0?OpenDocument
]]>Ich kenne das. Früher war mir mein Körper ein echtes Rätsel - und gleichzeitig mein größter Lehrer. Heute sehe ich ihn als meinen Seismographen. Er zeigt mir ziemlich direkt, wenn ich aus dem Gleichgewicht geraten bin - sei es durch Stress, unausgewogene Ernährung oder emotionale Themen, die ich zu lange ignoriert habe.
Basenfasten war für mich ein Gamechanger auf dem Weg zu mehr Balance. Kein radikaler Verzicht, kein Hungermodus - sondern eine sanfte Auszeit für meinen Körper. Gerade für Fasteneinsteiger:innen ist das Basenfasten ideal: Du darfst essen (und das sogar lecker!), kannst deinen Alltag ganz normal weiterleben und lernst dabei, mehr auf deinen Körper zu hören.
Dein Bauch sagt mal wieder laut „Nein“ – Blähungen, Völlegefühl oder Hautunreinheiten tauchen wie aus dem Nichts auf. Und du fragst dich: Was habe ich diesmal schon wieder falsch gemacht? Du bist nicht allein. Viele spüren, dass mit dem Körper „etwas nicht stimmt“, fühlen sich überfordert und haben das Gefühl, immer wieder von vorne anzufangen. Dabei ist es oft nicht das eine Lebensmittel – sondern ein inneres Ungleichgewicht, das sich über den Körper bemerkbar macht. Basenfasten kann hier ein echter Wendepunkt sein. Keine Diät, kein Hungermodus, sondern eine sanfte Entlastung, die deinen Körper zur Ruhe kommen lässt. Gerade für Einsteiger:innen bietet es eine machbare Möglichkeit, den eigenen Rhythmus zu finden – mit echter Wirkung auf Verdauung, Haut und Energie.
Stell dir vor, dein Bauch fühlt sich endlich wieder leicht und ruhig an – und dein Körper zeigt dir, wie sehr er diese Auszeit gebraucht hat. Mehr Klarheit, mehr Energie und das Gefühl, wieder in deiner Mitte zu sein.
Du musst dafür weder perfekt vorbereitet sein noch alles umstellen. Im kostenlosen E-Book findest du einfache Impulse, wertvolle Tipps und alltagstaugliche Rezepte, mit denen du sofort loslegen kannst – ganz in deinem Tempo:
Beim Basenfasten geht es nicht wie beim klassischen Fasten um Verzicht, sondern in erster Linie um Weglassen - und bewusstes Hinzufügen. Du meidest für eine bestimmte Zeit sogenannte säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Milchprodukte, Zucker oder Weißmehl und konzentrierst dich stattdessen auf basenbildende Lebensmittel: frisches Gemüse, reifes Obst, Kräuter, Kartoffeln, Nüsse und hochwertige Öle.
Das Ziel: den Säure-Basen-Haushalt deines Körpers wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Dabei geht es nicht um „Entgiftung“ im Sinne einer medizinischen Detox-Kur. Unser Körper entgiftet täglich von selbst, über Leber, Nieren, Haut und Darm. Basenfasten unterstützt dies, indem vor allem der Stoffwechsel entlastet wird.
Viele Menschen berichten von positiven Veränderungen nach einer Basenfastenkur:
Diese Effekte sind vor allem auf den Verzicht auf stark verarbeitete Lebensmittel, Zucker und tierische Produkte und den entsprechend erhöhten Verzehr von Obst und Gemüse zurückzuführen.
Der spezifische Nutzen des Basenfastens ist wissenschaftlich nicht eindeutig belegt. Die damit verbundene Ernährungsumstellung kann aber durchaus zu einem bewussteren und gesünderen Lebensstil führen bzw. ein wunderbarer Einstieg sein.
Wichtig: Es ist keine Dauerlösung. Basenfasten ist eine zeitlich begrenzte Kur - idealerweise 3 bis maximal 10 Tage - und keine dauerhafte Ernährungsweise. Denn eine rein basische Ernährung wäre auf Dauer zu einseitig und könnte langfristig zu Mangelerscheinungen führen. (4)
In meiner Beratung kommt oft die Frage auf: Ist Basenfasten dasselbe wie basische Ernährung? Und wie unterscheidet es sich vom Heilfasten? Hier eine kurze Orientierung:

Du siehst: Basenfasten ist die sanfte Mitte. Es vereint das Beste aus bewusster Ernährung, Entlastung beim Fasten und die Alltagstauglichkeit, ohne dich zu überfordern. Perfekt für Menschen, die vielleicht berufstätig sind, Familie haben oder einfach keine Lust auf radikale Fastenkuren mit Brühe und Bettruhe haben.
So weit, so gut, aber als erstes wollen wir mal schauen, ob das Basenfasten für dich überhaupt in Frage kommt.
Eine Basenfastenkur eignet sich vor allem für gesunde Menschen, die ihren Körper entlasten, ihr Wohlbefinden steigern und ihre Ernährungsgewohnheiten verbessern möchten.
Wenn du unter wiederkehrenden Beschwerden und Symptomen leidest, wie z.B.:
dann kann eine Basenfastenkur ein heilsamer Anfang für dich sein.
Aber Achtung: Basenfasten ist kein Ersatz für eine ärztliche Therapie. Wenn du chronisch krank bist (z.B. Autoimmunkrankheit oder Diabetes), sprich vorher unbedingt mit deinem Arzt oder deiner Ärztin. Das gilt auch für Schwangere und Stillende - hier ist eine schonende, nährstoffreiche Ernährung, aber kein Fasten angesagt. (1)
Ich werde oft gefragt: “Hilft Basenfasten bei chronischen Beschwerden?” Meine Antwort: Es kann ein Wegbegleiter sein. Es beruhigt den Magen-Darm-Trakt, entlastet den Stoffwechsel, kann Entzündungen lindern - aber nicht alles heilen. (2) Es ist eher ein Türöffner. Eine Chance, neue Gewohnheiten zu etablieren und herauszufinden, was dir wirklich gut tut.
Gerade für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten kann Basenfasten ein Segen sein - wenn man es auf die individuellen Interoleranzen anpasst. Viele klassische basische Lebensmittel wie Tomaten, Zitrusfrüchte oder rohe Sprossen sind zum Beispiel bei einer Histaminintoleranz problematisch. Mein Tipp: Nimm dir ein paar Tage Zeit, teste gut verträgliche Varianten (z.B. Zucchini, Pastinaken, Birne, Wildkräuter) und achte auf die Reaktionen deines Körpers.
Wenn du deinem Bauch und deinem ganzen Körper eine Auszeit gönnen möchtest, brauchst du nicht unbedingt ein teures Retreat. Eine Basenfastenkur kannst du wunderbar zu Hause durchführen - alltagstauglich und ohne Dogma.
Hier kommt mein Fahrplan für deinen Einstieg:
Plane deine Kur in einer ruhigen Zeit. Ein langes Wochenende oder eine Woche ohne große Termine sind ideal. Du brauchst nicht viel - nur Zeit für dich, frisches Gemüse, ein paar Basics in der Küche und die Bereitschaft, alte Gewohnheiten loszulassen.
Tipp: Erledige deinen Einkauf vorher. Halbleere Schränke laden eher zu Fastfood als zu Fasten ein.
Für Einsteiger:innen empfehle ich:
Ein typischer Basenfasten-Tag kann so aussehen:
Kaffee, Zucker, Weißmehl, tierische Produkte und Alkohol werden als liebevolle Pause für den Organismus weggelassen.
Du möchtest deinem Körper etwas Gutes tun und suchst nach einer Möglichkeit, ihn sanft zu entlasten? Dann ist eine Basenfasten-Kur zu Hause genau das Richtige für dich – ganz ohne Druck, ganz in deinem Tempo. Viele Menschen entdecken Basenfasten als wohltuende Auszeit, die nicht nur den Bauch beruhigt, sondern auch neue Energie schenkt. Es geht nicht um Verzicht, sondern um bewusste Ernährung, die dir richtig gut tut. Basenfasten bedeutet: nährstoffreiche, basische Mahlzeiten, die dich sättigen und gleichzeitig entlasten. Eine klare Struktur hilft dir dabei, deinen Alltag achtsam zu gestalten – mit wohltuenden Ritualen, Genuss und Leichtigkeit. Stell dir vor, wie dein Körper aufatmet, dein Bauch entspannt und du dich rundum wohlfühlst – weil du genau weißt, was dir guttut. Mehr Energie, ein frischer Blick auf deine Ernährung und das Gefühl, im Einklang mit dir selbst zu sein.
Auch wenn du zum ersten Mal mit Basenfasten startest: Mit unserer Anleitung findest du schnell einen stimmigen Einstieg und kannst dich Tag für Tag über neue Aha-Momente freuen.
In unserem kostenlosen Newsletter bekommst du regelmäßig Inspiration, Rezepte und praktische Tipps für deine Basenfasten-Zeit zu Hause – einfach umsetzbar, alltagstauglich und voller positiver Impulse:
Beim Basenfasten geht es darum, den Körper zu entsäuern und ihn mit basenbildenden Lebensmitteln zu versorgen. Dabei werden ausschließlich pflanzliche und basische Lebensmittel verzehrt und säurebildende Lebensmittel strikt gemieden.
Die gute Nachricht: Du darfst essen – und zwar richtig lecker. Basenfasten bedeutet nicht Verzicht, sondern bewusstes Genießen.
Hier eine einfache Übersicht:
Bei Unverträglichkeiten solltest du gut verträgliche Alternativen wählen. Bei Fructoseintoleranz lieber gekochte Karotten als rohes Obst. Bei Histaminproblemen auf frische Zubereitung und milde Sorten achten. (3)
Vielleicht fragst du dich: Und was passiert nach der Kur? Fallen wir nicht gleich wieder in alte Muster zurück? Basenfasten sollte natürlich keine einmalige Sache sein - sondern der Start zu einem liebevolleren Körpergefühl. Aber wie hält man das im Alltag durch?
Glaub mir - das habe ich mich auch gefragt. Denn mal ehrlich: Eine Woche basisch leben ist das eine. Aber dauerhaft gesund essen, ohne dass es sich wie Verzicht anfühlt? Das war mir lange ein Rätsel.
Was mir geholfen hat, das gute Gefühl nach dem Basenfasten zu behalten, war nicht Disziplin - sondern Sanftheit. Ich habe gelernt, nicht alles auf einmal ändern zu müssen. Es geht nicht darum, „für immer basisch zu essen“. Es geht darum, deine Ernährung so zu gestalten, dass sie dir gut tut und zu deinem Leben passt.
Basenfasten war für mich kein Diätexperiment, sondern ein erster Reset. Eine Rückkehr zu mir selbst. Ich habe gespürt, wie viel leichter sich mein Körper anfühlen kann, wenn ich ihn nicht mehr mit Dingen belaste, die mir nicht gut tun.
Ich habe gelernt, dass es nicht darum geht, perfekt zu essen. Sondern darum, in Verbindung mit dem Körper zu bleiben. Wenn ich ihn frage, sagt er mir genau, was er braucht. Manchmal ist das Brokkoli – und manchmal ist das ein Stück Schokolade, mit Liebe gegessen.
Basenfasten ist für mich kein Trend, sondern ein bewährter Weg, wieder ins Spüren zu kommen. Es kann dir auf sanfte, wirksame und alltagstaugliche Weise helfen, dich wieder mit deinem Körper zu verbinden. Und es zeigt, dass gesund essen nicht kompliziert sein muss, sondern einfach, natürlich und auch noch gut schmecken kann.
Das Ergebnis können weniger Beschwerden, dafür mehr Wohlbefinden, klarere Haut, mehr Energie und eine bewusstere Ernährung sein.
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Du musst nichts perfekt machen. Du darfst einfach loslegen – in deinem Tempo, auf deine Weise.
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(1) https://www.netdoktor.de/ernaehrung/basenfasten/
(2) https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/ratgeber/entsaeuerung/basentherapie
(3) https://edgarcayce.org/resources/holistic-health-database/diet-nutrition/acid-alkaline-foods/
(4) https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Basenfasten-Was-bringt-Verzicht-auf-saeurebildende-Lebensmittel,basenfasten100.html
Du liebst Tomaten – aber dein Körper sagt etwas anderes?
Ob Hautausschlag, Magendruck oder Kopfschmerzen nach dem Essen: Wenn du nach bestimmten Lebensmitteln Beschwerden bekommst, aber nie genau weißt, warum – bist du damit nicht allein. Viele Unverträglichkeiten bleiben lange unentdeckt. Unser kostenloses E-Book hilft dir, die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Unverträglichkeiten und Darmgesundheit besser zu verstehen.
Du liebst Tomaten – aber dein Körper spielt verrückt? Ob Hautausschlag, Völlegefühl oder Kopfschmerzen: Viele reagieren empfindlich, wissen aber nicht genau, warum – und tappen im Dunkeln. Unser kostenloses E-Book zeigt dir verständlich, worauf du achten kannst, wie du Unverträglichkeiten erkennst und deinen Alltag wieder beschwerdefrei gestaltest. Stell dir vor, du könntest endlich wieder genießen – ohne Grübeln, ohne Reue, ohne Symptome.
Und keine Sorge: Du brauchst kein Ernährungsexperte zu sein – wir begleiten dich Schritt für Schritt.
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Manche Menschen reagieren allergisch auf Tomaten, weil ihr Immunsystem bestimmte Eiweiße in der Frucht als gefährlich einstuft. Neben der bekannten Kreuzallergie mit Birkenpollen gibt es auch direkte Tomatenallergien, die durch andere Eiweiße ausgelöst werden. Ohne zusätzliche Faktoren bleiben diese oft mild, können aber in manchen Fällen auch stärkere Beschwerden verursachen.
Eine Allergie auf Tomaten tritt oft nach dem Verzehr von rohen Tomaten auf. Typische Anzeichen sind:

Histamin ist ein wichtiger Botenstoff im Körper und spielt eine große Rolle bei Abwehrreaktionen, zum Beispiel bei Allergien. Normalerweise wird überschüssiges Histamin schnell abgebaut. Doch wenn der Körper mehr Histamin aufnimmt oder produziert, als er abbauen kann, kann es zu verschiedenen Beschwerden kommen.
Die Symptome sind sehr unterschiedlich und treten meist etwa eine Stunde nach dem Essen histaminhaltiger Lebensmittel auf. Manche Menschen reagieren nur leicht, andere stärker – deshalb ist die Diagnose oft schwierig.
Du fühlst dich nach dem Essen oft unwohl – aber findest einfach keine klare Ursache? Mal ist es der Rotwein, mal das Käsebrot oder die Tomatensoße – und dein Körper reagiert mit Kopfschmerzen, Hautjucken oder Verdauungsstress. Vielleicht hast du dich schon gefragt, ob das wirklich „normal“ ist. Ich weiß, wie verwirrend das sein kann. Wenn Symptome so unterschiedlich sind und scheinbar „aus dem Nichts“ auftreten, fühlt man sich schnell machtlos. Viele Betroffene mit Histaminintoleranz wissen lange nicht, dass ihr Körper einfach überfordert ist – und brauchen jemanden, der hilft, die Zusammenhänge zu erkennen. Genau dafür ist unser Newsletter da. Er zeigt dir, wie Histamin im Körper wirkt, welche Lebensmittel besonders reich daran sind und worauf du im Alltag achten kannst – ohne Panik, ohne Verzicht, aber mit einem guten Gefühl für deinen Körper.
Stell dir vor, du erkennst frühzeitig, was dir guttut – und gestaltest deine Ernährung so, dass Beschwerden gar nicht erst entstehen. Mehr Klarheit, mehr Selbstvertrauen, mehr Ruhe in deinem System.
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Typische Symptome bei zu viel Histamin
Da die Symptome vielseitig sind, wird eine Histaminintoleranz oft übersehen. Wer nach bestimmten Lebensmitteln wie Tomaten, Rotwein oder Käse Beschwerden bekommt, sollte beobachten, ob es mit Histamin zusammenhängt und gegebenenfalls ärztlichen Rat einholen. (2)
Wer empfindlich auf Histamin reagiert, kann einiges tun, um Beschwerden zu vermeiden. Besonders wichtig ist es, den eigenen Körper gut zu beobachten und herauszufinden, welche Lebensmittel und Situationen Symptome auslösen.
Eine histaminarme Ernährung spielt eine zentrale Rolle. Dabei geht es nicht nur darum, histaminreiche Lebensmittel zu meiden, sondern auch auf eine frische, unverarbeitete Ernährung zu setzen. Da Histamin beim Reifen, Lagern und Fermentieren entsteht, sind frische Lebensmittel oft besser verträglich. Mehr zu den Lebensmitteln, die geeignet und eher nicht geeignet sind, findest du in unserem ausführlichen Blogartikel zur Histaminintoleranz.
Um herauszufinden, ob eine Histaminintoleranz vorliegt, kann eine Eliminationsdiät helfen. Dieses Verfahren läuft in drei Phasen ab:
Wer auf Tomaten empfindlich reagiert, muss nicht auf leckere Gerichte verzichten. Es gibt viele Alternativen, die geschmacklich überzeugen und gut verträglich sind. Hier sind einige Ideen:
Mit diesen Alternativen kannst du weiterhin abwechslungsreich genießen – ganz ohne Tomaten und ohne Histamin-Beschwerden! Auf unserem Blog findest du noch viele weitere histaminarme Rezepte, die dir helfen, deine Ernährung abwechslungsreich und genussvoll zu gestalten. Wenn du bei bestimmten Zutaten oder der Zubereitung Hilfe brauchst oder dir unsicher bist, ob ein Rezept für dich geeignet ist, melde dich gerne unter hallo@toleroo.de bei uns! Wir sind immer für dich da und finden gemeinsam eine passende Lösung, damit du dich rundum wohlfühlen kannst!
Neben der Ernährung gibt es weitere Maßnahmen, die helfen können, Beschwerden zu reduzieren und das Wohlbefinden zu steigern. Ein ganzheitlicher Ansatz kann dabei unterstützen, das Histamingleichgewicht im Körper zu verbessern und Unverträglichkeitsreaktionen zu minimieren.
Regelmäßige Entspannungsübungen: Eine wichtige Maßnahme zur Verbesserung des Wohlbefindens besteht darin, Stress zu reduzieren und eine bessere Stressbewältigung zu erlernen. Techniken wie Meditation, Yoga und gezielte Atemübungen haben sich als hilfreich erwiesen, um den Cortisolspiegel zu senken und den Körper zu entspannen. Regelmäßige moderate Bewegung, wie z.B. Spaziergänge oder leichte Sportarten, trägt ebenfalls dazu bei, den Stresspegel zu senken und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern.
Darmmikrobiom positiv beeinflussen: Die gezielte Unterstützung des Mikrobioms kann helfen, die Symptome zu lindern. Probiotika können das Gleichgewicht der Darmflora verbessern, indem sie "gute" Bakterien fördern. Wichtig ist dabei die Wahl der richtigen Probiotika-Stämme* (10% Rabattcode: ANTONIE10), die kein Histamin produzieren. Aber auch Präbiotika, wie sie in ballaststoffreichen Lebensmitteln vorkommen, können den nützlichen Darmbakterien als Nahrung dienen und deren Wachstum unterstützen.
Bewusstes Meiden auslösender Reize: Neben Lebensmitteln können auch andere Faktoren wie starke Temperaturwechsel, Alkohol, körperliche Anstrengung oder bestimmte Medikamente Histaminreaktionen auslösen. Wer seine individuellen Trigger kennt und bewusst vermeidet, kann Symptome gezielt reduzieren. Es kann hilfreich sein, ein Ernährungs-Symptom-Situations-Tagebuch zu führen. Dadurch kannst du Muster zwischen Ernährung, Alltagssituationen und Symptomen erkennen. So kann herausgefunden werden, welche Lebensmittel oder äußeren Faktoren individuell problematisch sind. (4)
Tomaten können bei vielen Menschen Beschwerden wie Hautausschläge, Magenprobleme oder Kopfschmerzen auslösen. Ob es sich um eine Allergie, Unverträglichkeit oder Histaminintoleranz handelt, ist oft schwer zu unterscheiden. Eine echte Tomatenallergie zeigt sich meist durch Reaktionen wie Juckreiz im Mund oder geschwollene Lippen, während Histaminintoleranz Symptome wie Kopfschmerzen oder Verdauungsprobleme verursacht, ohne das Immunsystem zu involvieren.
Das Führen eines Ernährungs-Symptom-Situations-Tagebuchs hilft, Auslöser zu identifizieren und gezielt zu vermeiden. Mit einer histaminarmen Ernährung und bewussten Lebensstilmodifikationen kannst du deine Beschwerden lindern und weiterhin lecker genießen – etwa mit Alternativen wie Paprika-Soße oder Süßkartoffel-Pommes. So kannst du deine Symptome besser kontrollieren und dein Wohlbefinden steigern!
Hast du noch weitere Fragen? Kein Problem! Schicke mir einfach eine private Nachricht an die E-Mail hallo@toleroo.de und wir werden gemeinsam eine Antwort finden.
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Du isst eigentlich bewusst – und trotzdem reagiert dein Körper immer wieder mit Beschwerden? Vielleicht ist es ein Druck im Kopf, ein nervöser Bauch, Hautjucken oder einfach das Gefühl, dass etwas nicht stimmt – aber du weißt nicht, wo du anfangen sollst. Ich verstehe das nur zu gut. Wenn Symptome diffus sind und von Tag zu Tag variieren, fühlt sich der eigene Körper oft wie ein Rätsel an. Gerade bei Unverträglichkeiten wie Histamin ist es schwer, den Überblick zu behalten – und noch schwerer, sich im Alltag gut zu orientieren. Der 28-Tage-Fahrplan kann hier ein echter Wendepunkt sein. Er hilft dir dabei, Klarheit zu gewinnen, deinen Körper besser zu verstehen und neue Routinen zu entwickeln – ohne Druck, sondern mit einfachen Schritten, die sich in dein Leben integrieren lassen.
Stell dir vor, du gehst wieder mit Vertrauen durch den Tag – weil du spürst, was dir guttut und wie du dein Wohlbefinden selbst beeinflussen kannst. Keine ständige Unsicherheit mehr, sondern ein klarer Weg, der dich sanft stärkt. Auch wenn du bisher dachtest, du müsstest „damit leben“ – du musst es nicht.
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Quellen:
(1) Mein-Allergie-Portal. (n.d.). Allergie auf Tomaten: Symptome und Maßnahmen.
(2) FET e.V. (n.d.). Histaminintoleranz: Ernährungstherapie
(3) NDR. (n.d.). Fruktoseintoleranz: Therapie.
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]]>Durchfall und ein empfindlicher Darm – und dann soll ausgerechnet Sauerkraut helfen? Klingt im ersten Moment ungewöhnlich, hat aber eine lange Tradition in der Naturheilkunde. Du bist es leid, bei Beschwerden ständig zu googeln oder dich durch unzählige Hausmittel zu testen – du willst wissen, was wirklich hilft. Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut oder Kimchi enthalten natürliche Probiotika, die deine Darmflora unterstützen – und damit genau dort wirken, wo das Ungleichgewicht beginnt.
Ob als Beilage, im Salat oder pur – fermentierte Lebensmittel lassen sich leicht integrieren und wirken ganz ohne chemische Zusätze.
Stell dir vor, du isst endlich wieder mit einem ruhigen Gefühl – weil du weißt, wie du deine Verdauung sanft ins Gleichgewicht bringst. Kein ständiger Blähbauch, kein Durchfall-Stress, sondern mehr Sicherheit im Alltag.
Wenn du tiefer eintauchen willst: Wir teilen regelmäßig fundierte Tipps, alltagstaugliche Empfehlungen und bewährte Hausmittel für mehr Ruhe im Bauch – kompakt und verständlich aufbereitet im E-book:
Fermentierte Lebensmittel entstehen durch einen natürlichen Prozess, bei dem Bakterien oder Pilze biologische Stoffe zersetzen und in neue Verbindungen umwandeln. Dabei sind es nicht die Bakterien selbst, die die Umwandlung vornehmen, sondern die Enzyme (auch Fermente genannt), die von den Bakterien freigesetzt werden. Dieser Prozess, die sogenannte Fermentation, ist seit Jahrhunderten in der Lebensmittelherstellung von großer Bedeutung.
Ein bekanntes Beispiel für fermentierte Lebensmittel ist Sauerkraut, aber auch Joghurt, Käse und Salami entstehen durch diesen Prozess. Sogar alkoholische Getränke wie Wein und Bier sind Produkte der Fermentation. In unserem Körper findet Fermentation ebenfalls statt – zum Beispiel im Darm, wo durch die Fermentation Gase und Flüssigkeiten entstehen, die manchmal Blähungen oder Bauchschmerzen verursachen können. (1)
Fermentierte Lebensmittel sind nicht nur lecker, sondern auch unglaublich gut für deine Gesundheit, insbesondere für deinen Darm. Der Grund dafür liegt im Darmmikrobiom – einer vielfältigen Gemeinschaft von Mikroorganismen, die deinen Magen-Darm-Trakt besiedeln. Diese Mikroben haben einen entscheidenden Einfluss auf deine Gesundheit. Ein Ungleichgewicht im Mikrobiom kann zu Problemen wie Fettleibigkeit, Diabetes, Allergien und entzündlichen Darmerkrankungen führen.
Fermentierte Lebensmittel, wie Sauerkraut, Joghurt, Kefir oder Kombucha, sind reich an Probiotika – lebenden Mikroorganismen, die deinem Mikrobiom zugutekommen. Diese Probiotika können das Gleichgewicht der Darmbakterien wiederherstellen und das Immunsystem stärken. Studien zeigen, dass fermentierte Lebensmittel eine positive Wirkung auf das Mikrobiom haben können, indem sie die Anzahl der nützlichen Bakterien erhöhen und gleichzeitig schädliche Bakterien reduzieren.
Darüber hinaus können fermentierte Lebensmittel durch die Freisetzung von Nährstoffen während der Fermentation den Nährwert der Lebensmittel steigern. Sie unterstützen nicht nur die Verdauung, sondern könnten auch bei der Gewichtskontrolle helfen und das Risiko für verschiedene Krankheiten verringern. Besonders hervorzuheben ist, dass fermentierte Lebensmittel wie Joghurt oder Kefir auch mit einem gesünderen Stoffwechsel verbunden sind, was in mehreren Studien belegt wurde.
Kurz gesagt: Wer regelmäßig fermentierte Lebensmittel in seine Ernährung integriert, profitiert von einem starken Immunsystem, einer besseren Verdauung und insgesamt mehr Vitalität. (2)
Viele Menschen wissen, dass der Darm wichtig ist – doch was dort wirklich passiert, bleibt oft ein Rätsel. Beschwerden wie Blähungen, Völlegefühl oder ein träger Stoffwechsel sind für viele Alltag – und doch gibt es einfache Wege, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Du willst deinen Körper natürlich unterstützen, ohne komplizierte Pläne oder ständige Unsicherheit, ob dir etwas guttut oder nicht. Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, Joghurt oder Kefir enthalten natürliche Probiotika, die dein Mikrobiom stärken, deine Verdauung unterstützen und sogar dein Immunsystem positiv beeinflussen. Sie sind alltagstauglich, vielseitig einsetzbar und wirken dort, wo viele Beschwerden entstehen – im Darm. Ganz ohne Zusatzstoffe und wissenschaftlich gut belegt.
Stell dir vor, dein Bauchgefühl verbessert sich spürbar – und du tust mit jedem Bissen etwas für deine Gesundheit. Mehr Energie, ein gesunder Stoffwechsel und ein gestärktes Immunsystem – ganz ohne großen Aufwand.
Wenn du regelmäßig fundierte Tipps zur Darmgesundheit, alltagstaugliche Ernährungsideen und erprobte Hausmittel suchst: Trag dich in unseren Newsletter ein und erfahre, wie du deine Verdauung gezielt unterstützen kannst – auf natürliche und wirksame Weise:
Schwarzer oder grüner Tee wird zur Herstellung des fermentierten Getränks Kombucha verwendet. Es kann einen sauren bis süßen Geschmack haben und ist oft sprudelnd und erfrischend. Das hängt davon ab, wie er hergestellt wird und welche Zutaten ihm dabei zugesetzt werden.
Ein beliebtes fermentiertes Gericht mit einer langen Geschichte von gesundheitlichen Vorteilen, ist Sauerkraut. Obwohl seine Wurzeln im alten China vor mehr als 2.000 Jahren liegen, hat sich Sauerkraut zu einer weit verbreiteten Beilage entwickelt. In traditionelle Methoden zur Herstellung von fermentiertem Sauerkraut werden roher Kohl und Milchsäurebakterien verwendet. Um den Geschmack zu verstärken, kannst du auch Zutaten wie Kümmel, Wacholderbeeren, Ingwer, Rüben, Dill oder Fenchel hinzufügen.
Sauerkraut hat nicht nur die gleichen gesundheitlichen Vorteile wie andere fermentierte Lebensmittel, sondern bietet auch eine große Portion Vitamin C, Vitamin K, Eisen und Mangan.
Kefir ist eine Art von fermentierter Milch, die viele gesundheitliche Vorteile hat. Eiweiß, Phosphor, Kalzium und Vitamin B12 sind allesamt fantastische Nährstoffe, die in Kefir zu finden sind und die alle für unser allgemeines Wohlbefinden wichtig sind. Außerdem enthält Kefir weniger Laktose als Milch, sodass Menschen mit Laktoseintoleranz Kefir möglicherweise besser vertragen als normale Milch. Tierversuchen zufolge kann Kefir beim Menschen möglicherweise Entzündungen lindern und antiallergische Eigenschaften haben.
Das beliebte fermentierte Sojaprodukt Tempeh ist ein hervorragender Bestandteil sowohl der vegetarischen als auch der veganen Ernährung. Es wird hergestellt, indem man fermentierte Sojabohnen zu einer Art festen, kompakten Kuchen presst. Tempeh enthält große Mengen an Eiweiß, Probiotika und wichtigen Mikronährstoffen wie Kalzium, Eisen und Riboflavin.
Tempeh ist reich an Soja-Isoflavonen und krankheitsvorbeugenden Antioxidantien. Diese wirksamen Substanzen senken nachweislich den Cholesterinspiegel, bekämpfen oxidativen Stress und verbessern die Knochengesundheit.
Natto-Bohnen gehören in asiatischen Ländern wie Japan zu den beliebtesten fermentierten Lebensmitteln. Natto, das wie Tempeh aus fermentierten Sojabohnen hergestellt wird, ist eine fantastische Quelle, aus der du dein Eiweiß, Mangan, Eisen und Kupfer ziehen kannst. Natto hat eine Reihe von bemerkenswerten gesundheitlichen Vorteilen. Insbesondere enthält es ein Enzym namens Nattokinase, das nachweislich den Blutdruck senkt und Blutgerinnsel vorbeugt.
Essiggurken gehören zu den am häufigsten konsumierten fermentierten Gemüsesorten und werden im ganzen Land verkauft. Normale (Salat-)Gurken können durch Einlegen in Salzwasser zu Essiggurken fermentiert werden. Ihr probiotischer Gehalt für den Darm wird dadurch erhöht.
Veganes Kimchi, ein Hauptbestandteil der koreanischen Küche, wird wegen seines köstlichen Geschmacks und seiner Vielseitigkeit geschätzt. Das Gemüse wird mit Kräutern und Gewürzen abgeschmeckt, gesalzen und fermentiert. Häufig werden Schalotten, Knoblauch und Ingwer verwendet. Außerdem gibt es zahlreiche Varianten von Kimchi, darunter Kimchi aus Gurken, Karotten, Kohl oder Rettich.
Die gesundheitlichen Vorteile von Kimchi sind unglaublich. Der Verzehr von Kimchi kann z.B. den Blutzucker- und Cholesterinspiegel deutlich senken. Weiteren Untersuchungen zufolge kann Kimchi auch bei der Gewichtskontrolle helfen und die Insulinempfindlichkeit verbessern.
Miso ist eine Paste, die aus fermentierten Sojabohnen hergestellt wird. Sie wird häufig in Rezepten wie Misosuppe in Form von Miso-Paste verwendet, welche sehr beliebt ist! Du kannst die Paste auch aus fermentierten Linsen, Kichererbsen oder schwarzen Bohnen herstellen. Gelegentlich kann man der Mischung auch Algen, Gerste oder Reis hinzufügen.
Mit einer Vielzahl von Vitaminen und Mineralien wie Mangan, Vitamin K, Kupfer und Zink hat Miso ein hervorragendes Nährstoffprofil.
Fermentierte Lebensmittel lassen sich auch ganz einfach zu Hause herstellen. Hier zeigen wir dir, wie du fermentierte Lebensmittel wie Gemüse oder Obst selbst ansetzen kannst – mit wenigen Zutaten und ganz ohne viel Aufwand.
Frisches Gemüse oder Obst: Sauerkraut lässt sich zum Beispiel wunderbar aus Weißkohl herstellen, während du mit Karotten, Gurken oder Tomaten ebenso tolle Ergebnisse erzielen kannst.
Der Grundstein für die Fermentation ist das Erstellen einer Salzlake, die den Mikroorganismen hilft, sich zu entwickeln und das Gemüse oder Obst zu fermentieren. So geht's:
Nachdem der Fermentationsprozess begonnen hat, ist es wichtig, regelmäßig zu überprüfen, ob das Gemüse noch vollständig unter der Salzlake ist, um eine Schimmelbildung zu verhindern. Wenn du möchtest, kannst du das Gemüse nach einigen Tagen probieren – je länger du es fermentieren lässt, desto intensiver wird der Geschmack. Sobald dir der Geschmack gefällt, kannst du das Glas in den Kühlschrank stellen, wo die Fermentation langsamer voranschreitet. (3)

Da fermentierte Lebensmittel lebende Bakterien enthalten, die dein Mikrobiom positiv beeinflussen, kann eine plötzliche Erhöhung zu Verdauungsbeschwerden wie Blähungen führen, besonders wenn dein Darm noch nicht an eine solche "Probiotika-Dosis" gewöhnt ist. Beginne mit kleinen Portionen und steigere die Menge allmählich. Eine kleine Portion Joghurt oder ein Löffel Sauerkraut am Tag kann schon einen Unterschied machen.
Fermentierte Lebensmittel wie Kimchi oder Sauerkraut können einen würzigen Geschmack in deine Mahlzeiten bringen. Du kannst sie in Salaten verwenden oder als Zutat für Dips und Saucen. Ein Löffel fermentierter Gemüse (wie Kimchi) verleiht deinem Salat eine frische, pikante Note.
Smoothies sind eine großartige Möglichkeit, fermentierte Lebensmittel zu konsumieren, ohne den Geschmack zu stark herauszuspüren. Du kannst eine kleine Menge Kefir, Joghurt oder sogar Sauerkraut in deinen Smoothie mischen. Die probiotischen Bakterien ergänzen den Nährwert und unterstützen die Verdauung – und das, ohne dass es den Geschmack übermächtig beeinflusst.
Trinke ein Glas Kombucha oder Kefir als Snack zwischendurch. Diese fermentierten Getränke sind leicht verdaulich und liefern eine gute Portion Probiotika, die deiner Verdauung und deinem Immunsystem helfen. Kombucha gibt es in vielen leckeren Geschmacksrichtungen, die den Snack zu einer erfrischenden Alternative machen.
Fermentierte Lebensmittel wie Miso oder Sauerkraut können in Suppen und Eintöpfen verwendet werden, um diesen Gerichten einen einzigartigen Geschmack zu verleihen. Besonders Miso-Suppe, die mit fermentiertem Soja hergestellt wird, ist eine ausgezeichnete Wahl für den Einstieg in fermentierte Lebensmittel.
Es ist wichtig, eine Vielfalt an fermentierten Lebensmitteln zu konsumieren, um dein Mikrobiom optimal zu unterstützen. Wechsle regelmäßig zwischen verschiedenen Lebensmitteln wie Sauerkraut, Kimchi, Kefir, Joghurt, Kombucha oder Miso. Achte darauf, dass du Produkte wählst, die lebende Kulturen enthalten – sie sind die wichtigsten Quelle für die probiotischen Bakterien.
Statt zu verarbeiteten Snacks kannst du fermentierte Lebensmittel wie Joghurt, Kefir oder Fermentiertes Gemüse als gesunde Snack-Optionen nutzen. Du kannst sie einfach pur genießen oder mit ein paar Nüssen und Früchten kombinieren.
Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut sind nicht nur köstlich, sondern bieten auch viele gesundheitliche Vorteile, insbesondere bei Verdauungsbeschwerden wie Durchfall. Dank ihrer hohen Konzentration an Probiotika tragen sie zur Stabilisierung der Darmflora bei und unterstützen die Verdauung auf natürliche Weise. Sauerkraut und andere fermentierte Nahrungsmittel helfen dabei, das Mikrobiom zu stärken, was nicht nur das Verdauungssystem, sondern auch das Immunsystem unterstützt.
Die Integration dieser Lebensmittel in die tägliche Ernährung kann einen positiven Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden haben, indem sie das Gleichgewicht der Darmbakterien fördern und langfristig die Verdauungsgesundheit verbessern. Wenn du fermentierte Lebensmittel in deinen Speiseplan einbaust, solltest du jedoch langsam anfangen, um mögliche Verdauungsbeschwerden zu vermeiden und dich dann allmählich steigern. Mit einer Vielzahl an Möglichkeiten, wie zum Beispiel als Beilage, in Smoothies oder als Snack, kannst du fermentierte Lebensmittel problemlos in deinen Alltag integrieren und von ihren zahlreichen Vorteilen profitieren.
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Quellen:
(1) https://www.gesundheitsinformation.de/glossar/fermentation.html#:~:text=Bei%20einer%20Fermentation%20(fermentum%2C%20lat,und%20in%20neue%20Verbindungen%20umgewandelt.
(2) https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10886436/#mbt214428-sec-0007
(3) https://www.ndr.de/ratgeber/kochen/Fermentieren-Obst-und-Gemuese-laenger-haltbar-machen-,fermentierung100.html
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Kennst du das Gefühl, wenn sich dein Bauch plötzlich aufbläht, krampft oder einfach nur rebelliert – und du nicht weißt, ob es am Stress, am Essen oder einfach an deinem empfindlichen Verdauungssystem liegt? Viele Menschen kämpfen regelmäßig mit Völlegefühl, Blähungen, Verstopfung oder sogar Durchfall – oft ohne klare Ursache. Dabei gibt es einfache Wege, den Körper sanft zu entlasten.In unserem kostenlosen E-Book erfährst du, wie du mit bewährten Hausmitteln, gezielter Ernährung und kleinen Routinen deine Verdauung ganz natürlich unterstützen kannst – ohne Medikamente oder starre Regeln. Du lernst, worauf du bei Reizdarm, Blähbauch oder träger Verdauung achten solltest und welche pflanzlichen Helfer wirklich helfen.
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Kurz vor der Periode kommt es zu starken Schwankungen der Hormone Progesteron und Prostaglandine. Diese beeinflussen nicht nur die Gebärmutter, sondern auch den Darm:
Durchfall vor der Periode ist oft Teil des prämenstruellen Syndroms (PMS), das viele Frauen mit Stimmungsschwankungen, Wassereinlagerungen und Heißhunger erleben. Weitere PMS-Faktoren, die die Verdauung beeinflussen, sind:
Normale Verdauungsprobleme während der Menstruation sind meist harmlos und werden durch hormonelle Schwankungen verursacht. Progesteron und Prostaglandine beeinflussen den Darm, wodurch es zu weicherem Stuhl oder Blähungen kommen kann. Diese Beschwerden verschwinden in der Regel nach wenigen Tagen und treten nur im Zusammenhang mit der Periode auf.
Beim Reizdarmsyndrom (RDS) hingegen handelt es sich um eine chronische Verdauungsstörung, die unabhängig von der Menstruation besteht. Betroffene leiden regelmäßig unter Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung oder einem Wechsel beider Symptome. Die Beschwerden sind oft stressabhängig und können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Während die Menstruation normale Verdauungsprobleme vorübergehend verstärkt, ist das Reizdarmsyndrom eine dauerhafte Erkrankung. (3)
40% aller Frauen, die unter einem Reizdarm leiden, bemerken, dass sich ihre Reizdarmsymptome während ihres Zyklus verändern. Bei den meisten Frauen verschlimmern sich die individuell vorhandenen Symptome dabei meist kurz vor oder während der Menstruation.
Eine Erklärung für die veränderte Darmfunktion könnten die Sexualhormone, vor allem das Sexualhormon Östrogen sein, welches während des weiblichen Zyklus eine starke Schwankung durchläuft.
Östrogen ist vor allem während der Follikelphase sehr dominant und trägt dazu bei, mehr Serotonin (Wohlfühlhormone) zu produzieren. Das könnte der Grund sein, weshalb viele Frauen sich hier stark und energiegeladen fühlen. Jedoch könnte es ebenso der Grund dafür sein, weshalb viele Frauen in der Lutealphase und während ihrer Menstruation an PMS-Symptomen leiden. Weniger Östrogen bedeutet weniger Serotonin. Das wiederum bedeutet, dass die Frau weniger Wohlfühlhormone in sich trägt und anfälliger für Schmerzen und Stimmungsschwankungen ist. Außerdem sorgen die Schwankungen von Östrogen dafür, dass die Verdauung schneller oder langsamer verläuft, was zu typischen Beschwerden wie Verstopfungen, Blähbauch und/oder Durchfall vor Periode führen kann. (4) (5)
Blähungen gehören zu den häufigsten Beschwerden während der Periode. Sie entstehen durch:
Auch hier gilt: Treten Blähungen ausschließlich während der Periode auf, sind sie meist hormonell bedingt. Wer jedoch dauerhaft mit Blähungen kämpft, könnte ein empfindliches Verdauungssystem oder ein Reizdarmsyndrom haben.
Kennst du das Gefühl, wenn dein Bauch vor oder während der Periode plötzlich verrücktspielt – mit Blähungen, Krämpfen oder Durchfall? Du fragst dich, ob es an den Hormonen liegt, am Essen oder vielleicht doch an einem empfindlichen Verdauungssystem? Genau mit diesen Fragen bist du nicht allein.Im kostenlosen Toleroo-Newsletter bekommst du regelmäßig fundiertes Wissen und einfache Tipps, wie du deinen Bauch natürlich beruhigen kannst – vor allem dann, wenn der Zyklus alles durcheinanderwirbelt. Ganz ohne Druck, ohne komplizierte Diäten – dafür mit alltagstauglichen Ideen, die wirklich wirken.
Stell dir vor, wie erleichternd es wäre, wenn du genau wüsstest, was deinem Bauch in welcher Zyklusphase guttut. Du könntest Beschwerden frühzeitig abfedern – mit sanften Hausmitteln, passenden Routinen und verständlichen Infos, auf die du dich verlassen kannst.
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Auch wenn es noch keine Behandlungsmöglichkeiten gibt, die die verstärkten Symptome eines Reizdarm während der Periode komplett stoppen können, gibt es trotzdem einige SOS Tipps und langfristige Lösungsansätze, die du anwenden kannst. Diese können natürlich auch für Frauen ohne Reizdarm sehr hilfreich sein.
Wärme kann zur Muskelentspannung führen, was vor allem bei Krämpfen während der Periode sehr lindernd wirken kann. Dafür eignet sich eine Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen perfekt. Eine warme Dusche oder ein warmes Bad können ebenfalls sehr hilfreich sein.
Für viele klingt es vielleicht widersprüchlich, sich bei Krämpfen und Schmerzen zu bewegen, aber es kann tatsächlich helfen. Mit Bewegung ist kein Leistungssport gemeint, sondern etwas, was dir Spaß macht und dich und deinen Körper nicht stresst, wie z.B. ein Spaziergang an der frischen Luft oder eine Yoga-Einheit. Es regt die Durchblutung an, wirkt entspannend und setzt Glückshormone frei.
Für viele Menschen können Atemübungen eine wirkliche Erleichterung sein. Durch verschiedene Übungen und Techniken kann es gelingen, den Schmerz „weg zu atmen“.
Einfache Ablenkung klingt vielleicht etwas banal, kann aber Wunder bewirken. Such dir etwas, was du gerne machst, wie z.B. ein Buch lesen, zeichnen, mit einer Freundin quatschen oder einen Film schauen. Es kann dir dabei helfen dich nicht mehr so stark auf den Schmerz zu fokussieren.
Schlaf ist ein unfassbar wichtiger Faktor in der Gesundheit. Er hält deinen Hormon- und Blutzuckerspiegel aufrecht und hilft deinem Körper, sich zu regenerieren.
Auch wenn Kaffee dein täglicher Begleiter ist, ist es sinnvoll, während der Periode darauf zu verzichten. Koffein sorgt dafür, dass sich Blutgefäße verengen, was wiederum Kopfschmerzen und Krämpfen verstärken kann.
Auch wenn du immer auf eine ausgewogene Ernährung achten solltest, ist sie vor allem während deiner Periode besonders wichtig. Hier sind 5 Nährstoffe die helfen können, deine menstruationsbeschwerden zu lindern:
Hier sind Lebensmittel auf die du während der Periode eher verzichten solltest:
Und zuletzt 7 Lebensmittel, die dabei helfen können Regelschmerzen zu lindern:
Eine sanfte Bauchmassage in kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn kann entspannend, krampflösend und schmerzlindernd wirken. Besonders wirksam kann es sein, wenn die Hände vor der Massage mit ein paar Tropfen von ätherischen Ölen eingeschmiert werden.
Langfristig hilfreich bei PMS-Symptomen können Nahrungsergänzungsmittel sein. Sinnvoll sind hier z.B. Magnesium, Vitamin B6, Vitamin E, Multivitaminpräparate, L-Tryptophan oder auch Gamma-Linolensäure. (6) (7) (8) (9) (10)
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sehr viele Menschen von einem Reizdarm betroffen sind, darunter sehr viele Frauen, die damit stark während ihrer Periode zu kämpfen haben. Es sollte also nichts sein, wofür man sich schämen muss. Im Gegenteil sollte viel offener mit diesem Thema umgegangen werden, um es zu enttabuisieren und somit einen Austausch unter Betroffenen zu schaffen, um sich auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen.

In einigen Fällen kann es sinnvoll sein, ärztlichen Rat einzuholen – besonders, wenn die Beschwerden ungewöhnlich stark sind oder sich plötzlich verändern.
Ein Arztbesuch ist ratsam, wenn:
Ein Arzt kann abklären, ob eine zugrunde liegende Erkrankung vorliegt. Wenn du dich unsicher fühlst oder unter starkem Leidensdruck stehst, solltest du nicht zögern, eine medizinische Meinung einzuholen.
Verdauungsprobleme vor oder während der Periode? Du bist damit nicht allein! Viele Frauen kämpfen mit Durchfall, Blähungen oder Magenkrämpfen – oft ausgelöst durch hormonelle Schwankungen. Besonders Progesteron und Prostaglandine haben Einfluss auf deinen Darm und können ihn entweder träge machen oder zu viel in Bewegung bringen.
Wenn du regelmäßig unter Beschwerden leidest, gibt es viele Wege, um deinem Körper zu helfen: Wärme, sanfte Bewegung, eine bewusste Ernährung und Entspannung können viel bewirken. Falls du ein Reizdarmsyndrom hast, können die Symptome während deiner Periode stärker sein – umso wichtiger ist es, gut auf dich zu achten.
Hör auf deinen Körper! Wenn deine Beschwerden plötzlich schlimmer werden, länger als ein paar Tage anhalten oder ungewöhnlich sind (z. B. Blut im Stuhl oder starke Schmerzen), solltest du lieber ärztlichen Rat einholen. Ansonsten gilt: Sei geduldig mit dir selbst, finde heraus, was dir guttut, und sorge besonders in dieser Zeit gut für dich!
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Quellen:
(1) https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3901893/
(2) https://www.hopkinsmedicine.org/health/conditions-and-diseases/premenstrual-syndrome-pms
(3) https://register.awmf.org/assets/guidelines/021-016l_S3_Definition-Pathophysiologie-Diagnostik-Therapie-Reizdarmsyndroms_2022-02.pdf
(4) https://www.karolinegehrke.com/blog/hormone-reizdarmsyndrom-symptome
(5) https://drschwitalla.com/darmsprechstunde/podcast-hormone-reizdarm/
(6) https://www.linden-apotheke-buechenbeuren.de/gesundheitsbibliothek/index/regelschmerzen/#:~:text=Insbesondere%20die%20B%2DVitamine%20B1,empfohlene%20Tagesdosis%20liegt%20bei%20100mg.
(7) https://www.digestio.de/de/magen-und-darm/verdauung/verdauungsprobleme-waehrend-periode#hausmittel
(8) https://www.ob.de/beratung/menstruation/regelschmerzen?gclid=EAIaIQobChMI-6vwoLbt_gIVW5FoCR2e_Ql2EAAYAyAAEgLKa_D_BwE&gclsrc=aw.ds
(9) https://vitamoment.de/blogs/magazin/lebensmittel-gegen-regelschmerzen
(10) https://www.regelschmerzen.de/was-tun/zehn-beste-tipps
Disclaimer: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für die Inhalte der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte wird keine Haftung übernommen. Indem Du dich entscheidest, die auf diesem Blogartikel enthaltenen Informationen zu nutzen, stimmst du automatisch zu, den Autor von allen Ansprüchen, Gerichtsklagen, Verlusten, Schadenersatzansprüchen, Rechtskosten und -auslagen jeglicher Natur, schadlos zu halten.
]]>Aber keine Sorge! Wer an Zöliakie leidet oder Gluten nicht verträgt, kann trotzdem genießen – und zwar mit den richtigen glutenfreien Rezepten! Ich zeige dir vier köstliche glutenfreie Kuchenrezepte, die einfach zuzubereiten sind und garantiert saftig, fluffig und voller Geschmack sind. Außerdem erhältst du hilfreiche Tipps zum glutenfreien Backen, damit dir jeder Kuchen gelingt. Lass dich inspirieren und erlebe die Freude am glutenfreien Backen!
Du kämpfst auch mit Unverträglichkeiten und suchst nach einer Ernährung, die dir guttut – ohne ständig verzichten zu müssen? Du bist damit nicht allein. Gerade beim Backen kann der Umstieg auf glutenfreie Rezepte überfordern. In unserem kostenlosen E-Book findest du nicht nur einfache Tipps für eine darmfreundliche Ernährung, sondern auch alltagstaugliche Strategien für mehr Leichtigkeit und Genuss trotz Einschränkungen. Stell dir vor, du könntest wieder mit Freude essen – ohne Bauchweh, ohne ständiges Grübeln.
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Ja, in den meisten traditionellen Kuchenrezepten ist Gluten enthalten. Gluten sorgt für die Struktur und Konsistenz von Teigen, besonders in Kuchen, die aus Weizenmehl, Roggenmehl oder anderen glutenhaltigen Getreidesorten bestehen. Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, glutenfrei zu backen, indem man glutenfreie Mehle wie Reis-, Mais- oder Mandelmehl verwendet. So können auch Menschen mit Zöliakie oder Glutenintoleranz leckere Kuchen genießen, ohne auf den Genuss verzichten zu müssen!
Mehl ist die Grundlage für fast jedes Brot und Gebäck, und ohne es würde das Resultat nur eine wenig appetitliche Brühe aus Wasser, Salz sowie Back- und Triebmitteln sein. Einige Bäcker beschreiben das Backen als den Prozess, Wasser in eine feste Form zu bringen. Mehl ist dabei perfekt geeignet, da es Wasser bindet und dem Teig Struktur verleiht. Zudem enthält Mehl wertvolle Klebereiweiße, die dafür sorgen, dass der Teig die richtige Konsistenz bekommt und backfähig ist. Ohne Mehl wäre also kein echtes Brot oder Gebäck möglich – es ist die entscheidende Zutat, die die Textur und den Geschmack perfekt macht. (1)
Du magst es nicht glauben, aber es gibt super viele Mehlsorten, die kein Gluten enthalten. Hier sind ein paar von ihnen:
Wie oben schon erwähnt, gibt es noch einige andere glutenfreie Mehle. Schau dich einfach mal um und teste, welche dir am besten schmecken, mit welchen du am besten klarkommst und welche am besten zu den Leckereien passen, die zu backst.
Bestimmte Mehle eignen sich für bestimmte Rezepte nämlich besser oder schlechter. Reismehl eignet sich meistens z.B. sehr gut für Kekse, Kuchen oder Muffins, Kichererbsenmehl z.B. für Falafel oder Maismehl bzw. Stärke als Bindemittel für Saucen und Suppen. (2) (3)
Wenn es mal schnell gehen muss oder du einfach mal Lust und Interesse daran hast, Fertigmehlmischungen auszuprobieren, kannst du dies auch mit Zöliakie und/oder Glutenunverträglichkeit ganz einfach tun.
Hier sind ein paar Ideen:
Disclaimer: Die Produkte wurden nicht alle von uns getestet und sind deshalb lediglich eine Inspiration und keine Empfehlung. Das sind ausschließlich ein paar zusammengetragene Marken, welche glutenfreie Fertigmehlmischungen verkaufen, die dir gefallen könnten und dir deine Suche hoffentlich erleichtern. Schaue außerdem vor deinem Kauf immer nochmal auf das Produkt, seine Zutaten und darauf, ob es als glutenfrei gekennzeichnet ist.
Das Backen mit Glutenintoleranz oder Zöliakie kann anfangs eine Herausforderung sein, aber keine Sorge – es ist durchaus möglich, köstliche, glutenfreie Kuchen und Gebäck zuzubereiten. Mit den richtigen Zutaten und ein paar hilfreichen Tipps steht dem Genuss nichts mehr im Weg. Hier sind die wichtigsten Tipps für das glutenfreie Backen:
Beim Backen entsteht häufig die Situation, dass ein Bindemittel benötigt wird. Normalerweise würde die Mehrheit jetzt wahrscheinlich auf Mehl zurückgreifen. Es gibt jedoch auch andere glutenfreie Alternativen, wie:
Viele unterschätzen die Kraft von Aromen, Gewürzen und gesünderen Alternativen zu Zucker - Süßungsmittel. Glaub mir, sie sind unfassbar wichtig und können einen riesigen Unterschied beim Backen machen! Es lohnt sich also, sich einmal einen Vorrat an verschiedenen Aromen, Gewürzen und Süßungsmitteln anzuschaffen - es wird dein „Baking Game“ verändern. Einige, die ich sehr häufig verwende und die bei mir auf keinen Fall fehlen dürfen:
Glutenfreies Gebäck neigt dazu, schneller trocken zu werden. Deshalb ist es wichtig, genügend Feuchtigkeit hinzuzufügen. Verwende Zutaten wie Eier, Joghurt, pflanzliche Milch oder pürierte Früchte (wie Apfelmus oder Banane), um das Gebäck saftig zu halten. Achte darauf, dass der Teig nicht zu trocken wird und sich gut verarbeiten lässt. (5)
Wenn du eine Glutenintoleranz oder Zöliakie hast, achte darauf, dass keine glutenhaltigen Lebensmittel in Kontakt mit deinen Zutaten oder Utensilien kommen. Verwende separate Küchenutensilien und achte auf glutenfreie Produkte, um eine Kreuzkontamination zu vermeiden. (6)
Als ich die Diagnose zu meinen multiplen Unverträglichkeiten erhalten habe, habe ich immer an DER einen Leckerei festgehalten, die ich entdeckt habe und die mir ohne Beschwerden bekommen ist. Ich habe sie so lange gegessen, bis ich sie nicht mehr sehen konnte, weil ich Angst hatte, Neues auszuprobieren, was mir entweder nicht schmecken oder nicht bekommen würde.
Lass dir aber gesagt sein, das war der komplett falsche Weg. Seit ich mich von diesem Gedanken losmachen konnte, habe ich so viel Leckeres gebacken, von dem ich mir niemals hätte träumen können, dass ich so etwas essen könnte. Aber es geht und es ist wirklich nicht schwer. Sei einfach offen dafür, Neues auszuprobieren und sehe es nicht als Niederlage an, wenn mal eins deiner Gerichte nicht funktioniert.
Du willst nicht mehr jedes Rezept googeln und hoffen, dass es zufällig funktioniert? In unserem kostenlosen Newsletter bekommst du regelmäßig leicht verdauliche Infos, gelingsichere Rezeptideen und kleine Impulse, die dir den glutenfreien Alltag erleichtern – ganz ohne Überforderung.
Trag dich jetzt ein und entdecke, wie genussvoll glutenfreies Backen wirklich sein kann:
Hier sind einige meiner Lieblingsrezepte für glutenfreie Kuchen, die du ganz einfach zu Hause nachbacken kannst. Diese Rezepte sind nicht nur glutenfrei, sondern auch unglaublich lecker und für verschiedene Geschmäcker geeignet!
Diesen allergiefreundlichen Karottenkuchen musst du probieren, allein schon wegen seiner erfrischend zitronigen Glasur ist er mein absoluter Favorit unter den Möhrenkuchen! Er ist super saftig, leicht und glutenfrei, frei von industriellem Zucker und wahlweise fructosearm. Hier geht’s zum Rezept!
Olivenöl im Kuchen? Das mag auf den ersten Blick ungewöhnlich klingen, aber es sorgt für eine überraschend leckere und saftige Textur. Um den Kuchen glutenfrei zu genießen, achte darauf, glutenfreie Haferflocken und glutenfreie Milch zu verwenden. Zudem ist dieser Kuchen frei von raffiniertem Zucker und enthält reichlich Ballaststoffe – eine gesündere Alternative zu herkömmlichen Kuchen. Probier es unbedingt aus! Hier geht’s zum Rezept.
Dieser Lotus Cheesecake ist ein absoluter Genuss! Kein Backen erforderlich, und er sieht nicht nur fantastisch aus, sondern schmeckt auch genauso gut. Eine gesündere Variante klassischer Biscoff-Rezepte, die zudem vegan und laktosefrei ist. Für eine glutenfreie Version wählst du einfach glutenfreie Kekse statt Biscoff. Mit seinem hohen Proteinanteil ist er das perfekte Soul-Food – und wie wir wissen, wirkt sich ein glücklicher Geist positiv auf deine Darmgesundheit aus! Hier geht's zum Rezept!
Diese Süßkartoffel-Brownies vereinen alles, was man sich von einem gesunden Snack wünschen kann: Sie sind lecker, fudgy, super schokoladig und gleichzeitig vollgepackt mit wertvollen Nährstoffen. Sie sind nicht nur vegan, sondern auch ballaststoffreich, antioxidativ und enthalten gesunde Fette – die perfekte, gesündere Alternative zu klassischen Brownies! Hier geht's zum Rezept.

Glutenfrei zu backen muss keineswegs ein Verzicht auf Genuss bedeuten – ganz im Gegenteil! Mit den richtigen Zutaten, etwas Kreativität und ein paar praktischen Tipps kannst du genauso leckere Kuchen zaubern, die nicht nur glutenfrei, sondern auch voller Geschmack und Nährstoffe stecken. Ob saftiger Karottenkuchen, erfrischender Olivenöl-Zitronenkuchen oder der unwiderstehliche No-Bake Biscoff-Cheesecake – diese glutenfreien Rezepte bieten dir eine tolle Auswahl, um dir den Kuchen-Genuss auch bei Glutenintoleranz oder Zöliakie zu ermöglichen.
Denke daran, dass es beim glutenfreien Backen vor allem auf die richtigen Mehle, Bindemittel und Zutaten ankommt. Lass dich nicht entmutigen, wenn mal etwas nicht auf Anhieb klappt – jedes Experiment ist eine wertvolle Erfahrung auf dem Weg zu noch besseren glutenfreien Leckereien! Sei kreativ, probiere Neues aus und genieße das Backen mit dem Wissen, dass du auch bei Glutenunverträglichkeit und Zöliakie ganz wunderbar schlemmen kannst.
Du willst nicht nur backen, sondern dich endlich wieder richtig wohl in deinem Körper fühlen? Viele Menschen mit Unverträglichkeiten fühlen sich lange allein gelassen – dabei gibt es einfache Wege, die wirklich helfen. Mit unserem 28-Tage-Fahrplan bekommst du alltagstaugliche Impulse, um deinen Bauch zu beruhigen, deine Ernährung gezielt anzupassen und dein Wohlbefinden nachhaltig zu stärken – und das in nur 5–15 Minuten pro Tag. Stell dir vor, du wachst morgens wieder mit mehr Energie auf, genießt dein Essen ohne Sorgen und fühlst dich endlich wieder in Balance.
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Quellen:
(1) Landschafft Leben. (n.d.). Mehl: Grundlage der Brotherstellung.
(2) nu3. (n.d.). Glutenfreie Mehle: Übersicht und Tipps.
(3) Nachhaltig Leben. (n.d.). Glutenfreies Mehl: Beliebte Sorten und Tipps zum Backen.
(4) Freiknuspern. (n.d.). Bindemittel für glutenfreies Backen.
(5) Dr. Oetker. (n.d.). Glutenfrei backen: Tipps und Tricks.
(6) Deutsche Zöliakie-Gesellschaft e.V. (n.d.). Tipps für den Alltag bei Zöliakie.
Disclaimer: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für die Inhalte der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte wird keine Haftung übernommen. Indem Du dich entscheidest, die auf diesem Blogartikel enthaltenen Informationen zu nutzen, stimmst du automatisch zu, den Autor von allen Ansprüchen, Gerichtsklagen, Verlusten, Schadenersatzansprüchen, Rechtskosten und -auslagen jeglicher Natur, schadlos zu halten.
]]>Dein Bauch rebelliert immer dann, wenn du unter Druck stehst? Du bist damit nicht allein – viele Menschen spüren Stress vor allem im Magen-Darm-Bereich, ohne genau zu wissen, was sie dagegen tun können. Unser kostenloses E-Book hilft dir, die Verbindung zwischen Darm, Ernährung und emotionaler Belastung besser zu verstehen – mit praktischen Tipps, die wirklich im Alltag funktionieren. Stell dir vor, du könntest stressige Tage besser meistern, ohne gleich mit Krämpfen oder Blähungen kämpfen zu müssen.
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Bauchschmerzen können viele Ursachen haben – aber wie kannst du feststellen, ob dein Stress dahintersteckt? Stressbedingte Bauchschmerzen treten oft ohne erkennbare organische Ursache auf und gehen mit weiteren stressbedingten Beschwerden einher.
Deine Beschwerden treten in stressigen Situationen auf:
Verdauungsprobleme ohne erkennbare Ursache:
Bauchschmerzen nach dem Essen:
Begleitende Stresssymptome:
Emotionale Belastung verstärkt deine Symptome:
Emotionen wie Stress, Trauer oder Frust haben eine starke Verbindung zu unserem Körper und können sich in Form von körperlichen Symptomen manifestieren, insbesondere Bauchschmerzen. Wenn wir diese emotionalen Belastungen verdrängen oder nicht richtig verarbeiten, sendet uns der Körper oft Signale, um uns darauf aufmerksam zu machen. Diese Beschwerden, wie etwa Bauchschmerzen oder Verdauungsprobleme, sind nicht immer physisch bedingt, sondern hängen oft mit emotionalen Konflikten oder ungelösten Gefühlen zusammen.
Der Grund dafür liegt in unserem Nervensystem, insbesondere im Zusammenspiel des sympathischen und parasympathischen Nervensystems. Das sympathische Nervensystem, bekannt als der "Kampf-oder-Flucht-Modus", wird bei Stress aktiviert und setzt Energien frei, die den Körper in Alarmbereitschaft versetzen. In diesem Zustand wird die Verdauung verlangsamt oder sogar gestoppt, um die nötigen Ressourcen für die Bewältigung einer Bedrohung zu fokussieren. Das parasympathische Nervensystem, hingegen, fördert die Entspannung und unterstützt die Verdauung, vor allem über den Vagusnerv. Wenn das sympathische Nervensystem jedoch dauerhaft überaktiv ist, kann dies zu anhaltenden Verdauungsproblemen wie Bauchschmerzen, Blähungen oder Verstopfung führen.
Interessanterweise kann es auch andersherum wirken: Chronische Verdauungsprobleme können die emotionale Belastung verstärken, was zu einem Teufelskreis aus Stress und körperlichen Beschwerden führen kann. Wenn also weder Nahrungsergänzungsmittel noch eine Ernährungsumstellung helfen und keine organischen Ursachen bei ärztlichen Untersuchungen festgestellt werden, könnte der wahre Auslöser in einem ungelösten emotionalen Konflikt liegen, der über das Nervensystem verarbeitet wird.
Unser Körper will uns über diese Symptome ein Signal geben, dass etwas im Inneren nicht im Gleichgewicht ist. Es ist daher wichtig, sowohl die körperlichen als auch die emotionalen Ursachen von Verdauungsproblemen zu erkennen und anzugehen, um eine langfristige Linderung zu erfahren. (1) (2)
Die Stimulation des Vagusnervs ist eine effektive Methode, um das parasympathische Nervensystem zu aktivieren, das für Entspannung, Heilung und Verdauung zuständig ist. Der Vagusnerv spielt eine Schlüsselrolle bei der Regulierung der Verdauung und der Linderung von Stress. Hier sind einige Übungen, die helfen können, den Vagusnerv zu stimulieren:
Fokussiere dich auf langsame, tiefe Atemzüge, bei denen du den Bauchraum ein- und ausatmest. Atme tief durch die Nase ein, halte für einige Sekunden den Atem an und atme dann langsam durch den Mund aus. Versuche, die Ausatmung länger zu gestalten als die Einatmung (z. B. 4 Sekunden einatmen und 6-8 Sekunden ausatmen). Diese Übung aktiviert den Vagusnerv, fördert die Entspannung und senkt die Herzfrequenz.
Stelle dich unter eine kalte Dusche oder wasche dein Gesicht mit kaltem Wasser. Du kannst auch ein kaltes Tuch auf dein Gesicht legen, insbesondere auf die Augen, Wangen oder den Nackenbereich. Kälte stimuliert den Vagusnerv und hilft, das parasympathische Nervensystem zu aktivieren, was zu einer Beruhigung des Körpers führt.
Singe oder summen eine Melodie, am besten mit einer langen, gleichmäßigen Ausatmung. Das Singen oder Summen stimuliert den Vagusnerv, da diese Tätigkeiten die Muskulatur im Halsbereich ansprechen und mit dem Nervensystem interagieren.
Bestimmte Yoga-Posen wie die Kindshaltung (Balasana), der Herabschauende Hund oder die Schulterbrücke können helfen, den Vagusnerv zu aktivieren, da sie den Körper dehnen und die Atmung vertiefen.
Lachen ist eine natürliche Methode zur Stimulierung des Vagusnervs. Lachen fördert die Freisetzung von Endorphinen, die das parasympathische Nervensystem aktivieren.
Massiere sanft den Nackenbereich oder die hinteren Ohren. Der Vagusnerv verläuft entlang des Nackenbereichs und durch die Ohren, sodass sanfte Berührungen und Massagen diesen Nerv stimulieren können. Diese Massage hilft, Spannungen im Nackenbereich zu lösen und das parasympathische Nervensystem zu aktivieren. (3)
Ein gesunder Darm ist entscheidend für das allgemeine Wohlbefinden und eine gut funktionierende Verdauung, besonders wenn Bauchschmerzen durch Stress verursacht werden. Die Darmflora spielt eine zentrale Rolle bei der Regulierung der Verdauung, des Immunsystems und sogar der emotionalen Gesundheit. Eine ausgewogene Ernährung kann dazu beitragen, die Darmflora zu stärken und Verdauungsprobleme zu lindern.
Dein Bauch reagiert sensibel auf Emotionen und Stress? Du bist nicht allein – viele Menschen spüren psychische Belastung direkt im Verdauungstrakt. In unserem kostenlosen Newsletter teilen wir regelmäßig fundiertes Wissen, einfache Übungen und alltagstaugliche Tools, mit denen du dein Nervensystem beruhigen und deine Darmgesundheit nachhaltig unterstützen kannst.
Wie wäre es, wenn dein Bauch sich endlich wieder leicht und entspannt anfühlen würde – selbst in stressigen Phasen?
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Um dem Körper zu helfen, sich zu entspannen und die Verdauung zu fördern, gibt es verschiedene Entspannungstechniken, die dir Linderung verschaffen können. Diese Übungen beruhigen das Nervensystem und aktivieren das parasympathische Nervensystem, welches für Entspannung und Regeneration zuständig ist.
Bei Trauer, Wut oder Frust, die oft als Reaktion auf schwierige Lebensphasen entstehen, kann der Körper in eine Schonhaltung gehen. Dies bedeutet, dass sich bestimmte Muskelgruppen unbewusst anspannen, um sich vor weiterem emotionalem Schmerz zu schützen. Diese Verspannungen können über längere Zeiträume hinweg die Körperhaltung negativ beeinflussen und dazu führen, dass sich Gewebe verhärtet oder sogar Verklebungen entstehen, die Schmerzen verursachen.
Wenn der Körper in dieser Schonhaltung verharrt, wird die normale Beweglichkeit eingeschränkt, und das Gewebe kann nicht optimal durchblutet und versorgt werden. Diese Verklebungen können die Beweglichkeit weiter einschränken und Schmerzen verursachen, insbesondere im Bereich des Bauchs, des Rückens oder des Nackens.
Durch gezielte Übungen und Dehnungen können diese Verspannungen gelöst und die Verklebungen im Gewebe aufgelöst werden. Faszientraining, Yoga oder sanfte Dehnübungen können dabei helfen, die Flexibilität und Beweglichkeit wiederherzustellen und gleichzeitig die emotionale Belastung zu reduzieren. Diese Maßnahmen fördern nicht nur die körperliche Entspannung, sondern können auch dazu beitragen, die emotionalen Blockaden zu lösen, die im Körper vorhanden sind. (6)
Ein weiterer wichtiger Schritt ist es, sich professioneller Unterstützung zu suchen. Gespräche mit einem Therapeuten oder Coach können dabei helfen, tiefere emotionale Blockaden zu identifizieren und zu verarbeiten. Hierdurch wird nicht nur die emotionale Heilung gefördert, sondern auch körperliche Symptome können langfristig gelindert werden.
Das Ziel ist, die emotionale Last zu erkennen und zu lösen, um den Körper von den physischen Symptomen wie Bauchschmerzen zu befreien. Wenn emotionale Konflikte bearbeitet werden, kann der Körper langfristig ins Gleichgewicht kommen und die Verdauung sowie die körperliche Gesundheit stabilisieren. Der Weg zu diesem Ziel erfordert Geduld, doch mit den richtigen Methoden und einer ganzheitlichen Herangehensweise können sowohl körperliche als auch emotionale Beschwerden nachhaltig gelindert werden.
Stress schlägt vielen Menschen buchstäblich auf den Magen und kann Verdauungsprobleme wie Blähungen, Krämpfe oder Durchfall auslösen. Doch was tun bei Bauchschmerzen, die durch Stress verursacht werden? In diesem Artikel hast du erfahren, warum dein Körper so reagiert und welche einfachen Methoden dir helfen, deine Verdauung zu beruhigen.
Stress wirkt sich direkt auf unser Nervensystem aus, insbesondere auf den Vagusnerv, der maßgeblich für die Entspannung und eine gesunde Verdauung zuständig ist. Durch gezielte Vagusnerv-Übungen, wie tiefes Atmen oder kaltes Duschen, kannst du dein parasympathisches Nervensystem aktivieren und deinem Körper helfen, sich zu entspannen. Ebenso spielt die Ernährung eine entscheidende Rolle, um deine Darmflora zu stärken und deine Verdauung zu stabilisieren. Probiotische und präbiotische Lebensmittel sowie ballaststoffreiche Kost fördern ein gesundes Mikrobiom und unterstützen deinen Körper dabei, besser mit Stress umzugehen.
Ein weiteres wichtiges Thema sind die emotionalen Ursachen von Bauchschmerzen. Oft sind es ungelöste emotionale Belastungen wie Trauer, Wut oder Frust, die sich körperlich äußern. Achtsamkeit, das Erkennen von emotionalen Blockaden und die Suche nach professioneller Unterstützung sind wichtige Schritte, um diese tief liegenden Konflikte zu lösen und somit auch körperliche Beschwerden zu lindern.
Stressbedingte Bauchschmerzen sind ein Signal deines Körpers, dass etwas nicht im Gleichgewicht ist. Durch die Kombination aus Vagusnerv-Stimulation, einer darmfreundlichen Ernährung und der Arbeit an emotionalen Blockaden kannst du deine Verdauung beruhigen und langfristige Linderung erfahren. Indem du sowohl körperliche als auch emotionale Ursachen angehst, kannst du einen nachhaltigen Weg zu mehr Wohlbefinden finden.
Wenn du den Wunsch hast, deinen Bauch nicht nur kurzfristig zu beruhigen, sondern langfristig mehr Leichtigkeit in dein Verdauungssystem und deinen Alltag zu bringen: Dann ist unser 28-Tage-Fahrplan genau richtig für dich. Schritt für Schritt lernst du, wie du Stress und Ernährung in Einklang bringst – wissenschaftlich fundiert, ohne Druck, in deinem Tempo.
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Quellen:
(1) Harvard Health Publishing. (n.d.). Stress and the sensitive gut.
(2) Harvard Health Publishing. (n.d.). The gut-brain connection.
(3) Digestio. (n.d.). Vagusnerv Übungen für mehr Entspannung.
(4) Ernährungs Umschau. (n.d.). Kompendium der Darmgesundheit.
(6) Wellness in Perfektion. (n.d.). Verklebte Faszien: Ursachen und Lösungen.
Disclaimer: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für die Inhalte der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte wird keine Haftung übernommen. Indem Du dich entscheidest, die auf diesem Blogartikel enthaltenen Informationen zu nutzen, stimmst du automatisch zu, den Autor von allen Ansprüchen, Gerichtsklagen, Verlusten, Schadenersatzansprüchen, Rechtskosten und -auslagen jeglicher Natur, schadlos zu halten.
Dein Darm spielt immer wieder verrückt – und du weißt nicht, woran es liegt? Durchfall ist nicht nur unangenehm, sondern oft ein Zeichen dafür, dass dein Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. In unserem kostenlosen E-Book zeigen wir dir, wie du deine Verdauung ganzheitlich stärken kannst – mit einfachen Ernährungstipps, darmfreundlichen Lebensmitteln und wertvollem Wissen über Unverträglichkeiten.
Was wäre, wenn du endlich wüsstest, wie du deinem Bauch helfen kannst – statt nur die Symptome zu bekämpfen?
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Durchfall kann viele verschiedene Ursachen haben. Oft sind es harmlose Auslöser wie bestimmte Lebensmittel oder Stress, manchmal steckt aber auch eine Infektion oder eine Unverträglichkeit dahinter.
Eine unausgewogene Ernährung kann deinen Darm schnell aus dem Takt bringen. Zu fettiges Essen, zu viel Zucker oder künstliche Zusatzstoffe reizen den Verdauungstrakt und können Durchfall verursachen. Auch plötzliche Ernährungsumstellungen, etwa eine hohe Zufuhr von Ballaststoffen ohne ausreichende Flüssigkeit, können deinen Darm überfordern.
Stress ist ein oft unterschätzter Faktor. Durch die enge Verbindung zwischen Gehirn und Darm kann anhaltender Stress die Darmbewegung beschleunigen und zu Durchfall führen. Wenn du zudem wenig Bewegung hast, verlangsamt sich die Verdauung insgesamt, was zu einem Ungleichgewicht der Darmflora und damit zu Verdauungsproblemen führen kann.
Antibiotika sind zwar wichtig, um bakterielle Infektionen zu bekämpfen, sie greifen aber auch die guten Darmbakterien an. Das kann dazu führen, dass die Darmflora aus dem Gleichgewicht gerät und Durchfall auftritt. Besonders häufig passiert das, wenn Antibiotika über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Um dem vorzubeugen, kann es helfen, während und nach der Einnahme probiotische Lebensmittel oder Präparate (Rabattcode: antonie10) zu nutzen.
Neben Ernährung und Medikamenten gibt es viele weitere Auslöser für Durchfall:
Durchfall äußert sich durch eine erhöhte Häufigkeit und Flüssigkeit des Stuhlgangs. Typische Symptome sind:
Durch den häufigen Stuhlgang verliert der Körper viel Flüssigkeit und wichtige Mineralstoffe. Es ist daher essenziell, ausreichend zu trinken, um einer Dehydration vorzubeugen. Geeignete Getränke sind:
Um den Darm nicht zusätzlich zu belasten, sollte auf leicht verdauliche Nahrung geachtet werden:
Bewährte Hausmittel gegen Durchfall

Durchfall ist oft unangenehm, aber in vielen Fällen harmlos und klingt innerhalb weniger Tage von selbst ab. Es gibt jedoch Situationen, in denen ein Arztbesuch dringend erforderlich ist:
Achte stets auf deinen Körper und zögere nicht, bei Unsicherheiten oder schweren Symptomen medizinischen Rat einzuholen. (6)
Du möchtest nicht nur Symptome lindern, sondern endlich verstehen, was dein Bauch dir sagen will? Viele Verdauungsprobleme wie wiederkehrender Durchfall haben tiefere Ursachen – und genau hier setzt unser kostenloser Newsletter an. Du erhältst regelmäßig leicht umsetzbare Tipps, leckere Rezeptideen und fundiertes Wissen rund um eine starke Verdauung und darmfreundliche Ernährung.
Spür, wie gut es tut, wenn du deinem Körper das gibst, was er wirklich braucht – statt immer nur kurzfristig zu reagieren.
Mach Schluss mit Unsicherheit und starte Schritt für Schritt in ein neues Bauchgefühl.
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Bei Durchfall verliert dein Körper nicht nur Flüssigkeit, sondern auch wichtige Elektrolyte wie Salze und Zucker, die für eine optimale Funktion des Organismus unerlässlich sind. Um diese Verluste auszugleichen und deinen Verdauungstrakt zu entlasten, ist es wichtig, auf leicht verdauliche Lebensmittel zurückzugreifen:
Lebensmittel, die du meiden solltest:
Chronischer Durchfall kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Eine langfristige Linderung erfordert oft einen ganzheitlichen Ansatz aus Ernährungsanpassungen, Lebensstiländerungen, Stressbewältigung und regelmäßiger Bewegung.
Durchfall ist eine häufige und unangenehme Erscheinung, die in den meisten Fällen innerhalb weniger Tage von selbst abklingt. Die beschriebenen Hausmittel, wie die Einnahme von geriebenem Apfel, Heidelbeertee oder die Anwendung von Wärmepackungen, können dabei unterstützend wirken und zur Linderung der Symptome beitragen. Es ist jedoch wichtig, auf die Signale des Körpers zu achten: Wenn der Durchfall länger als drei Tage anhält, mit hohem Fieber, blutigem Stuhl oder starken Bauchschmerzen einhergeht, sollte umgehend ein Arzt konsultiert werden, um ernsthafte Ursachen auszuschließen und eine angemessene Behandlung zu erhalten. Eine ausgewogene Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, Lebensstiländerung und gegebenenfalls die Einnahme von Probiotika können dir helfen, deine Darmflora zu stabilisieren und die Verdauung langfristig zu unterstützen.
Wenn du spürst: Jetzt ist der richtige Moment, aktiv etwas für dein Wohlbefinden zu tun – dann laden wir dich herzlich ein, mit unserem 28-Tage-Fahrplan zu starten.
In nur 5–15 Minuten pro Tag lernst du Schritt für Schritt, wie du deinen Bauch beruhigst, deine Ernährung anpasst und dich wieder rundum wohlfühlen kannst Dann melde dich zum 28-Tage-Fahrplan an:
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Quellen:
(1) Gesundes Kollektiv. (n.d.). Durchfall: Symptome.
(2) Doktor.de. (n.d.). Durchfall: Ursachen, Symptome und Behandlung.
(3) Gesundheitsinformation.de. (n.d.). Durchfall: Ursachen, Symptome, Behandlung.
(4) Wikipedia. (n.d.). Morosche Karottensuppe.
(5) NDR. (n.d.). Durchfall: Was hilft und was kann man essen?
(6) NetDoktor. (n.d.). Durchfall: Wann zum Arzt?
(7) Internisten im Netz. (n.d.). Wann wird Durchfall gefährlich?
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]]>Du hast nach dem Essen oft diffuse Beschwerden – und denkst manchmal: Vielleicht ist es das Gluten? Viele Menschen kämpfen mit Symptomen wie Bauchschmerzen oder Müdigkeit, ohne die Ursache zu kennen. In unserem kostenlosen E-Book findest du fundiertes Wissen, praktische Alltagstipps und konkrete Ernährungsempfehlungen, die dir helfen, deinen Körper besser zu verstehen und gezielt zu entlasten.
Wie wäre es, wenn du endlich Klarheit hättest – und wieder unbeschwert essen könntest, ohne Angst vor Beschwerden?
Zöliakie ist kein „Vielleicht“ – es lässt sich erkennen und man kann gut damit leben. Wir zeigen dir wie.
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Was genau ist eine Zöliakie eigentlich? Zöliakie ist eine chronische immunologische Erkrankung, welche nicht nur den Darm, sondern viele weitere Organsysteme des Körpers betrifft (Systemerkrankung) und bei der das Immunsystem der Betroffenen nicht in der Lage ist, eine Toleranz gegenüber eigentlich harmlosen Komponenten in Lebensmitteln herzustellen.
Das bedeutet, dass der Körper zwar alle Bestandteile der Nahrung aufnehmen und verdauen kann, das Immunsystem aber bei Aufnahme bestimmter Lebensmittel aktiviert wird und eine Entzündungsreaktion auslöst, sowie bei der Abwehr von in den Körper gelangten Erregern.
Im Fall einer Zöliakie entsteht die Reaktion durch das vom Körper nicht tolerierte Klebereiweiß Gluten, welches sich in seine Bestandteile Prolamin und Glutelin aufteilen lässt. Weizen enthält beispielsweise das Prolamin Gliadin und das Glutelin Glutenin.
Auch wenn Weizen das bekanntlich meist verbreitete glutenhaltige Klebereiweiß ist, ist es ebenfalls in vielen weiteren Getreidesorten wie Roggen, Dinkel, Emmer, Einkorn und Gerste enthalten. Man kann Gluten somit als Oberbegriff für Klebereiweiße allgemein bezeichnen. (1) (2)
Eine Glutenunverträglichkeit wird häufig mit einer Zöliakie gleichgesetzt, obwohl sie weit voneinander entfernt sind.
Betroffene einer Glutenunverträglichkeit bzw. Glutensensitivität reagieren überempfindlich auf glutenhaltige Lebensmittel, was jedoch keinen Einfluss auf Darmschleimhautveränderungen hat.
Anders ist dies jedoch bei Patienten mit Zöliakie. Wenn Zöliakiepatienten Gluten zu sich nehmen, kann das eine Entzündung gegenüber der Dünndarmschleimhaut bedeuten, wodurch nach und nach Zotten (Ausstülpungen) des Dünndarms absterben, welche dafür verantwortlich sind Nährstoffe aufzunehmen. Dies führt zu einer Unterversorgung des Körpers. Die Zotten vergrößern die Dünndarmoberfläche nämlich normalerweise um ein Vielfaches, was es dem Körper erleichtert, genügend Vitamine, Nährstoffe und Mineralstoffe aufzunehmen. Das Absterben der Zotten durch das Zuführen glutenhaltiger Lebensmittel würde diese Versorgung jedoch verschlechtern und einen entstehenden Mangel an lebenswichtigen Nährstoffen hervorrufen.
Deshalb ist es sehr wichtig, sich bei Symptomen von Zöliakie oder unerklärlichen Magen-Darm-Beschwerden vom Arzt testen zu lassen. (3) (4)

Die Zöliakiepatienten steigen immer weiter an. Bis vor einigen Jahren galt die typische Zöliakie noch als seltene Kinderkrankheit, die ca. 1:1000 Menschen in Deutschland betraf. Heutzutage leiden jedoch ca. 1:200 bis 1:300 Menschen in Deutschland daran und man weiß, dass die Erkrankung an Zöliakie in jedem Alter möglich ist, auch wenn sie vermehrt im Kindesalter entsteht/auftritt.
Damit lässt sich sagen, dass etwa 0,5% der Bevölkerung an Zöliakie leiden, was jedoch nur die Dunkelziffer ist. Es wird geschätzt, dass nicht erkannte Zöliakie-Fälle bei bis zu 80-90% liegen, was daran liegt, dass viele Betroffene nicht von der typischen Zöliakie / bzw. den typischen Zöliakie Symptomen betroffen sind, sondern eher asymptomatische Beschwerden haben. (2) (3) (5)
Bei einer Zöliakie können verschiedene Arten von Symptomen/Beschwerden aufkommen, die auch je nach Alter (Erwachsenen- oder Kindesalter) unterschiedlich ausfallen können. Einige davon sind diese:
Typische Symptome/Beschwerden:
Asymptomatische Beschwerden:
Diese Liste ersetzt keine Diagnose eines Arztes und zeigt nur einige mögliche Symptome/Beschwerden, die bei einer Zöliakie aufkommen können. Sie können jedoch nach Person und Alter stark voneinander abweichen und anders ausfallen. (6) (7)
Zöliakie hat viele Gesichter – und genau das macht sie so schwer greifbar. Gerade wenn die Beschwerden diffus oder unerwartet auftreten, ist es umso wichtiger, gut informiert zu sein und sich verstanden zu fühlen. In unserem kostenlosen Newsletter bekommst du regelmäßig fundiertes Wissen, alltagstaugliche Rezepte und kleine Impulse, die dir helfen, besser mit Unverträglichkeiten umzugehen – ohne Druck, aber mit viel Verständnis.
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Bei Verdacht auf Zöliakie ist die beste Methode, dies zu testen, einen Arzt aufzusuchen, der dir die sicherste Diagnose geben kann. Bei Verdacht auf eine Zöliakie wird meist zuerst Blut abgenommen. Eine komplette Absicherung der Diagnose ist jedoch nur durch eine darauf folgende endoskopische Dünndarmbiopsie möglich.
Worauf du dabei achten musst und was dich erwartet findest du hier:
Was viele Ärzte einem häufig nicht sagen, was aber sehr wichtig ist, ist, dass man sich vor einem Zöliakie Test, egal ob Bluttest oder Dünndarmbiopsie, einer Glutenbelastung aussetzen muss. Das heißt, dass 4-12 Wochen (Länge variiert nach Alter und wie lange sich davor eventuell bereits glutenfrei ernährt wurde) vor dem Test >20 mg Gluten pro Tag verzehrt werden sollten.
Wenn wirklich eine Zöliakie vorliegt, ist das wichtig, weil in diesem Fall nur durch die Einnahme von Gluten die dadurch entstehenden Antikörper, auch Immunglobuline genannt, entdeckt und nachgewiesen werden können. Wird sich bereits einige Zeit vor den Tests glutenfrei ernährt, ist der Körper bereits frei von den zöliakiespezifischen Antikörpern, wodurch diese nicht nachgewiesen werden können und eine eindeutige Diagnose ausgeschlossen ist. (8)
Der erste Test bei Verdacht auf eine Zöliakie ist ein Bluttest. Hierbei wird das Blut, wie oben schon erwähnt, auf Antikörper getestet. Die Antikörper, auf die es getestet wird, werden als Endomysium-Antikörper bezeichnet und gehören der Gruppe der Autoantikörper an - EmA-IgA und tTg-IgA. Das bedeutet, dass sie gegen körpereigene Strukturen gerichtet sind, was wieder unterstreicht, dass Zöliakie eine immunologische Erkrankung ist. (9)
Wenn der Bluttest negativ ausfällt, kann eine Zöliakie mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden, da der Körper anscheinend keine Antikörper entwickeln musste, um das in den Körper gelangte Gluten zu bekämpfen. Ist der Test jedoch positiv, ist der nächste Schritt eine Dünndarmbiopsie. Diese wird bei Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr meist nicht zur Diagnose benötigt, bei Erwachsenen allerdings schon.
Eine Dünndarmbiopsie ist eine Probenentnahme aus dem Zwölffingerdarm und gilt, wie sie heute durchgeführt wird, als risikoarm. Sie dauert meist nicht länger als 10-20 Minuten, wobei eine Kamerasonde an einem dünnen Schlauch über den Mund, Speiseröhre und Magen in den Dünndarm geschoben wird. Der Patient ist dabei in der Regel unter Narkose. Im Dünndarm werden dann 5-6 Proben aus verschiedenen Bereichen des Zwölffingerdarms entnommen und daraufhin mikroskopisch untersucht. (10)
Eine strikte glutenfreie Ernährung ist derzeit die einzige Möglichkeit für Zöliakie-Patienten, um gesund und beschwerdefrei zu leben.
Nur so können sich die Zotten in der Dünndarmschleimhaut regenerieren und wieder eine vollständige Nährstoffzufuhr gewährleisten.
Nach der Diagnose ist es ebenfalls sinnvoll und wichtig, weitere Bluttests durchzuführen, um nachzuvollziehen, ob die glutenhaltige Ernährung nachweisende Defizite oder Nährstoffmängel, wie einen Eisenmangel, mit sich gezogen hat. Falls ja, sollten diese danach unbedingt wieder ausgeglichen werden.
Langfristig gesehen wird bei der Diagnose Zöliakie jedes Jahr eine Blutuntersuchung auf die Antikörper durchgeführt, was bei einem unkomplizierten Verlauf und einer strikt eingehaltenen glutenfreien Ernährung meist ausreichend ist. Dieser Test soll versichern, dass keine Ernährungsfehler unterlaufen und den Betroffenen eine Rückmeldung geben, dass sie ihre Ernährungsform gut umsetzen, was sie wiederum darin bestärken soll, so weiterzumachen.
Häufig wird Zöliakie-Patienten ebenfalls dazu geraten, eine Schulung bezüglich Zöliakie zu besuchen, um sich bestmöglich mit dem Thema auseinanderzusetzen und viel darüber zu erfahren. Ab der Diagnose gibt es nämlich viele Dinge, auf die Acht gelegt werden muss, an die man zu Beginn vielleicht gar nicht denkt, wie z.B, dass es auch Hygiene- und Kosmetikpräparate, wie Zahnpasta, gibt, die Gluten enthalten können.
Wenn du eine positiv ausfallende Diagnostik hinter dir hast, lass mich dir hier aber nochmal sagen, dass es um einiges einfacher sein wird, als du es dir jetzt, nach diesen ganzen Informationen, wahrscheinlich vorstellst. Auch wenn es am Anfang eine große Umstellung bedeutet und es immer wieder Hochs und Tiefs geben wird, wirst du schnell merken, was es heutzutage alles für Alternativen und Möglichkeiten gibt.
Versuch die Diagnose anzunehmen, dich viel mit dem Thema auseinanderzusetzen, dich darüber zu informieren und dich auszutauschen. So wirst du schnell merken, dass du nicht alleine bist. Du wirst dich bestimmt auch fragen, was du bei Zöliakie essen kannst. Ich kann dich beruhigen. Es gibt super viele glutenfreie Ersatzprodukte und glutenfreie Rezepte, die wirklich lecker schmecken.
Es ist außerdem sehr hilfreich und ratsam, sich vor allem zu Beginn der Diagnose eine Ernährungsberatung an die Seite zu holen. Das kann eine große Hilfe sein, bei der vielleicht zu Beginn entstehenden Überforderung Unterstützung zu erhalten. So hast du direkt jemanden an deiner Seite, der auf deine persönlichen Fragen, Ängste und Anliegen eingehen kann und dir Wissen vermittelt.
Zuletzt möchte ich dir mit auf den Weg geben, deine Zöliakie nicht als Feind anzusehen. Das wird dich weder weiterbringen, noch wird es dich glücklicher machen. Ganz im Gegenteil wird es dich nur runterziehen und damit deine Lebensqualität einschränken.
Lass dich nicht davon einnehmen und freu dich auf die neuen Gerichte und Leckereien, die du auf deiner Reise entdecken wirst. (11)
Zöliakie ist eine ernsthafte, aber behandelbare Autoimmunerkrankung, die oft nicht sofort erkannt wird, da die Symptome sehr unterschiedlich und nicht immer eindeutig sind. Die wichtigste Maßnahme zur Behandlung ist eine strikte, lebenslange glutenfreie Ernährung, die es den Betroffenen ermöglicht, ihre Lebensqualität wiederherzustellen und Nährstoffmängel zu vermeiden. Der Weg zur Diagnose kann herausfordernd sein, doch mit der richtigen medizinischen Unterstützung und Aufklärung ist es gut möglich, sich im Alltag zurechtzufinden. Besonders am Anfang hilft es, sich umfassend zu informieren und gegebenenfalls professionelle Unterstützung durch Ernährungsberatung in Anspruch zu nehmen.
Zöliakie sollte nicht als Hindernis, sondern als Möglichkeit gesehen werden, sich intensiver mit der eigenen Ernährung auseinanderzusetzen und neue, schmackhafte Alternativen zu entdecken. Nimm die Diagnose an, bleibe positiv und freue dich auf die vielen neuen Möglichkeiten, die sich dir bieten.
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Quellen:
(1) Homöopathie-Tierpraxis. (n.d.). Gluten.
(2) Deutsche Zöliakie-Gesellschaft e.V. (n.d.). Was ist Zöliakie?
(3) Deutsche Zöliakie-Gesellschaft e.V. (n.d.). Zöliakie.
(4) Kantonsspital Baden. (n.d.). Zöliakie/Glutenunverträglichkeit.
(5) AkdÄ. (2018, Februar). Zöliakie: Therapie und aktuelle Empfehlungen.
(7) Foodoase. (n.d.). Zöliakie und Glutenunverträglichkeit.
(8) Arztspitalpflege. (n.d.). Zöliakie.
(9) Deutsche Zöliakie-Gesellschaft e.V. (n.d.). Welche Antikörpertests sind sinnvoll?
(10) Deutsche Zöliakie-Gesellschaft e.V. (n.d.). Wie wird die Diagnose gestellt?
(11) Deutsche Zöliakie-Gesellschaft e.V. (n.d.). Wie geht es weiter, wenn die Diagnose steht?
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]]>Du hast oft das Gefühl, dass deine Verdauung einfach nicht in Gang kommt? Verstopfung ist weit verbreitet – aber mit dem richtigen Wissen kannst du gezielt gegensteuern. In unserem kostenlosen E-Book zeigen wir dir, wie du deine Ernährung darmfreundlich gestaltest, deinen Körper besser verstehst und sanft ins Gleichgewicht bringst.
Du wirst überrascht sein, wie viel leichter sich dein Alltag anfühlen kann, wenn dein Bauch wieder mitspielt.
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Verstopfung kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden. Die häufigsten Ursachen sind:
Verstopfung - was hilft schnell? Die richtige Ernährung kann entscheidend sein, um Verstopfung zu lindern und eine regelmäßige Verdauung zu fördern. Hier sind einige der besten Lebensmittel, die du in deinen Speiseplan integrieren solltest:
Ballaststoffreiche Lebensmittel
Eine langsame Steigerung der Ballaststoffzufuhr ist der Schlüssel zu einer gesunden Verdauung. Ballaststoffe quellen im Darm und machen den Stuhl weicher, w as den Stuhlgang erleichtert. Gute Quellen sind:
Tipp: Trinke am besten zu jeder ballaststoffhaltigen Mahlzeit ein Glas Wasser. (2)
Trockenfrüchte
Probiotische Lebensmittel
Probiotische Lebensmittel fördern eine gesunde Darmflora und unterstützen die Verdauung. Besonders zu empfehlen sind:
Verstopfung - was hilft schnell? Bei Verstopfung spielt die Flüssigkeitszufuhr eine entscheidende Rolle. Wer zu wenig trinkt, riskiert einen trägen Darm, da dem Stuhl Wasser entzogen wird und er hart wird.
Kräutertees gegen Verstopfung
Kräutertees sind eine bewährte Methode, um die Verdauung auf natürliche Weise zu fördern:
Säfte
Fermentierte Getränke
Goldene Milch
Die Goldene Milch, auch als Kurkuma Latte bekannt, ist ein traditionell indisches Getränk, das die Verdauung auf natürliche Weise unterstützt. Sie wird aus einer Mischung von Milch, Kurkuma, Ingwer, Zimt, Kokosöl, Honig, Muskatnuss und Pfeffer zubereitet. Diese Zutaten wirken zusammen, um den Magen-Darm-Trakt zu beruhigen und Entzündungen zu reduzieren. (6)
Wer unter Verstopfung leidet, sollte nicht nur darauf achten, verdauungsfördernde Lebensmittel zu essen, sondern auch solche meiden, die den Darm zusätzlich verlangsamen. Einige Nahrungsmittel können den Stuhl verhärten, die Darmbewegung hemmen oder die Verdauung insgesamt erschweren.
Ballaststoffarme Lebensmittel
Ballaststoffe sind essenziell für eine gesunde Verdauung, da sie den Stuhl auflockern und die Darmbewegung fördern. Lebensmittel mit wenig oder keinen Ballaststoffen können hingegen Verstopfung verschlimmern:
Milchprodukte enthalten keine Ballaststoffe und können in großen Mengen zu einer trägen Verdauung beitragen:
Fleisch und Wurstwaren
Fleisch enthält keine Ballaststoffe und kann den Stuhl verhärten, wenn nicht ausreichend Wasser und Gemüse dazu gegessen wird:
Zuckerhaltige Lebensmittel und Süßigkeiten
Zucker kann die Darmflora aus dem Gleichgewicht bringen und die Verdauung verlangsamen:
Frittierte und fettige Speisen
Sehr fettreiche Lebensmittel sind schwer verdaulich und können den Darm träge machen:
Getränke, die Verstopfung begünstigen können
Du willst endlich verstehen, was deiner Verdauung wirklich guttut – und was sie aus dem Gleichgewicht bringt? Viele unterschätzen, wie stark bestimmte Lebensmittel den Darm belasten können – und wie leicht sich mit dem richtigen Wissen gegensteuern lässt. In unserem kostenlosen Newsletter bekommst du regelmäßig darmfreundliche Rezepte, praktische Alltagstipps und fundiertes Wissen direkt in dein Postfach.
Erlebe, wie viel leichter sich dein Alltag anfühlt, wenn dein Bauch wieder mit dir statt gegen dich arbeitet.
Und keine Sorge: Du brauchst keine komplizierten Ernährungspläne – nur ehrliche, alltagstaugliche Unterstützung.
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Neben der richtigen Ernährung und ausreichender Flüssigkeitszufuhr gibt es weitere wichtige Maßnahmen, um die Verdauung sanft zu unterstützen. Bewegung, Stressmanagement und bewusste Essgewohnheiten spielen dabei eine große Rolle.
Bewegung – Aktivität bringt den Darm in Schwung
Ein häufiger Grund für Verstopfung ist Bewegungsmangel. Körperliche Aktivität regt die Darmmuskulatur an und fördert die natürliche Darmbewegung (Peristaltik). Besonders hilfreich sind:
Stressreduktion – Ein entspannter Darm funktioniert besser
Stress kann die Verdauung stark beeinträchtigen, indem er die Darmmuskulatur verkrampft und die natürliche Bewegung verlangsamt. Entspannungstechniken können den Darm beruhigen:
Langsames, bewusstes Essen – Die Verdauung beginnt im Mund
Hektisches Essen kann die Verdauung belasten, da große, unzerkaute Stücke den Darm überfordern. Wer bewusst isst, unterstützt den Verdauungsprozess:

Eine Verstopfung kann echt unangenehm sein, aber zum Glück gibt es viele natürliche Wege, um deine Verdauung wieder in Gang zu bringen. Die richtige Ernährung mit ballaststoffreichen Lebensmitteln, ausreichend Flüssigkeit und verdauungsfördernden Getränken wie Kräutertees kann helfen, deinen Darm sanft zu unterstützen.
Auch Bewegung, Stressabbau und bewusstes und langsames Essen spielen eine große Rolle. Wenn du dich regelmäßig bewegst, entspannst und dein Essen genießt, statt es hastig herunterzuschlingen, wird sich dein Darm bedanken. Gleichzeitig solltest du Lebensmittel meiden, die die Verdauung ausbremsen – wie Fast Food, zu viel Zucker oder fettige Speisen.
Mit ein paar einfachen Anpassungen kannst du deine Verdauung nachhaltig verbessern und dich wieder rundum wohlfühlen. Probiere es aus und finde heraus, was für dich am besten funktioniert!
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Quellen:
(1) Technische Universität München (TUM). (2022, März 24). Essen und Trinken bei Verstopfung.
(2) Universitätsspital Zürich (USZ). (n.d.). Verstopfung.
(3) Gesundheitskasse. (n.d.). Verstopfung: Was hilft?
(4) Utopia. (2022, Mai 20). Tee gegen Verstopfung: Diese Teesorten können helfen.
(5) Utopia. (2021, September 24). 4 wirkungsvolle Hausmittel gegen Verstopfung.
(6) Gasteo. (n.d.). Verdauungsfördernde Getränke.
(7) Zentrum der Gesundheit. (n.d.). Verstopfung: Welche Lebensmittel bei Verstopfung meiden?
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]]>In diesem Artikel erfährst du alles Wichtige rund um Gastritis – von den ersten Anzeichen über die besten Behandlungsmöglichkeiten bis hin zu Ernährungstipps, die dir wirklich helfen. Lies weiter und finde heraus, wie du deinen Magen wieder ins Gleichgewicht bringst!
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Dein Magen reagiert empfindlich – und du möchtest endlich verstehen, warum? Gastritis kann sich schleichend entwickeln und den Alltag stark belasten. Doch mit dem richtigen Wissen kannst du deinem Körper gezielt helfen. In unserem kostenlosen E-Book findest du praxistaugliche Tipps, einfache Einkaufslisten und konkrete Empfehlungen für eine magenfreundliche Ernährung.
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Der Begriff “Gastritis” ist der Fachbegriff für eine Magenschleimhautentzündung. Die Funktion des Magens ist den meisten von uns ja durchaus bekannt - er verkleinert, durchmischt und versetzt unsere Nahrung mit Hilfe der Magensäure. Stolze drei Liter Magensäure pro Tag werden von kleinen Drüsen produziert. Diese kleinen Drüsen befinden sich in der Magenschleimhaut, der sogenannten Schutzhülle unseres Magens. Diese ist notwendig, damit sich unser Magen nicht selbst verdaut. Wenn diese Schutzhülle angegriffen wird oder wir viel zu viel Magensäure produzieren, kann sich unsere Magenschleimhaut entzünden. Die Folge ist dann eine Gastritis. (1) (2)
Eine Gastritis kann entweder akut und schnell wieder vorbei sein oder sie verläuft langsam und schleichend - sie wird also chronisch. Deswegen ist wichtig zu unterteilen, um welche Art der Gastritis es sich handelt, damit man auf die Ursachen eingehen kann.
Ursachen für eine akute Gastritis können beispielsweise sein:
Ist oder wird die Magenschleimhautentzündung einmal chronisch, unterteilt man diese nochmal:
Schuld an der Gastritis ist unser eigenes Immunsystem. Unser Körper bildet Abwehrstoffe, die unsere Magenschleimhaut angreifen, weil sie vom Immunsystem als “der Feind” angesehen wird. Warum unser Immunsystem dieser Überzeugung ist, ist leider wissenschaftlich noch nicht geklärt. Bestätigt ist aber, dass unser Magen daraufhin zu wenig Magensäure produziert und Krankheitserreger deswegen eigentlich freie Bahn hätten, unseren Körper anzugreifen. Damit das nicht passiert, wird ein Hormon ausgeschüttet, das die Säureproduktion zwar reguliert, unsere Magenschleimhaut aber weiter schädigt. Außerdem schränkt diese Form der Gastritis die Aufnahme von Vitamin B12 ein, was in einer Blutarmut enden kann. (1) (3)
Die meisten Magenschleimhautentzündungen gehören zum Typ B. Auslöser für die Erkrankung ist ein winzig kleines Bakterium, genannt Helicobacter pylori. Jeder zweite Erwachsene trägt dieses kleine Kerlchen in sich. Das heißt aber nicht, dass es zwingend zu Infektionen kommen muss. Eigentlich tötet unsere Magensäure alle Bakterien und weitere Keime ab, also doch auch den Helicobacter pylori, oder? Falsch. Dieses Bakterium schützt sich selbst durch eine Art “Ammoniak-Schutzhülle”. Durch diese Hülle kann es lange überleben und unseren Magen angreifen. In erster Linie bekommt man daraufhin eine Typ B Gastritis.
Weitere Erkrankungen, die mit dem Helicobacter pylori einhergehen, sind:
Schmerzmittel beseitigen unsere Schmerzen unabhängig davon, wo sie sich befinden. Unser Magen ist aber ehrlich gesagt kein großer Fan von ihnen. Vor allem Medikamente wie Ibuprofen, Diclofenac oder sämtliche Rheumamedikamente schlagen ganz schön auf den Magen. Dadurch kann eine chemisch-toxische Gastritis entstehen, eine Typ C Gastritis. Aber auch andere reizende Stoffe, wie beispielsweise Alkohol können unseren Magen und dadurch unsere Magenschleimhaut angreifen und zu einer chronischen Entzündung führen. In seltenen Fällen ist auch ein Rückfluss der Magensäure aus dem Zwölffingerdarm die Ursache. (1) (3)
Wie erkennt man denn eine Gastritis? So einfach ist das gar nicht. Wenn du einen Verdacht hast, kontaktiere bitte sofort einen Arzt.
Das könnten beispielsweise Symptome einer akuten Magenschleimhautentzündung sein:
Die Symptome einer chronischen Gastritis unterscheiden sich nicht wirklich von denen einer akuten.
Zu Beginn wird der Arzt detailliert nach deinen Symptomen, der Dauer und dem Schweregrad der Beschwerden fragen. Dabei spielen Fragen zu:
eine Rolle.
Der Arzt wird deinen Bauch abtasten, um eventuelle schmerzhafte Stellen zu identifizieren. Oft wird auf Druck im Oberbauch geachtet, um festzustellen, ob die Magenschleimhaut entzündet ist.
Die genaueste Methode zur Diagnose von Gastritis ist eine Gastroskopie oder Magenspiegelung. Dabei wird ein flexibles Rohr (Endoskop) durch den Mund in den Magen eingeführt, um die Magenschleimhaut direkt zu untersuchen. Hier können Entzündungen, Geschwüre oder andere Veränderungen sichtbar gemacht werden. Während der Untersuchung kann der Arzt auch Gewebeproben (Biopsien) entnehmen, um sicherzustellen, ob es sich um eine chronische Gastritis oder eine andere Erkrankung handelt. (5)
Dein Magen reagiert empfindlich – und du möchtest endlich verstehen, warum? Gastritis kann sich schleichend entwickeln und den Alltag stark belasten. Doch mit dem richtigen Wissen kannst du deinem Körper gezielt helfen. In unserem kostenlosen E-Book findest du praxistaugliche Tipps, einfache Einkaufslisten und konkrete Empfehlungen für eine magenfreundliche Ernährung.
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Wenn man mit einer Gastritis zum Arzt kommt, werden meistens Säurehemmer verschrieben. Diese hemmen die Produktion übermäßiger Magensäure und schützen somit unseren Magen. Auch säurebindende Medikamente können hilfreich sein. Je nach Typ können die medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten aber variieren und individuell angepasst werden. (3) (2)
Es gibt auch einige natürliche Heilmittel, die unterstützend zur Heilung beitragen können:
Neben der medikamentösen Behandlung und natürlichen Heilmitteln spielen auch Lebensstiländerungen eine wichtige Rolle bei der Heilung von Gastritis:
Man selbst kann, wenn man von einer Gastritis betroffen ist, über die Nahrung auch schon einiges steuern. Da unser Magen in Alarmzustand ist, wollen wir ihn nicht überfordern, das heißt, lieber kleine Portionen essen, mit denen unser Verdauungstrakt nicht so stark zu kämpfen hat.
Tipp 1: Genügend trinken! Man kann seine eigene Trinkmenge mit vielen Rechner online berechnen lassen, da diese sehr individuell je nach Größe, Gewicht und Alter ist. Tee oder Wasser mit Obst darin können einem das Trinken erleichtern.
Tipp 2: Finger weg von säurebildenden Lebensmittel! Leider heißt das auch, dass man auf Kaffee, Fruchtsäfte und dergleichen verzichten sollte. Auch frittiertes Essen und scharfe Gewürze wirken sich negativ auf die Gastritis aus.
Tipp 3: 5 Portionen Obst und Gemüse, bitte! Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät zwei Portionen Obst (am besten zuckerarm) und drei Portionen Gemüse täglich. Diese Regel ist vor allem bei einer Gastritis sehr wichtig.
Tipp 4: Greif zu natürlichen Entzündungshemmern! Bestimmte Gewürze wie Zimt, Ingwer, Kardamom oder Kurkuma wirken von Natur aus entzündungshemmend und sind somit wohltuend bei einer Gastritis.
Tipp 5: Tee gegen Heißhunger! Wermut-Tee bietet sich super an, um Heißhungerattacken entgegenzuwirken und deinen Magen nicht zu überfordern.
Tipp 6: Am besten zuckerfrei! Zucker hat negative Auswirkungen, natürlich auch bei Gastritis-Patient:Innen. Greife am besten zu Beeren, denn auch Fruchtzucker ist eher problematisch.
Tipp 7: Genieße dein Essen! Hektik, Stress und Stopfen sind schlecht für deinen Magen. Nimm dir also Zeit zum Essen und genieße die regelmäßigen Mahlzeiten ohne Ablenkung - nur du und dein Essen.
Tipp 8: Proteine sind wichtig - nicht nur für die Muskeln! Eiweiße füllen deinen Magen auf eine angenehme und nicht überfordernde Art und Weise. Also gerne reichlich essen. (3) (4)

Es ist wichtig zu betonen, dass Gastritis eine ernstzunehmende Erkrankung ist und eine frühzeitige Diagnosestellung sowie angemessene Behandlung von großer Bedeutung sind. Wenn du Symptome wie Magenschmerzen, Übelkeit oder Appetitlosigkeit bei dir bemerkst, solltest du nicht zögern, einen Arzt aufzusuchen. Gemeinsam könnt ihr die bestmögliche Vorgehensweise besprechen und eine individuelle Behandlungsstrategie entwickeln.
Auch im Alltag kannst du einiges tun, um deine Lebensqualität zu verbessern und mögliche Beschwerden zu lindern. Achte auf eine gesunde Ernährung, reduziere Stress, vermeide Substanzen, die deine Magenschleimhaut reizen können, und sorge für ausreichend Ruhe und Entspannung.
Abschließend möchte ich dir nochmals ans Herz legen, dass du dich nicht entmutigen lassen solltest. Mit der richtigen Herangehensweise und dem nötigen Wissen kannst du deinen Umgang mit Gastritis optimieren und deine Lebensqualität steigern.Gastritis ist oft nur ein Symptom – doch dein ganzes Wohlbefinden zählt.
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Quellen:
(1) Apotheken Umschau. (n.d.). Magenschleimhautentzündung: Symptome, Diagnose, Behandlung.
(2) NDR. (n.d.). Gastritis: Symptome erkennen und behandeln.
(3) Onmeda. (n.d.). Magenschleimhautentzündung (Gastritis).
(4) NDR. (n.d.). Ernährung bei Gastritis: Richtige Lebensmittel können helfen.
(5) DocCheck Flexikon. (n.d.). Akute Gastritis.
(6) PraktischerArzt. (n.d.). Gastritis: Hausmittel.
Disclaimer: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für die Inhalte der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte wird keine Haftung übernommen. Indem Du dich entscheidest, die auf diesem Blogartikel enthaltenen Informationen zu nutzen, stimmst du automatisch zu, den Autor von allen Ansprüchen, Gerichtsklagen, Verlusten, Schadenersatzansprüchen, Rechtskosten und -auslagen jeglicher Natur, schadlos zu halten.
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Laktoseintoleranz bedeutet, dass dein Körper Milchzucker (Laktose) nicht richtig verdauen kann. Laktose ist ein natürlicher Zucker, der in der Milch von Säugetieren vorkommt. Damit der Körper Laktose verwerten kann, muss sie im Dünndarm durch das Enzym Laktase aufgespalten werden.
Bei Menschen mit einer normalen Laktaseproduktion geschieht dieser Prozess problemlos. Doch wenn das Enzym fehlt oder nur in geringen Mengen vorhanden ist, kann der Körper die Laktose nicht vollständig verdauen. Das kann zu Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall führen – die typischen Anzeichen einer Laktoseintoleranz.
Es gibt verschiedene Gründe, warum jemand laktoseintolerant wird:
Die häufigste Form der Laktoseintoleranz ist genetisch bedingt. Bei vielen Menschen nimmt die Laktaseproduktion im Laufe des Lebens ab, was ein völlig natürlicher Prozess ist. Während Babys Laktose problemlos verdauen können, reduziert sich die Enzymaktivität oft im Jugend- oder Erwachsenenalter. Diese sogenannte Laktase-Nicht-Persistenz tritt bei den meisten Erwachsenen weltweit auf, besonders in Asien, Afrika und Südamerika.
Manchmal wird Laktoseintoleranz nicht vererbt, sondern durch eine Schädigung der Darmschleimhaut verursacht. Erkrankungen wie Morbus Crohn, Zöliakie oder Colitis ulcerosa können die Enzymproduktion stören. Auch Infektionen, Chemotherapie oder Antibiotika können vorübergehend zu Laktasemangel führen. In solchen Fällen bessern sich die Beschwerden oft, wenn die zugrunde liegende Erkrankung behandelt wird. (1)
Ja! Stress hat einen erheblichen Einfluss auf den Magen-Darm-Trakt. Einer der Hauptmechanismen, durch die Stress die Verdauung beeinflusst, ist die sogenannte Darm-Hirn-Achse. Diese bezeichnet die enge Kommunikation zwischen dem Gehirn und dem Darm. Wenn du gestresst bist, sendet dein Gehirn Signale, die den Darm beeinflussen und oft die Verdauung verlangsamen oder die Empfindlichkeit des Darms erhöhen.
Dauerhafter Stress kann auch das Mikrobiom im Darm verändern – die Sammlung von Mikroorganismen, die in deinem Darm leben. Ein unausgeglichenes Mikrobiom kann dazu führen, dass der Darm nicht mehr richtig funktioniert und die Symptome einer Laktoseintoleranz wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall stärker auftreten. Zwar ist Stress nicht die Ursache der Laktoseintoleranz, aber er kann die Beschwerden erheblich verstärken, indem er die Verdauung und die Reaktion des Darms auf Milchzucker beeinflusst. (2)
Die Symptome einer Laktoseintoleranz variieren je nach Person und der Menge an Laktose, die konsumiert wird. Die häufigsten Beschwerden sind:

Nicht jeder, der laktoseintolerant ist, reagiert gleich stark auf Laktose. Das hängt von mehreren Faktoren ab:
Die individuelle Toleranz gegenüber Laktose kann also sehr unterschiedlich ausfallen, weshalb es wichtig ist, herauszufinden, welche Menge an Laktose du selbst vertragen kannst. (1)
Bevor medizinische Tests durchgeführt werden, fragt dein Arzt nach deiner familiären Vorgeschichte, Ernährung und deinen Symptomen. Da Laktoseintoleranz häufig genetisch bedingt ist, kann es ein Hinweis sein, wenn andere Familienmitglieder ebenfalls betroffen sind. Zudem wird geprüft, ob andere Erkrankungen wie Morbus Crohn oder Zöliakie vorliegen könnten, die ähnliche Beschwerden verursachen.
Wenn du gerade auf der Suche nach mehr Klarheit bist und dich fragst, ob deine Beschwerden mit Laktoseintoleranz zusammenhängen könnten – du bist nicht allein. Viele Menschen stehen vor genau dieser Frage.
Du fragst dich, ob Laktose hinter deinen Beschwerden steckt – aber weißt nicht, wo du anfangen sollst? Du bist mit dieser Unsicherheit nicht allein – viele Menschen spüren Symptome, ohne die Ursache sofort zu erkennen. In unserem kostenlosen Newsletter bekommst du regelmäßig fundierte Infos, darmfreundliche Rezepte und alltagstaugliche Tipps, die dir helfen, deinen Körper besser zu verstehen.
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Bei einer körperlichen Untersuchung achtet der Arzt auf Blähungen, Druckempfindlichkeit oder Schmerzen im Bauchbereich. Diese können auf eine Unverträglichkeit hinweisen, sind aber allein noch kein eindeutiger Beweis für eine Laktoseintoleranz.
Um eine Laktoseintoleranz eindeutig festzustellen, gibt es mehrere zuverlässige Tests:
Die größte Menge an Laktose steckt in Milch- und Milchprodukten:
Zum Glück gibt es mittlerweile viele Alternativen, mit denen du nicht auf Genuss verzichten musst:
Laktose wird häufig als Zusatzstoff in verarbeiteten Lebensmitteln verwendet:
Tipp: Auch Wurstwaren (z. B. Mortadella oder Leberwurst) können Milchzucker enthalten! Schau also immer auf die Zutatenliste.
Laktose muss nicht immer direkt als „Milchzucker“ auf der Verpackung stehen. Achte auf Begriffe wie:
Wenn du unsicher bist, greife zu laktosefreien Produkten, die mit „laktosefrei“ oder „<0,1 g Laktose pro 100 g“ gekennzeichnet sind. (3)
Ja, aber mit Einschränkungen! Laktase-Tabletten enthalten das Enzym Laktase, das in deinem Körper fehlt. Sie helfen, Milchzucker zu verdauen, aber ihre Wirkung ist individuell unterschiedlich. Die könnte daran liegen, dass die chemisch hergestellte Laktose nicht so gut wirkt wie die natürlich vorkommende in unserem Körper.
Tipp: Probiere verschiedene Präparate aus, denn die Dosierung und Qualität kann variieren.
Ernährung/Nahrungsergänzungsmittel: Die richtige Ernährung kann die Darmflora stärken und die Verdauung von Laktose erleichtern. Hier sind einige wichtige Lebensmittel:
Schlaf: Schlafmangel kann das Darmmikrobiom negativ beeinflussen und Entzündungen fördern. Achte auf 7–9 Stunden erholsamen Schlaf, um dein Verdauungssystem zu entlasten.
Bewegung: Regelmäßige Bewegung fördert die Darmperistaltik (also die natürliche Bewegung des Darms) und hilft, Blähungen und Verdauungsprobleme zu reduzieren. Besonders moderate Bewegung wie Spaziergänge, Yoga oder Radfahren unterstützen eine gesunde Darmflora. (5)
Mentales Wohlbefinden: Stress kann die Darmflora aus dem Gleichgewicht bringen und die Symptome verschlimmern. Durch Achtsamkeit, Meditation oder Atemübungen kannst du dein Nervensystem beruhigen und deinem Darm helfen, sich zu regenerieren. (2)
Nachdem dein Darm gestärkt und deine Verdauung stabilisiert wurde, kannst du testen, ob eine schrittweise Gewöhnung an Laktose möglich ist. Manche Menschen mit Laktoseintoleranz vertragen kleine Mengen besser als gedacht – besonders, wenn sie clever in die Ernährung integriert werden.
1. Finde deine individuelle Toleranzgrenze
Jeder Mensch verträgt Laktose unterschiedlich gut. Starte mit sehr kleinen Mengen, z. B. einem Schluck Milch im Kaffee oder einem Löffel Joghurt. Achte darauf, wie dein Körper reagiert und führe am besten ein Ernährungs-Symptom-Situations-Tagebuch. Wenn du keine Beschwerden hast, kannst du die Menge langsam steigern.
2. Laktose mit anderen Lebensmitteln kombinieren
Laktosehaltige Lebensmittel werden oft besser vertragen, wenn sie mit anderen Nahrungsmitteln kombiniert werden. Iss Milchprodukte immer zusammen mit Ballaststoffen oder Fetten, z. B. Käse auf Vollkornbrot oder Joghurt mit Nüssen. Das verlangsamt die Verdauung und reduziert Beschwerden.
3. Fermentierte Milchprodukte bevorzugen
Joghurt, Kefir und bestimmte Käsesorten enthalten natürliche Probiotika, die die Laktoseverdauung erleichtern können. Außerdem enthalten viele Hartkäsesorten (z. B. Parmesan, Gouda, Emmentaler) nur noch wenig Laktose und sind daher oft besser verträglich.
4. Auf deinen Körper hören
Falls sich trotz langsamer Gewöhnung weiterhin Beschwerden zeigen, ist es völlig in Ordnung, laktosehaltige Lebensmittel weiterhin zu meiden. Dein Wohlbefinden steht an erster Stelle! Setze auf eine darmfreundliche Ernährung und finde heraus, was für dich persönlich am besten funktioniert. Auch wir von Toleroo können dich dabei unterstützen und die beste Lösung für dich finden, damit du deinen Alltag wieder beschwerdefrei genießen kannst.
Laktoseintoleranz kann unangenehm sein, doch mit dem richtigen Wissen und ein paar Anpassungen im Alltag lassen sich Beschwerden deutlich reduzieren. Indem du versteckte Laktosequellen meidest, auf eine darmfreundliche Ernährung setzt und deine individuelle Verträglichkeit testest, kannst du herausfinden, was dein Körper braucht. Ob Laktase-Tabletten, laktosefreie Alternativen oder eine schrittweise Gewöhnung – es gibt viele Wege, um trotzdem genießen zu können.
Das Wichtigste ist, auf deinen Körper zu hören und eine Ernährung zu finden, die dir guttut. Falls du Unterstützung brauchst, stehen wir dir gerne mit Tipps und individuellen Lösungen zur Seite – damit du dich wieder rundum wohlfühlen kannst!
Laktoseintoleranz ist nur ein Puzzleteil deines Wohlbefindens? Dann begleiten wir dich mit unserem 28-Tage-Fahrplan Schritt für Schritt durch Ernährung, Nervensystem und Mindset.
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Quellen:
(1) Malik T.F., Panuganti K.K., Lactose Intolerance. (2023)
(2) Vikram B., Rakesh K.T., Stress and the gastrointestinal tract. (2005)
(3) Gastroliga e.V.: Ratgeber Laktoseintoleranz. (2017)
(4) Gesundheitsinformation.de, Ernährung bei Laktoseintoleranz. (2024)
(5) DAK Gesundheit. Bewegung hält den Darm fit. (2023)
Disclaimer: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für die Inhalte der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte wird keine Haftung übernommen. Indem Du dich entscheidest, die auf diesem Blogartikel enthaltenen Informationen zu nutzen, stimmst du automatisch zu, den Autor von allen Ansprüchen, Gerichtsklagen, Verlusten, Schadenersatzansprüchen, Rechtskosten und -auslagen jeglicher Natur, schadlos zu halten.
Du reagierst immer wieder empfindlich auf bestimmte Lebensmittel – aber findest einfach keine klare Ursache? Gerade Sorbit steckt oft dort, wo man es nicht erwartet – und kann unbemerkt Beschwerden auslösen. In unserem kostenlosen E-Book findest du fundiertes Wissen, praktische Tipps und konkrete Empfehlungen, wie du deine Verdauung wieder in Balance bringst und Unverträglichkeiten besser verstehst.
Wie wäre es, wenn du deinen Bauch endlich nicht mehr als Schwachstelle, sondern als Kompass für dein Wohlbefinden siehst?
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Sorbit ist ein Zuckeralkohol, der in der Natur vorkommt und häufig als Zuckeraustauschstoff in Lebensmitteln verwendet wird. Sorbit wird oft als Süßungsmittel in "zuckerfreien" oder "light" Produkten eingesetzt, da es weniger Kalorien als herkömmlicher Zucker enthält. Sorbit kommt auch natürlich in vielen Früchten vor, wie Äpfeln, Birnen und Pflaumen, und ist in getrockneten Früchten sowie in einigen Gemüsesorten enthalten.
Obwohl Sorbit in der Lebensmittelindustrie weit verbreitet ist, kann es bei manchen Menschen zu Verdauungsproblemen führen. Besonders bei einer Sorbitintoleranz haben Betroffene Schwierigkeiten, Sorbit richtig zu verdauen, was zu unangenehmen Symptomen wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall führen kann. Daher ist es wichtig, Sorbit nicht nur in verarbeiteten Lebensmitteln, sondern auch in natürlichen Quellen zu erkennen, um mögliche Beschwerden zu vermeiden.
Eine Sorbitunverträglichkeit äußert sich vor allem durch unangenehme Verdauungsprobleme, die nach dem Verzehr von Lebensmitteln mit Sorbit unterschiedlich stark ausfallen können:
Eine Sorbitunverträglichkeit tritt auf, wenn der Körper Schwierigkeiten hat, Sorbit richtig zu verdauen. Sorbit wird im Dünndarm nur unvollständig aufgenommen, und ein Teil davon gelangt in den Dickdarm, wo es von Bakterien zersetzt wird. Diese Zersetzung kann zu den typischen Symptomen wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall führen. Es gibt mehrere mögliche Ursachen für diese Unverträglichkeit:
Die Diagnose einer Sorbitunverträglichkeit erfolgt durch verschiedene medizinische Verfahren und Tests. Wenn du den Verdacht hast, dass du an einer Sorbitunverträglichkeit leidest, ist es ratsam, einen Arzt oder Gastroenterologen aufzusuchen. Zu den gängigen Diagnosemethoden gehören:
Einige Obst- und Gemüsesorten enthalten von Natur aus Sorbit: Äpfel, Birnen, Brombeeren, Datteln, Cranberries, Heidelbeeren, Blaubeeren, Johannisbeeren, Aprikosen, Pfirsiche, Kirschen, Pflaumen & Weintrauben, Mangos, Wassermelonen, Karotten (geringe Mengen)
Diese Lebensmittel können bei einer Sorbitunverträglichkeit bereits in kleinen Mengen Beschwerden verursachen. Besonders Trockenfrüchte wie getrocknete Äpfel oder Pflaumen enthalten eine hohe Konzentration an Sorbit und sollten daher vermieden werden.
Sorbit wird in der Lebensmittelindustrie als Zuckerersatzstoff (E420) verwendet, da es kalorienärmer ist und den Blutzuckerspiegel weniger beeinflusst als herkömmlicher Zucker. Häufig findet man es in:
Du hast das Gefühl, manche Lebensmittel tun dir einfach nicht gut – aber findest auf den ersten Blick keinen Auslöser? Gerade Sorbit versteckt sich in vielen Produkten, die eigentlich „gesund“ oder „zuckerfrei“ wirken – und sorgt bei vielen unbemerkt für Beschwerden. In unserem kostenlosen Newsletter bekommst du regelmäßig fundierte Infos, praktische Alltagstipps und Rezeptideen, mit denen du deinen Bauch endlich wieder in Balance bringst.
Stell dir vor, du kannst einkaufen, kochen und genießen – ohne ständig Angst vor versteckten Inhaltsstoffen zu haben.
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Sorbit steckt nicht nur offensichtlich in zuckerfreien Produkten, sondern kann auch in unerwarteten Lebensmitteln vorkommen:
Besonders in Medikamenten und Zahnpasta ist Sorbit als Feuchthaltemittel enthalten, weshalb eine genaue Prüfung der Inhaltsstoffe wichtig ist.
Im Zutatenverzeichnis werden diese Begriffe verwendet: Sorbit, Sorbitol, E 420 oder ein sorbithaltiges Obst, z.B. Kirsche. Auch unter den E-Nummern E432, E433, E434, E435 und E436 (sogenannte Polysorbate) und E491, E492, E493, E494, E495 verbergen sich sorbithaltige Zusatzstoffe. Auch diese sollten Betroffene meiden. (4)
Die wichtigste Maßnahme bei einer Sorbitunverträglichkeit ist eine angepasste Ernährung. Dazu gehört:
Wer Sorbit vermeiden muss, kann auf andere Süßungsmittel zurückgreifen, die besser verträglich sind:
Die Verdauung ist eng mit dem Nervensystem verbunden, weshalb psychische Faktoren wie Stress oder Angst die Symptome einer Sorbitunverträglichkeit verstärken können. Ein gereizter Darm reagiert empfindlicher auf unverträgliche Substanzen, sodass Betroffene häufig eine Verschlechterung ihrer Beschwerden in stressigen Phasen bemerken.
Anhaltender Stress kann die Magen-Darm-Funktion beeinträchtigen, indem er die Darmbewegung verändert und die Produktion von Verdauungsenzymen hemmt. Dies kann dazu führen, dass Sorbit noch schlechter verdaut wird und sich Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall verstärken. Um den Darm zu entlasten, können Entspannungstechniken helfen:
Regelmäßige körperliche moderate Aktivität unterstützt die Darmgesundheit und kann helfen, Beschwerden zu lindern. Bewegung regt die Durchblutung des Verdauungstrakts an, fördert die Darmtätigkeit und kann Blähungen sowie Völlegefühl reduzieren. Besonders empfehlenswert sind:

Eine Sorbitunverträglichkeit kann für Betroffene eine große Herausforderung sein, da Sorbit in vielen natürlichen und verarbeiteten Lebensmitteln vorkommt. Die typischen Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall lassen sich jedoch durch eine bewusste Ernährungsweise und gezieltes Meiden sorbithaltiger Produkte deutlich reduzieren. Eine genaue Diagnose durch einen Arzt, das Führen eines Ernährungstagebuchs und das schrittweise Austesten der eigenen Toleranz helfen, den Umgang mit dieser Unverträglichkeit zu erleichtern.
Wichtig ist es, Lebensmittelkennzeichnungen aufmerksam zu lesen und Alternativen zu Sorbit zu nutzen, um weiterhin eine abwechslungsreiche und genussvolle Ernährung zu gewährleisten. Zudem können Stressmanagement und eine gesunde Darmflora die Verdauung positiv beeinflussen. Solltest du Unterstützung benötigen, sind wir von Toleroo jederzeit für dich da!
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Deine Beschwerden kommen nicht ohne Grund – aber du musst sie nicht länger einfach hinnehmen.
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Quellen:
(2) Heilkraft Ernährung. (n.d.). Sorbitolintoleranz erkennen und behandeln.
(4) Kochen ohne. (n.d.). Sorbit: Lebensmittel mit Sorbit.
(5) Internisten im Netz. (n.d.). Psyche und Verdauung: Wie die Psyche das Verdauungssystem beeinflusst.
(6) DAK Gesundheit. (n.d.). Bewegung hält den Darm fit.
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]]>In diesem Artikel erfährst du, welche Symptome auf eine Fruktoseintoleranz hinweisen, welche Lebensmittel mit Fruktose du meiden solltest (inklusive Fruktoseintoleranz Liste) und wie du deine Ernährung optimieren kannst, um Beschwerden zu vermeiden.
Zudem zeigen wir dir ganzheitliche Lösungen, mit denen du deine Verdauung unterstützen und deine Lebensqualität verbessern kannst.
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Grundsätzlich unterscheidet man zwei Hauptformen:
Die hereditäre Fruktoseintoleranz ist eine seltene, aber schwerwiegende genetische Erkrankung. Sie wird durch eine Mutation im ALDOB-Gen verursacht, das für ein Enzym verantwortlich ist, welches Fruktose in der Leber abbaut.
Bei der hereditären Fruktoseintoleranz kann der Körper Fruktose nicht richtig abbauen. Stattdessen lagert sich der Zucker in der Leber, den Nieren und dem Darm ab. Dadurch gerät der Glukosestoffwechsel aus dem Gleichgewicht, was zu einer Unterzuckerung (Hypoglykämie) führen kann. Betroffene fühlen sich dann oft müde, zittrig oder schwach. Langfristig kann die Ansammlung von Fruktose schwerwiegende Folgen haben: Die Leber wird geschädigt, die Nieren können versagen, und bei Kindern kann es sogar zu Wachstumsstörungen kommen. Deshalb ist es wichtig, Fruktose strikt zu meiden, um gesundheitliche Schäden zu verhindern.
Die hereditäre Fruktoseintoleranz tritt meist bereits im Säuglingsalter auf, wenn das Kind erstmals fruktosehaltige Nahrung zu sich nimmt. Betroffene müssen lebenslang auf jegliche Fruktosequellen verzichten. (1)
Die wesentlich häufigere Form der Fruktoseintoleranz ist die Fruktosemalabsorption. Sie entsteht durch eine verminderte Funktion des GLUT5-Transporters im Dünndarm, der für die Aufnahme von Fruktose in die Darmzellen verantwortlich ist.
Folgen der Fruktosemalabsorption:
Fruktosemalabsorption tritt in jedem Alter auf und kann sich durch Stress, Entzündungen oder eine ungesunde Ernährung verstärken.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Fruktosemalabsorption mit einer gestörten Darmbarriere (Leaky Gut) zusammenhängen kann. Leaky Gut (durchlässiger Darm) bedeutet, dass die Darmschleimhaut ihre Schutzfunktion verliert. Dadurch gelangen unerwünschte Stoffe wie Toxine und unverdaute Nahrungsreste in den Blutkreislauf, was Entzündungen und Immunreaktionen auslösen kann.(2)
Bei Menschen mit Fruktosemalabsorption treten vor allem folgende Beschwerden auf:
Da die hereditäre Fruktoseintoleranz (HFI) genetisch bedingt ist, kann sie mithilfe eines DNA-Tests nachgewiesen werden. Dabei wird nach Mutationen im ALDOB-Gen gesucht, die für die Krankheit verantwortlich sind. (4)
Bei der Fruktosemalabsorption ist der Wasserstoff-Atemtest (H2-Atemtest) die häufigste Methode, um eine Fruktosemalabsorption festzustellen. Dabei wird gemessen, ob sich nach dem Verzehr von Fruktose vermehrt Wasserstoff (H2) in der Atemluft bildet.
Ablauf des Tests:
Hinweis: Der Test sollte nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, da er bei manchen Patienten starke Beschwerden auslösen kann! (2)
Wenn du vermutest, dass du auf Lebensmittel mit Fruktose empfindlich reagierst, kannst du eine Eliminationsdiät durchführen.
So funktioniert es:
Hinweis: Eine Eliminationsdiät ersetzt keine ärztliche Diagnose, kann aber helfen, Zusammenhänge zwischen deiner Ernährung und Beschwerden zu erkennen.
Du hast den Verdacht, dass Fruktose dir nicht bekommt – aber wünschst dir mehr Klarheit und konkrete Unterstützung? Viele Menschen durchlaufen genau diesen Weg: Unspezifische Beschwerden, viele Fragezeichen – und der Wunsch, den eigenen Körper endlich besser zu verstehen. In unserem kostenlosen Newsletter erhältst du regelmäßig verständliche Infos, alltagstaugliche Tipps und kleine Impulse, die dir helfen, deiner Verdauung wieder mehr Vertrauen zu schenken.
Wie wohltuend wäre es, endlich zu wissen, worauf dein Körper reagiert – und was du tun kannst, damit es dir besser geht?
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Eine Fruktoseintoleranz kann deinen Alltag stark beeinflussen – doch mit den richtigen Maßnahmen kannst du deine Beschwerden deutlich reduzieren. Neben einer angepassten Ernährung spielen auch Bewegung, Stressmanagement und Schlaf eine wichtige Rolle.
Der wichtigste Schritt bei Fruktoseintoleranz ist die Anpassung der Ernährung. Mit unserer Lebensmittelliste erkennst du, welche Lebensmittel viel Fruktose enthalten und welche du problemlos essen kannst.
Gut verträgliche Lebensmittel
Lebensmittel mit viel Fruktose
Eine gesunde Darmflora ist entscheidend für die Verdauung und kann helfen, die Symptome einer Fruktoseintoleranz zu lindern. Probiotische Lebensmittel enthalten wertvolle Bakterien, die das Gleichgewicht der Darmflora unterstützen und die Fruktoseverdauung verbessern können.
Auch Ballaststoffe spielen eine wichtige Rolle, da sie die Darmtätigkeit fördern und für eine gesunde Verdauung sorgen. Allerdings solltest du darauf achten, Fruktane – eine bestimmte Art von Ballaststoffen, die in Weizen, Zwiebeln und Knoblauch vorkommen – nur in Maßen zu konsumieren, da sie bei empfindlichen Personen Beschwerden auslösen können.
Zudem ist es essenziell, ausreichend Wasser zu trinken. Eine gute Flüssigkeitszufuhr unterstützt den Stoffwechsel, fördert die Verdauung und hilft, Schadstoffe aus dem Körper zu transportieren. Besonders stilles Wasser und ungesüßte Kräutertees sind ideal, um den Darm nicht zusätzlich zu belasten. (7)
Regelmäßige moderate Bewegung kann helfen, die Darmtätigkeit zu verbessern und Beschwerden wie Blähungen oder Völlegefühl zu lindern.
Empfohlene Aktivitäten:
➡ Vermeide intensives Training direkt nach dem Essen, da dies die Verdauung belasten kann!
Stress kann die Symptome einer Fruktoseintoleranz verstärken. Der Darm ist nämlich eng mit dem Nervensystem verbunden, weshalb psychische Belastungen oft zu Magen-Darm-Beschwerden führen.
Diese Entspannungstechniken können dir helfen, deine Beschwerden zu lindern:
➡ Tipp: Führe ein Ernährungs-Symptom-Situations-Tagebuch, um herauszufinden, ob Stress deine Beschwerden beeinflusst.
Ein gesunder Schlaf ist essenziell für eine gut funktionierende Verdauung. Zu wenig oder schlechter Schlaf kann Entzündungen im Darm fördern und Symptome verstärken.
Schlaftipps für eine bessere Verdauung:
➡ Tipp: Eine Abendroutine mit Entspannungsübungen kann deine Schlafqualität verbessern.

Die Antwort hängt von der Form der Fruktoseintoleranz ab:
➡ Gute Nachrichten: Viele Menschen mit Fruktosemalabsorption können nach einer Karenzphase (strikte Fruktosevermeidung) wieder kleine Mengen Fruktose vertragen. Eine langsame Wiedereinführung in die Ernährung kann helfen, die Toleranz individuell zu testen.
Eine Fruktoseintoleranz kann den Alltag herausfordernd machen, doch mit dem richtigen Wissen und einer angepassten Ernährung kannst du deine Beschwerden deutlich reduzieren. Wenn du nach dem Essen häufig unter Bauchschmerzen, Blähungen oder Verdauungsproblemen leidest, könnte eine Fruktosemalabsorption oder sogar eine hereditäre Fruktoseintoleranz dahinterstecken. Eine gezielte Diagnostik, etwa ein Wasserstoff-Atemtest oder ein Gentest, kann Klarheit schaffen.
Der wichtigste Schritt zur Besserung ist die Anpassung deiner Ernährung. Auch regelmäßige Bewegung, Stressmanagement und guter Schlaf können deine Verdauung unterstützen und dein Wohlbefinden steigern.
Während die hereditäre Fruktoseintoleranz ein Leben lang bestehen bleibt, kann sich die Fruktosemalabsorption mit der Zeit verbessern – insbesondere durch eine bewusste Ernährungsweise und eine Stärkung der Darmgesundheit.
Wenn du spürst: Jetzt ist der richtige Moment, aktiv etwas für dein Wohlbefinden zu tun – dann laden wir dich herzlich ein, mit unserem 28-Tage-Fahrplan zu starten.
In nur 5–15 Minuten pro Tag lernst du Schritt für Schritt, wie du deinen Bauch beruhigst, deine Ernährung anpasst und dich wieder rundum wohlfühlen kannst Dann melde dich zum 28-Tage-Fahrplan an:
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Quellen:
(1) Hegde VS, Sharman T. (2025). Hereditary Fructose Intolerance.
(4) Hegde VS, Sharman T. (2025) Hereditary Fructose Intolerance.
(7) Bundeszentrum für Ernährung. (o. D.). Mikrobiom. Bundeszentrum für Ernährung.
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]]>Du fühlst dich ständig aufgebläht – aber Blähungen hast du eigentlich gar nicht? Gerade bei einer Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO) bleiben die wahren Ursachen oft lange unentdeckt – obwohl so viele Menschen betroffen sind. In unserem kostenlosen E-Book findest du leicht verständliches Wissen, konkrete Ernährungstipps und Impulse, wie du deine Verdauung nachhaltig unterstützen kannst.
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Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Eine Dünndarmfehlbesiedlung lässt sich erkennen und erfolgreich behandeln! Hier erfährst du, warum diese Erkrankung so häufig unbemerkt bleibt und was du tun kannst, um deine Verdauungsprobleme zu lösen. (1)
Eine Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO) kann sich durch eine Vielzahl von Beschwerden äußern, die oft unspezifisch sind und mit anderen Verdauungsstörungen verwechselt werden. Typische Symptome sind:
Aber warum haben manche Betroffene einen aufgeblähten Bauch ohne Blähungen? Normalerweise werden unverdaute Nahrungsbestandteile in unserem Dickdarm von Bakterien zersetzt, wodurch Gase entstehen. Bei SIBO befinden sich zu viele dieser Bakterien im Dünndarm, wo sie Kohlenhydrate viel zu früh vergären. Das führt dazu, dass sich Gase und Flüssigkeiten im Dünndarm anstauen und der Bauch aufquillt – oft ohne dass Luft nach außen entweichen kann. Das Ergebnis: ein dauerhaft aufgeblähter Bauch ohne Blähungen. (1)
Du kämpfst mit einem ständig aufgeblähten Bauch – aber keine Untersuchung bringt klare Antworten? Viele Betroffene wissen lange nicht, dass hinter ihren Symptomen eine Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO) stecken könnte. In unserem kostenlosen Newsletter bekommst du regelmäßig fundiertes Wissen rund um Verdauungsbeschwerden, Unverträglichkeiten und eine darmfreundliche Lebensweise – klar, verständlich und direkt umsetzbar.
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Neben einer bakteriellen Fehlbesiedlung kann auch ein übermäßiges Wachstum von Pilzen im Dünndarm, bekannt als SIFO (Small Intestinal Fungal Overgrowth), ähnliche Symptome verursachen. SIFO tritt häufig in Kombination mit SIBO auf und kann zu Blähungen, einem aufgeblähten Bauch nach dem Essen, Durchfall oder Nährstoffmängeln führen. Besonders Personen mit geschwächtem Immunsystem, häufigem Antibiotikaeinsatz oder einer zuckerreichen Ernährung sind anfällig für SIFO. Die Behandlung unterscheidet sich etwas von SIBO und erfordert meist antimykotische Medikamente sowie eine gezielte Ernährungsanpassung, um das Pilzwachstum einzudämmen.
Die Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO) entsteht, wenn sich Bakterien, die normalerweise im Dickdarm leben, im Dünndarm ansiedeln und dort unkontrolliert vermehren. Normalerweise verhindert der Körper dies durch:
Wenn diese Schutzmechanismen gestört sind, kann es zu einer Fehlbesiedlung kommen. Die Folge: eine vorzeitige Zersetzung der Nahrung im Dünndarm – was zu einem aufgeblähten Bauch ohne Blähungen oder Bauchschmerzen nach dem Essen führen kann.
Verschiedene Faktoren können das Risiko für SIBO erhöhen:
Die zuverlässigste Methode zur Diagnose einer Überwucherung mit Dünndarmbakterien ist der Atemtest. Dabei misst man die von Bakterien produzierten Gase nach der Aufnahme einer Zuckerlösung. Es gibt drei Varianten, die helfen können, zwischen verschiedenen Arten der SIBO zu unterscheiden:
Neben dem Atemtest gibt es noch andere Methoden, die aber weniger häufig angewendet werden:
Ein häufiges Symptom bei SIBO ist ein unangenehm voller oder aufgeblähter Bauch nach dem Essen. Doch warum genau kommt es zu diesem Gefühl der Überfüllung?
Die Behandlung einer Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO) erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl auf die Bakterien im Dünndarm abzielt als auch die zugrunde liegenden Ursachen wie Ernährung und Lebensstil berücksichtigt.
Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle bei der Behandlung einer Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO). Da SIBO durch das Überwachsen von Bakterien im Dünndarm verursacht wird, die normalerweise im Dickdarm angesiedelt sind, können bestimmte Nahrungsmittel das Wachstum dieser Bakterien fördern und Symptome verschärfen. Die richtige Ernährung kann jedoch helfen, die Symptome zu lindern und das Mikrobiom wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die oft bei SIBO eingesetzt werden, um das Mikrobiom zu stabilisieren und das Wachstum gesundheitsfördernder Bakterien im Darm zu fördern. Besonders Saccharomyces boulardii, eine Hefe, hat sich bei der Behandlung von SIBO als hilfreich erwiesen, da sie nicht durch Antibiotika beeinträchtigt wird und in den Dünndarm gelangen kann, ohne das Wachstum unerwünschter Bakterien zu fördern.
Auch Antibiotika wie Rifaximin und Neomycin werden häufig verwendet, um die bakterielle Überwucherung im Dünndarm zu behandeln. Diese Medikamente zielen darauf ab, die Anzahl der Bakterien im Dünndarm zu verringern, indem sie deren Wachstum direkt hemmen. Die Einnahme solltest du immer mit deinem Arzt absprechen. (1)
Pflanzliche Heilmittel bieten eine sanftere Alternative zu Antibiotika und können ebenfalls bei der Behandlung von SIBO helfen. Bestimmte Pflanzen und Kräuter haben antimikrobielle und entzündungshemmende Eigenschaften, die das Wachstum schädlicher Bakterien im Darm kontrollieren können. Als pflanzliche Alternative kann die SIBO Darmkur* helfen, deine Verdauung auf natürliche Weise zu unterstützen. Die Darmkur setzt auf eine sorgfältige Kombination natürlicher, pflanzlicher Inhaltsstoffe, die speziell für die Behandlung von Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO) entwickelt wurde. Statt auf Antibiotika setzt die Kur auf die Kraft pflanzlicher Extrakte, die antibakteriell und entzündungshemmend wirken, um die Balance der Darmflora wiederherzustellen.
Neben der Ernährung und medikamentösen Behandlung sind auch Lebensstiländerungen entscheidend, um die Gesundheit des Darms langfristig zu fördern:

Eine Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO) ist eine oft übersehene, aber weit verbreitete Ursache für Verdauungsprobleme wie einen aufgeblähten Bauch ohne Blähungen, Bauchschmerzen und andere unangenehme Beschwerden. Die Krankheit entsteht, wenn sich zu viele Bakterien im Dünndarm ansiedeln, die dort die Nahrung zu früh zersetzen und Gase produzieren, was zu einem unangenehmen Gefühl der Überfüllung führt. Da die Symptome unspezifisch sind und leicht mit anderen Verdauungsstörungen verwechselt werden können, bleibt SIBO bei vielen Betroffenen unerkannt.
Glücklicherweise ist die Diagnose von SIBO inzwischen gut möglich, und es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten – von Antibiotika über Probiotika bis hin zu pflanzlichen Alternativen wie der SIBO Darmkur. Eine angepasste Ernährung, wie die FODMAP-arme Diät, spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, um die Symptome zu lindern und das Mikrobiom wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Zusätzlich sollten Lebensstiländerungen wie Stressbewältigung und regelmäßige Bewegung in den Alltag integriert werden, um die Darmgesundheit langfristig zu fördern.
SIBO muss nicht dein ständiger Begleiter sein – mit der richtigen Unterstützung kannst du deine Verdauung wieder ins Gleichgewicht bringen und dich von den Beschwerden befreien!
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Quellen:
(2) Sorathia SJ, Chippa V, Rivas JM. (2023) Small Intestinal Bacterial Overgrowth.
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]]>Wie viele andere habe ich zahllose Ärzte aufgesucht, unzählige Untersuchungen über mich ergehen lassen – über 50 an der Zahl – und doch keine Antworten gefunden. Auf der Suche nach Linderung begann ich, ein klassisches Ernährungsprotokoll zu führen, um Zusammenhänge zwischen meiner Ernährung und meinen Beschwerden zu erkennen. Doch mit der Zeit wurde mir klar, dass das alleine nicht ausreicht. Meine Gesundheit war nicht nur von meinem Essen abhängig, sondern auch von meinem Schlaf, meinem Stresslevel und meiner körperlichen Aktivität.
Aus dieser Erkenntnis habe ich eine abgewandelte Version des klassischen Ernährungstagebuchs entwickelt: das Happy Belly Journal. Es hilft dir, deine Symptome ganzheitlich zu betrachten und so herauszufinden, was deinem Körper wirklich guttut.
Heute kann ich wieder alles essen, worauf ich Lust habe, und genieße meine neu gewonnene Lebensqualität. In diesem Artikel erfährst du, wie ich diesen Weg gegangen bin – und wie dir das Happy Belly Journal dabei helfen kann, deine Gesundheit zu transformieren.
Du hast schon alles dokumentiert, ausprobiert und trotzdem keine echten Antworten gefunden? Viele Betroffene kennen genau diesen Punkt – an dem ein klassisches Ernährungsprotokoll einfach nicht mehr weiterhilft. In unserem kostenlosen E-Book zeigen wir dir, wie du deine Verdauung ganzheitlich verstehst, Zusammenhänge erkennst und Schritt für Schritt zurück zu mehr Energie, Genuss und Wohlbefinden findest.
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Vielleicht kennst du das: Du isst eine bestimmte Sache – zum Beispiel einen Teller Pasta – und alles scheint völlig in Ordnung zu sein. Doch ein oder zwei Wochen später isst du genau das Gleiche, und plötzlich hast du Bauchschmerzen, Blähungen oder fühlst dich einfach unwohl. Die Wahrheit ist: Es sind oft nicht nur die Lebensmittel, die eine Rolle spielen. Andere Faktoren wie dein Stresslevel, dein Schlaf oder sogar dein Hormonhaushalt können den Unterschied ausmachen.
Genau hier stoßen klassische Ernährungsprotokolls oder -tagebücher an ihre Grenzen. Sie konzentrieren sich ausschließlich darauf, was du isst, und lassen dabei all die anderen Aspekte außen vor, die deine Gesundheit genauso beeinflussen. Doch der Körper funktioniert nicht isoliert. Selbst wenn deine Ernährung unverändert bleibt, können Stress, Emotionen, schlechte Schlafqualität oder unausgeglichene körperliche Aktivität dazu führen, dass du plötzlich auf bestimmte Lebensmittel reagierst, die dir vorher nichts ausgemacht haben.
Das Problem dabei: Wenn du nur auf deine Ernährung schaust, übersiehst du wichtige Auslöser. Du findest vielleicht Zusammenhänge zwischen Lebensmitteln und Beschwerden, aber keine nachhaltigen Lösungen, weil du nicht das komplette Bild betrachtest.
Deine Gesundheit ist ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Lebensbereiche. Ernährung, Schlaf, Psyche und Bewegung beeinflussen sich gegenseitig. Wenn du also wirklich verstehen willst, warum dein Körper manchmal unterschiedlich auf das gleiche Lebensmittel reagiert, musst du das Gesamtbild betrachten.
Das Happy Belly Journal verbindet all diese Aspekte und hilft dir, sie in Beziehung zu setzen. Indem du nicht nur deine Ernährung, sondern auch andere wichtige Faktoren dokumentierst, bekommst du ein klares Bild davon, was dein Wohlbefinden beeinflusst. Dieser ganzheitliche Ansatz hilft dir, die wirklichen Ursachen deiner Beschwerden zu erkennen – und sie nachhaltig anzugehen. Dein Körper ist ein komplexes Zusammenspiel – und mit dem richtigen Ansatz kannst du lernen, ihn zu verstehen und in Einklang zu bringen.
Du hast das Gefühl, dass bei dir mehr mit reinspielt als nur „das Falsche gegessen“ – aber findest keine klare Erklärung? Viele Menschen fokussieren sich nur auf ihre Mahlzeiten, während Schlaf, Stress, Hormone oder Bewegung oft außen vor bleiben – obwohl genau das den Unterschied macht. In unserem kostenlosen Newsletter bekommst du regelmäßig fundiertes Wissen, praktische Impulse und neue Rezepte, die dir helfen, deine Gesundheit ganzheitlich zu verstehen.
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Das Happy Belly Journal ist weit mehr als ein herkömmliches Ernährungstagebuch – es ist dein persönliches Selbstfürsorgetool, das dich ganzheitlich dabei unterstützt, deine Gesundheit und dein Wohlbefinden zu verbessern.
Im Gegensatz zu anderen Journals beschränkt sich das Happy Belly Journal nicht nur auf einen Lebensbereich. Es betrachtet alle entscheidenden Faktoren, die deine Gesundheit beeinflussen: Psyche und Mindset, Emotionen und Gedanken, Bewegung, Schlafqualität und Ernährung.
Während andere Journals isoliert entweder die Ernährung (Ernährungsjournals), Erfolge (Erfolgsjournals) oder Dankbarkeit (Dankbarkeitsjournals) dokumentieren, vereint das Happy Belly Journal all diese Aspekte, damit du ein umfassendes Bild von deinem Wohlbefinden bekommst.
Das Journal ist nicht nur ein Begleiter, sondern auch ein Ratgeber. Es enthält:
Andere Journals liefern dir keine Wissensvermittlung und lassen Reflexionsfragen zur mentalen und körperlichen Gesundheit oft aus – das Happy Belly Journal nicht.
Du möchtest keine Zeit mit langen Erklärungstexten verschwenden? Perfekt! Im Happy Belly Journal kannst du ab Seite 7 direkt starten. Die beschreibbaren Seiten beginnen sofort nach dem Inhaltsverzeichnis, ohne unnötige Theorie. Alle weiterführenden Informationen und Tipps findest du als Bonus im kostenlosen E-Book, das du herunterladen kannst.
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Andere Ernährungstagebücher lassen dich mit der Interpretation deiner Notizen allein. Doch die wahre Stärke eines guten Journals liegt erst in der richtigen Auswertung: Hinweise auf mögliche Unverträglichkeiten, Candida Albicans, SIBO oder FODMAPs lassen sich nur erkennen, wenn man weiß, worauf zu achten ist.

Das Happy Belly Journal begleitet dich nicht nur, sondern hilft dir, echte Ergebnisse zu erzielen – für mehr Wohlbefinden, Klarheit und Lebensfreude.
Nachdem ich selbst viele Jahre lang auf der Suche nach einer Lösung für meine Beschwerden war, habe ich erkannt, dass ein einfaches Ernährungsprotokoll nicht ausreicht, um langfristige Veränderungen zu erreichen. Es braucht mehr – einen ganzheitlichen Ansatz, der nicht nur deine Ernährung, sondern auch dein Mindset, Schlaf, Bewegung und Stresslevel einbezieht. Genau diesen Ansatz bietet dir das Happy Belly Journal.
Mit dem Journal kannst du alle relevanten Lebensbereiche erfassen, dich selbst reflektieren und Schritt für Schritt herausfinden, was deinem Körper wirklich guttut. Es ist dein persönlicher Begleiter, der dir hilft, deine Gesundheit nachhaltig zu verbessern und die Ursachen deiner Beschwerden zu erkennen.
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]]>Du willst deinem Körper wirklich etwas Gutes tun – bist dir aber nicht sicher, ob Bio wirklich den Unterschied macht? Gerade bei Unverträglichkeiten oder einem sensiblen Verdauungssystem kann die Wahl der Lebensmittel entscheidend sein. In unserem kostenlosen E-Book findest du praxisnahe Tipps, fundiertes Wissen und einfache Strategien für eine darmfreundliche Ernährung, die dir wirklich guttut – Bio inklusive.
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Was genau bedeutet „Bio“ eigentlich? Ganz einfach: Diese Lebensmittel werden nach den strengen Richtlinien der ökologischen Landwirtschaft erzeugt. Der Fokus liegt dabei auf Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit und dem konsequenten Verzicht auf synthetische Chemikalien.
Damit ein Produkt das Label „Bio“ tragen darf, muss es strengen gesetzlichen Standards entsprechen. Diese regeln alles – vom Anbau über die Verarbeitung bis hin zur Verpackung. (1)
Wenn du dich fragst, ob Bio-Lebensmittel wirklich anders sind, kann ich dir sagen: Ja, und zwar in vielerlei Hinsicht. Der Unterschied beginnt schon bei der Produktion.
Bio-Bauern setzen auf natürliche Düngemittel wie Kompost oder Mist. Außerdem fördern sie die Artenvielfalt, indem sie Mischkulturen anbauen und natürliche Helfer wie Marienkäfer einsetzen, statt chemische Spritzmittel zu verwenden. Bei konventionellen Lebensmitteln sieht das leider anders aus: Chemische Düngemittel und Pestizide sorgen zwar für große Ernten, belasten aber Böden und die Umwelt.
Wenn dir das Wohl der Tiere am Herzen liegt, bist du bei Bio auf der sicheren Seite. Die Tiere haben mehr Platz, dürfen raus an die frische Luft und bekommen Futter, das frei von Gentechnik ist. Auch bestimmte Eingriffe wie das Kupieren von Schwänzen sind hier verboten. In der konventionellen Landwirtschaft haben viele Tiere dagegen kaum Bewegungsfreiheit, und Antibiotika gehören oft zur Tagesordnung.
Bio-Produkte enthalten weniger Chemie. Pestizidrückstände oder Schwermetalle kommen hier selten vor, und nur wenige Zusatzstoffe wie Pektin oder Zitronensäure sind erlaubt. Konventionelle Produkte hingegen können über 300 Zusatzstoffe enthalten, darunter künstliche Farbstoffe und Geschmacksverstärker. Einige davon können negative Auswirkungen auf unseren Körper haben.
Ein weiterer Pluspunkt für Bio ist die geringere Umweltbelastung. Weniger CO₂, sauberes Grundwasser und gesunde Böden – Bio-Anbau ist einfach nachhaltiger. Bei konventionellen Methoden dagegen belasten chemische Mittel oft Böden und Gewässer, was langfristig problematisch sein kann. (2)

Die Frage, ob Bio-Lebensmittel tatsächlich gesünder sind, beschäftigt viele von uns – schließlich geht es um unsere Ernährung und unser Wohlbefinden. Viele wissenschaftliche Studien zeigen klare Vorteile für Bio-Produkte, sowohl in Bezug auf den Nährstoffgehalt als auch auf Schadstofffreiheit.
Der Nährstoffgehalt in Bio-Lebensmitteln unterscheidet sich vor allem durch den Verzicht auf chemische Düngemittel und Pestizide sowie die Verwendung nährstoffreicher Böden. Das führt zu:
Einer der größten Vorteile von Bio-Lebensmitteln ist die geringere Belastung durch chemische Rückstände:
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Die Kombination aus höherem Nährstoffgehalt und weniger Schadstoffen hat positive Effekte auf die Gesundheit:
Du willst nicht nur wissen, was du isst – sondern auch, was es mit dir macht? Gerade bei Bio-Lebensmitteln lohnt sich ein genauer Blick: Sie können deinen Körper auf sanfte Weise unterstützen – frei von unnötigen Rückständen. In unserem kostenlosen Newsletter bekommst du regelmäßig leicht umsetzbare Ernährungshacks, spannende Hintergründe zu Bio-Produkten und ganzheitliche Tipps für mehr Wohlbefinden im Alltag.
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Die Wahl von Bio-Lebensmitteln kann besonders für Menschen mit Allergien oder Unverträglichkeiten viele Vorteile bieten. Zwei wichtige Faktoren spielen dabei eine zentrale Rolle:
Bio-Lebensmittel verzichten weitgehend auf synthetische Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel, Farbstoffe und Geschmacksverstärker, die in konventionellen Lebensmitteln häufig enthalten sind. Diese Stoffe sind dafür bekannt, bei empfindlichen Personen allergische Reaktionen, Hautprobleme oder Unverträglichkeiten auszulösen. Da in der biologischen Landwirtschaft strenge Vorschriften gelten, können Bio-Produkte oft besser verträglich sein.
Das Mikrobiom, also die Sammlung von Mikroben im Darm, ist entscheidend für unsere Gesundheit. Eine gestörte Darmflora, auch Dysbiose genannt, kann zu entzündlichen Prozessen und einer geschwächten Darmbarriere führen. Bio-Lebensmittel können dabei helfen, das Mikrobiom im Gleichgewicht zu halten, da sie weniger Pestizidrückstände und synthetische Chemikalien enthalten, die das Mikrobiom negativ beeinflussen könnten. Darüber hinaus können die natürlichen Antioxidantien und Polyphenole in Bio-Produkten eine gesunde Darmflora unterstützen.(6)
In unserem Blogartikel über Zusatzstoffe gehen wir ausführlich auf die Auswirkungen auf den Körper ein. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, kannst du unseren Artikel hier nachlesen.
Das EU-Bio-Logo ist das wichtigste Erkennungszeichen für Bio-Produkte in der EU. Es stellt sicher, dass ein Produkt mindestens 95 % biologische Zutaten enthält und nach den EU-Vorgaben für den ökologischen Anbau produziert wurde. Produkte mit diesem Siegel müssen auf den Einsatz von synthetischen Pestiziden, chemischen Düngemitteln und Gentechnik verzichten.
Neben dem EU-Bio-Logo gibt es noch weitere nationale und private Bio-Siegel, die noch strengere Anforderungen stellen können:
Aufgepasst: Bezeichnungen wie „aus kontrolliertem Anbau“ oder „aus umweltschonender Landwirtschaft“ können leicht den Eindruck erwecken, es handele sich um ein Bio-Produkt. Doch oft fehlt es diesen Produkten am entscheidenden Bio-Siegel, wie dem EU-Bio-Logo, oder an der Kontrollstellen-Nummer, die eine offizielle Zertifizierung bestätigt. Ohne diese Kennzeichnungen handelt es sich in der Regel nicht um echte Bio-Lebensmittel, auch wenn der Begriff „Bio“ manchmal in der Werbung verwendet wird. Wer sicherstellen möchte, dass ein Produkt wirklich biologisch angebaut wurde, sollte auf die entsprechenden Siegel achten, die klar und transparent Auskunft über die Herkunft und die Anbaumethoden geben.(9)

Die Frage, ob Bio-Produkte den höheren Preis wert sind, beschäftigt viele. Es gibt ein paar klare Vorteile, die den Mehrpreis durchaus rechtfertigen können – allerdings hängt es auch von deinen persönlichen Prioritäten ab:
Doch es geht nicht nur um den Preis oder die Herkunft der Produkte. Eine ausgewogene Ernährung ist entscheidend! Du kannst auf Bio setzen, aber ebenso wichtig ist es, frische Lebensmittel zu bevorzugen und eine abwechslungsreiche Auswahl an Zutaten in deinen Mahlzeiten zu haben. Wenn du frisch kochst, anstatt auf Fertiggerichte zurückzugreifen, tust du deinem Körper etwas Gutes. Fertigprodukte sind oft voll von Zusatzstoffen, Zucker und ungesunden Fetten – all das lässt sich vermeiden.
Wenn du deine Mahlzeiten selbst zubereitest, behältst die Kontrolle über die Zutaten und kannst sicherstellen, dass sie wirklich gesund und nährstoffreich sind. Und das Beste: Es ist nicht nur gut für deinen Körper, sondern fördert auch dein allgemeines Wohlbefinden!
Ob Bio-Lebensmittel wirklich gesünder sind, lässt sich nicht pauschal beantworten, aber es gibt viele klare Vorteile, die den höheren Preis durchaus rechtfertigen können. Studien zeigen, dass Bio-Produkte tendenziell mehr Nährstoffe wie Antioxidantien, Vitamine und Mineralien enthalten und gleichzeitig weniger chemische Rückstände aufweisen. Besonders für empfindliche Menschen oder Personen mit Allergien können Bio-Produkte eine bessere Verträglichkeit bieten.
Außerdem ist der ökologische Anbau nicht nur für den Körper, sondern auch für die Umwelt von Vorteil – er schont Böden, fördert die Artenvielfalt und reduziert den Einsatz von schädlichen Chemikalien. Die Entscheidung, ob Bio-Produkte den Preis wert sind, hängt letztlich von deinen persönlichen Prioritäten ab, insbesondere wenn du auf Gesundheit und Nachhaltigkeit achtest.
Dabei ist es nicht notwendig, alles in Bio zu kaufen. Es gibt Lebensmittel, bei denen Bio besonders von Vorteil ist – wie Obst, Gemüse oder tierische Produkte – aber eine ausgewogene Ernährung mit frischen, vielfältigen Lebensmittel und selbst zubereiteten Mahlzeiten bleibt der Schlüssel zu einer gesunden Lebensweise.
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Quellen:
(1) https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/orientierung-beim-einkauf/bio-lebensmittel/
(2) https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/oekolandbau/
(3) https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4141693/
(6) https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9864936/#sec3-molecules-28-00631
(7) https://www.bmel.de/DE/themen/landwirtschaft/oekologischer-landbau/bio-siegel.html
(8) https://eatsmarter.de/ernaehrung/news/bio-siegel
(9) https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/orientierung-beim-einkauf/bio-lebensmittel/
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Du hast den Verdacht, dass dir Gluten nicht guttut – aber weißt nicht, wo du anfangen sollst?
Verdauungsbeschwerden, Müdigkeit oder Hautprobleme nach dem Essen sind keine Einbildung – sie können ein Zeichen für eine Glutenunverträglichkeit sein. Damit du nicht länger im Dunkeln tappst, haben wir ein kostenloses E-Book für dich erstellt: Es verbindet fundiertes Wissen mit alltagstauglichen Tipps und hilft dir, deine Ernährung Schritt für Schritt besser zu verstehen.
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Glutenintoleranz, auch als Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität bezeichnet, beschreibt eine Empfindlichkeit gegenüber Gluten. Menschen mit Glutenintoleranz reagieren auf glutenhaltige Lebensmittel oft mit unangenehmen Beschwerden wie Blähungen, Durchfall, Müdigkeit und Kopfschmerzen. Anders als bei Zöliakie oder einer Weizenallergie kommt es jedoch nicht zu einer Autoimmunreaktion oder allergischen Reaktion. Stattdessen lösen bestimmte Stoffe im Gluten eine Überempfindlichkeit im Verdauungstrakt aus, die die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigen kann.
Gluten ist ein Sammelbegriff für die Proteine, die in verschiedenen Getreidesorten vorkommen, darunter Weizen (wie Weizenbeeren, Hartweizen, Emmer, Grieß, Dinkel, Farina, Farro, Graham, KAMUT® Khorasan-Weizen und Einkorn), Roggen, Gerste und Triticale, einer Kreuzung aus Weizen und Roggen. Es sorgt dafür, dass Lebensmittel ihre Form behalten, da es als eine Art Kleber wirkt, der die Bestandteile miteinander verbindet.
Glutenintoleranz und Zöliakie haben auf den ersten Blick ähnliche Symptome, wie z. B. Verdauungsbeschwerden und Müdigkeit. Doch die beiden Erkrankungen unterscheiden sich: Die Zöliakie ist eine ernsthafte Autoimmunerkrankung. Bei Betroffenen greift das Immunsystem bei Glutenkontakt die Darmschleimhaut an, was langfristig zu einer Schädigung der Dünndarmzotten führt. Dies beeinträchtigt die Nährstoffaufnahme und kann zu Mangelerscheinungen und weiteren Gesundheitsproblemen führen.
Glutenintoleranz hingegen verursacht keine nachweisbaren Schäden am Darmgewebe und tritt ohne die autoimmunen Reaktionen auf, die typisch für die Zöliakie sind. Diagnostisch kann die Abgrenzung herausfordernd sein, da eine Glutenintoleranz nur durch den Ausschluss anderer Erkrankungen festgestellt wird. Das bedeutet, dass die Beschwerden und der Symptomverlauf über einen längeren Zeitraum beobachtet werden müssen. (1)
Die Symptome und Anzeichen einer Glutenintoleranz können individuell sehr unterschiedlich sein und reichen von Verdauungsbeschwerden bis hin zu allgemeinen Beschwerden. Das sind häufige Symptome:
Verdauungsbeschwerden
Allgemeine Beschwerden
Hautprobleme
Konzentrationsprobleme
Gewichtsveränderungen

Die Ursachen einer Glutenunverträglichkeit sind vielfältig und noch nicht vollständig geklärt. Hier sind die wichtigsten vermuteten Ursachen:
Die Diagnose einer Glutenintoleranz kann knifflig sein, weil es keinen einzelnen, eindeutigen Test dafür gibt. Stattdessen erfolgt die Diagnose oft durch das Ausschlussverfahren und die Beobachtung der individuellen Symptome.
Eine Glutenintoleranz zu diagnostizieren, erfordert viel Feingefühl und Erfahrung. Deshalb kann es sinnvoll sein, einen Experten zu Rate zu ziehen, der sich auf Unverträglichkeiten spezialisiert hat. Wir von Toleroo können dir dabei helfen, deine Symptome genauer einzuordnen und eine geeignete Ernährungsweise zu finden.
Du willst endlich wieder mit Genuss essen – ohne danach auf deinen Bauch hören zu müssen? Gerade bei Verdacht auf eine Glutenunverträglichkeit ist die Verunsicherung groß – was darf ich essen, was nicht? Und warum reagiere ich heute anders als gestern? In unserem kostenlosen Newsletter bekommst du regelmäßig fundiertes Wissen, erprobte Tipps und neue Ideen, wie du trotz Unverträglichkeiten wieder mit mehr Leichtigkeit durch den Alltag gehst.
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Das Leben mit einer Glutenintoleranz kann herausfordernd sein. Ob du bei einer Glutenintoleranz vollständig auf Gluten verzichten musst, hängt ganz von deiner individuellen Empfindlichkeit ab. Eine Heilung durch Tabletten oder Medikamente gibt es nicht, aber anders als bei der Zöliakie, gibt es keine feste Regel, die besagt, dass du absolut null Gluten zu dir nehmen darfst. Viele Menschen mit Glutenintoleranz können kleine Mengen vertragen, ohne sofort Beschwerden zu bekommen. Andere reagieren schon auf die kleinsten Spuren und fühlen sich deutlich besser, wenn sie ganz auf glutenhaltige Lebensmittel verzichten.
Die Dauer einer Glutenintoleranz kann sehr unterschiedlich sein und muss nicht zwangsläufig ein Leben lang andauern.
Es hängt also stark von deiner individuellen Reaktion und persönlichen Umständen ab, ob eine Glutenintoleranz dauerhaft bleibt oder ob sich die Situation mit der Zeit verbessert. Ein Arzt oder Ernährungsberater kann dir helfen, die passende Balance für dich zu finden. So stellst du sicher, dass du dich trotz Einschränkungen wohl und versorgt fühlst. Auch wir bei Toleroo können dir dabei unterstützend zur Seite stehen. (5)
Wenn du dich dazu entscheidest, glutenfrei zu Leben, haben wir hier einige geeignete Lebensmittel für dich:
Gluten kann in vielen Lebensmitteln verborgen sein, insbesondere in verarbeiteten Produkten. Hier sind einige häufige Quellen, die du vermeiden solltest:
Wenn du dich glutenfrei ernährst, achte unbedingt darauf, Kontaminationen in der Küche zu vermeiden:
Achte bei bestimmten Gerichten besonders auf mögliche Glutenquellen, darunter:
Glutenintoleranz kann eine echte Herausforderung sein – sowohl in der Diagnose als auch im Alltag. Doch die gute Nachricht ist: Mit der richtigen Herangehensweise kannst du deine Beschwerden lindern und dein Wohlbefinden steigern. Eine bewusste Ernährung, das Wissen um versteckte Glutenquellen und die Wahl geeigneter Alternativen helfen dir, genussvoll und beschwerdefrei zu essen.
Ob du komplett auf Gluten verzichten musst oder kleine Mengen verträgst, hängt von deiner individuellen Sensitivität ab. Wichtig ist, dass du auf die Signale deines Körpers hörst und bei Unsicherheiten einen Experten zu Rate ziehst. Eine gut durchdachte glutenfreie Ernährung kann dir nicht nur helfen, Symptome zu vermeiden, sondern auch deine Lebensqualität erheblich verbessern.
Fühlst du dich oft allein gelassen mit deinen Beschwerden – und weißt einfach nicht, wo du anfangen sollst?
Du bist nicht allein – viele fühlen sich überfordert, wenn es um das Thema Ernährung, Bauchbeschwerden und Wohlbefinden geht. Deshalb haben wir den 28-Tage-Fahrplan entwickelt: ein klar strukturierter, liebevoll geführter Weg, der dir zeigt, wie du in nur 5–15 Minuten pro Tag deinen Bauch beruhigst und Schritt für Schritt zu mehr Leichtigkeit findest.
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Quellen:
(1) https://celiac.org/gluten-free-living/what-is-gluten/
(2) https://zgh.ch/storage/publikationen/Nicht-Zoeliakie_Glutensensitivitaet.pdf
(3) https://www.akdae.de/fileadmin/user_upload/akdae/Arzneimitteltherapie/AVP/Artikel/201802/078.pdf
(4) https://zgh.ch/storage/publikationen/Nicht-Zoeliakie_Glutensensitivitaet.pdf
(5) https://www.akdae.de/fileadmin/user_upload/akdae/Arzneimitteltherapie/AVP/Artikel/201802/078.pdf
(6) https://www.dzg-online.de/wie-geht-es-weiter-wenn-die-diagnose-steht
(7) https://www.dzg-online.de/tipps-fuer-den-alltag
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]]>Du hast das Gefühl, deine Haut reagiert auf alles – und egal was du ausprobierst, nichts hilft wirklich langfristig? Viele Betroffene fühlen sich mit ihrer Rosacea allein gelassen – dabei gibt es Wege, um die Haut gezielt zu unterstützen und wieder mehr Ruhe hineinzubringen. In unserem kostenlosen E-Book findest du fundierte Infos, alltagstaugliche Tipps und ganzheitliche Ansätze, wie du deine Haut besser verstehst und liebevoll begleitest.
Wie wäre es, wenn du dich wieder mit deiner Haut anfreunden könntest – Schritt für Schritt, mit mehr Sicherheit und weniger Frust?
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Rosacea ist eine chronische, entzündliche Hauterkrankung, die vor allem im Gesicht auftritt – typischerweise an den Wangen, der Nase, dem Kinn und der Stirn. Sie äußert sich durch wiederkehrende Schübe, die mit Rötungen (Erythemen), sichtbaren Äderchen (Teleangiektasien), Hautverdickungen (phymatösen Veränderungen), sowie Papeln und Pusteln einhergehen. In manchen Fällen können sogar die Augen betroffen sein, was zu Reizungen und Entzündungen führt. Da Rosacea das Gesicht betrifft, kann sie das Selbstwertgefühl und die Lebensqualität stark beeinträchtigen, was den Umgang mit der Krankheit im Alltag besonders belastend macht.
Rosacea tritt in der Regel zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr auf, kann aber auch früher oder später beginnen. Laut einer neueren Untersuchung wird die weltweite Prävalenz auf etwa 5,5 % der erwachsenen Bevölkerung geschätzt. Interessanterweise zeigen aktuelle Studien, dass Männer und Frauen gleichermaßen betroffen sind, während frühere Untersuchungen eine höhere Prävalenz bei Frauen nahelegten. (1)
Auch wenn Akne und Rosacea auf den ersten Blick ähnlich erscheinen können, handelt es sich um zwei unterschiedliche Hauterkrankungen mit jeweils eigenen Ursachen und Symptomen. Rosacea entwickelt sich in der Regel schrittweise und kann in verschiedenen Stadien auftreten. Diese Stadien sind nicht immer klar voneinander abgegrenzt, da sich die Symptome überschneiden können, aber im Allgemeinen wird Rosacea in vier Hauptstadien unterteilt:
Das erste Anzeichen des Anfangsstadiums einer Rosacea ist oft ein plötzliches, intensives Erröten (Flushing), das immer häufiger auftritt. Anfangs klingen diese Rötungen noch ab, aber mit der Zeit werden sie immer hartnäckiger. Sie betreffen hauptsächlich das Gesicht, insbesondere die Wangen, die Nase, das Kinn und die Stirn. Häufig wird dieses Flushing durch äußere Reize wie Hitze, scharfe Speisen oder Alkohol ausgelöst. Dieses Stadium kann sich für Betroffene besonders unangenehm anfühlen, da die Haut sehr sensibel wird.
Im ersten offiziellen Stadium bleibt die Rötung der Haut dauerhaft bestehen. Dazu kommen erweiterte Äderchen (Teleangiektasien), die sichtbarer werden. Viele Betroffene berichten von stechenden oder brennenden Gefühlen, und die Haut fühlt sich zunehmend gereizt an. Diese anhaltenden Symptome beeinträchtigen den Alltag oft spürbar.
In dieser Phase treten zusätzlich zu den anhaltenden Rötungen entzündliche Hautveränderungen auf. Es bilden sich Papeln (knötchenartige Erhebungen) und Pusteln (mit Eiter gefüllte Bläschen), die der Rosacea das typische, akneähnliche Aussehen verleihen. Anders als bei Akne sind jedoch keine Mitesser vorhanden. Diese Hautveränderungen bleiben oft über mehrere Wochen bestehen und können das ganze Gesicht betreffen. Die Entzündungen erscheinen meist symmetrisch und verschlimmern sich im Laufe der Zeit, was für die Betroffenen sehr belastend ist.
Im letzten Stadium der Rosacea kommt es zu größeren, entzündlichen Knoten und Verdickungen der Haut. Besonders Nase und Wangen sind betroffen, und in einigen Fällen entwickelt sich ein sogenanntes Rhinophym (eine Verdickung der Nase). Andere Gesichtspartien wie das Kinn, die Ohren oder Stirn können ebenfalls betroffen sein. Diese Phase ist oft besonders schwerwiegend und führt zu deutlich sichtbaren Veränderungen der Gesichtszüge.
Ungefähr 25 % der Menschen mit Rosacea entwickeln auch Symptome an den Augen, unabhängig vom Stadium oder der Schwere der Hautveränderungen. Diese sogenannte okuläre Rosacea äußert sich durch chronische Entzündungen der Augenlider, der Bindehaut oder der Hornhaut. Typische Beschwerden sind Trockenheit, Brennen, Jucken oder das Gefühl, etwas im Auge zu haben. In schweren Fällen können sich Geschwüre (Ulzerationen) oder Knoten (noduläre Infiltrate) bilden. Bleibt diese Form der Rosacea unbehandelt, kann sie weitere Augenprobleme verursachen und im schlimmsten Fall zur Erblindung führen.
Das macht eine frühzeitige Erkennung und Behandlung besonders wichtig. Wenn du also schon bei ersten Anzeichen wie Augenreizungen oder ungewöhnlichem Brennen bemerkst, dass etwas nicht stimmt, solltest du das unbedingt ärztlich abklären lassen. (2)
Neuere Forschungsergebnisse zeigen, dass bei der Entstehung von Rosacea mehrere Entzündungsprozesse eine Rolle spielen. Besonders das Immunsystem gerät aus dem Gleichgewicht – sowohl das angeborene als auch das erworbene Immunsystem sind betroffen. Interessanterweise arbeiten auch Nerven und Haut eng zusammen und tragen entscheidend zur Entwicklung der Krankheit bei. Zudem scheinen bestimmte Gene eine größere Anfälligkeit für Rosacea zu begünstigen.
Ein großer Auslöser für das Immunsystem können Mikroorganismen sein, die sich auf unserer Haut tummeln, wie etwa die Hautmilbe Demodex oder Bakterien wie Bacillus oleronius und Staphylococcus epidermidis. Diese Mikroben setzen eine Reaktionskette im Immunsystem in Gang, bei der unter anderem das antimikrobielle Peptid Cathelicidin freigesetzt wird. Durch ein weiteres Enzym wird dieses Peptid in seine aktive Form umgewandelt, was letztlich zu Entzündungen, Rötungen und der Bildung neuer Blutgefäße führt – genau die Symptome, die du vielleicht kennst.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Aktivierung des sogenannten NLRP3-Inflammasoms. Klingt kompliziert, aber im Grunde genommen sorgt dieses System dafür, dass entzündliche Stoffe wie Interleukin-1β und TNF-α freigesetzt werden, die schmerzhafte Pusteln und Rötungen verursachen.
Auch spezielle Rezeptoren in der Haut, wie TLR2, spielen eine zentrale Rolle. Sie verstärken die Entzündungen und können Juckreiz, Rötungen und sichtbare Äderchen auslösen. Zusätzlich sind T-Lymphozyten, eine Art von Immunzellen, daran beteiligt, die Entzündungen aufrechtzuerhalten.
Aber nicht nur Hautzellen, sondern auch deine Nerven sind in diese Reaktionen involviert. Diese sogenannten neurokutanen Mechanismen erklären, warum äußere Reize wie Temperaturschwankungen, UV-Licht, scharfe Speisen oder Alkohol die Rosacea verschlimmern können. Bestimmte Rezeptoren in der Haut reagieren auf diese Auslöser, setzen Botenstoffe frei, und die Blutgefäße weiten sich – Rötungen und Entzündungen sind die Folge. (3)
Du fragst dich, warum deine Haut auf scheinbar harmlose Reize plötzlich überreagiert? Rosacea ist mehr als nur eine oberflächliche Hauterkrankung – sie entsteht durch ein komplexes Zusammenspiel von Nerven, Immunzellen und äußeren Auslösern. In unserem kostenlosen Newsletter erhältst du regelmäßig verständlich aufbereitete Hintergrundinfos, hilfreiche Alltagstipps und inspirierende Impulse, wie du deine Haut beruhigen und nachhaltig stärken kannst.
Wie wäre es, deine Haut nicht mehr als Feind zu sehen – sondern als sensibles Warnsystem, das du besser verstehen lernst?
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Eine sanfte Hautpflege ist für Menschen mit Rosacea besonders wichtig. Diese Tipps helfen dir, deine Haut zu beruhigen und Reizungen zu vermeiden:
Da Rosacea-Betroffene oft empfindliche Haut haben, sollte man auf Pflegeprodukte verzichten, die Reizungen verursachen können, wie z. B. solche mit Alkohol oder starken Duftstoffen. Ein weiterer Tipp: Kosmetika mit grünen Pigmenten sind besonders hilfreich, um Rötungen zu kaschieren, da sie den Rotton neutralisieren und für ein ebenmäßigeres Hautbild sorgen. (4)
Um dir die Auswahl der richtigen Gesichtscreme zu erleichtern, haben wir in diesem Blogartikel verschiedene Cremes miteinander verglichen, die gezielt auf unterschiedliche Hautprobleme abgestimmt sind.
In schweren Fällen der Rosacea gibt es zusätzliche medizinische Behandlungen, darunter topische Cremes wie Metronidazol und Azelainsäure, Laser- und Lichttherapie sowie orale Antibiotika. Da die geeignete Therapie von deinem individuellen Hautzustand abhängt, ist es wichtig, diese Optionen mit deinem Arzt zu besprechen, um die beste Lösung für dich zu finden. (5)
Bestimmte Lebensmittel können Rosacea-Symptome wie Rötungen und Hautreizungen verschlimmern:
Da aber jeder anders reagiert, kann es sinnvoll sein, ein Ernährungstagebuch zu führen, um individuelle Auslöser zu identifizieren.
Wichtig ist eine entzündungshemmende Ernährung, die deine Haut beruhigen und dein Immunsystem stärken kann. Zu den empfehlenswerten Nahrungsmitteln gehören:
Stressmanagement ist ein wichtiger Aspekt im Umgang mit Rosazea, denn viele Betroffene bemerken, dass Stress ihre Symptome verstärken oder sogar Schübe auslösen kann. Daher ist es sinnvoll, Strategien zu entwickeln, um Stress abzubauen und sich besser um sein Wohlbefinden zu kümmern.
Entspannungstechniken sind großartige Möglichkeiten, um den Geist zu beruhigen und Stress abzubauen. Nimm dir täglich ein paar Minuten Zeit für die Meditation, um in Ruhe zu sitzen und deinen Atem zu beobachten. Das senkt nicht nur den Stresspegel, sondern fördert auch die Selbstwahrnehmung. Bei Atemübungen kannst du durch tiefes Einatmen und langsames Ausatmen schnell zur Ruhe kommen. Yoga verbindet Bewegung mit Achtsamkeit, stärkt die körperliche und geistige Gesundheit und hilft dir, besser auf deinen Körper zu hören. (7) https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/stress/die-besten-entspannungsuebungen-bei-stress/
Regelmäßige moderate Bewegung: Sport ist ein weiterer wichtiger Baustein im Stressmanagement. Ob Spaziergänge in der Natur, Radfahren oder Tanzen – jede Art von Bewegung kann helfen, Stress abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Du musst keinen Marathon laufen; schon tägliche, moderate Bewegung, besonders in der Natur, hat einen positiven Effekt auf deine Stimmung und kann helfen, Spannungen abzubauen. (8)
Ausreichend Schlaf: Schlaf ist für unsere Gesundheit von entscheidender Bedeutung, und er spielt eine große Rolle beim Stressmanagement. Wenn du regelmäßig ausreichend Schlaf bekommst, bist du besser in der Lage, mit Stress umzugehen und die Herausforderungen des Alltags zu bewältigen. In diesem Artikel haben wir dir Tipps zusammengestellt, wie du entspannt einschlafen und einen erholsamen Schlaf fördern kannst.

Du hast schon alles Mögliche ausprobiert, aber deine Hautprobleme scheinen einfach nicht besser zu werden? Wir verstehen, wie frustrierend das sein kann. Mit unserem ganzheitlichen Ansatz können wir dir helfen, deine Hautbeschwerden effektiv zu lindern. Wir betrachten Ernährung, Stressmanagement und Bewegung, um deine Hautgesundheit von innen heraus zu unterstützen. Lass uns gemeinsam einen Weg zu einem besseren Hautbild finden! Hier erfährst du mehr.
Rosacea ist mehr als nur eine gelegentliche Rötung – sie ist eine komplexe Hauterkrankung, die viele Betroffene stark belastet und oft schwer zu behandeln ist. Die Symptome, die von Rötungen bis hin zu entzündlichen Hautveränderungen reichen, können das Selbstbewusstsein erheblich beeinträchtigen und die Lebensqualität mindern.
Doch es gibt Hoffnung: Mit einem besseren Verständnis der Krankheit und der richtigen Strategie kannst du die Kontrolle über deine Haut zurückgewinnen. Von sanften Hautpflege-Routinen über gezielte Ernährungsanpassungen bis hin zu Stressmanagement-Techniken – all dies kann helfen, die Symptome zu lindern und das Wohlbefinden zu steigern. Außerdem stehen verschiedene medizinische Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die in Absprache mit einem Arzt individuell abgestimmt werden können.
Du möchtest nicht länger nur reagieren, sondern aktiv etwas für deine Haut tun? Rosacea mag komplex sein – aber du bist ihr nicht hilflos ausgeliefert. Mit dem richtigen Wissen und kleinen, gezielten Veränderungen kannst du viel bewirken. In unserem 28-Tage-Fahrplan begleiten wir dich Schritt für Schritt mit einfachen Impulsen für Hautpflege, Ernährung und Stressbalance – alltagstauglich, sanft und wirkungsvoll.
Stell dir vor, du gewinnst jeden Tag ein bisschen mehr Kontrolle über deine Haut zurück – und mit ihr auch dein Selbstvertrauen.
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Quellen:
(1) https://link.springer.com/article/10.1007/s40257-021-00595-7
(2) https://www.aerzteblatt.de/archiv/56045/Rosazea
(3) https://link.springer.com/article/10.1007/s40257-021-00595-7
(4) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK557574/
(5) https://www.aerzteblatt.de/archiv/56045/Rosazea
(6) https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/rosazeatherapie106.pdf
(7) https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/stress/die-besten-entspannungsuebungen-bei-stress/
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]]>In diesem Artikel möchte ich dir helfen, die richtige Hautcreme zu finden, indem wir uns die Inhaltsstoffe genauer anschauen und Gesichtscremes für verschiedene Hauttypen vergleichen.
Du hast schon unzählige Cremes ausprobiert – aber nichts scheint wirklich zu helfen? Gerade bei empfindlicher oder problematischer Haut ist es entscheidend, die Inhaltsstoffe wirklich zu verstehen – und zu wissen, was deiner Haut guttut. In unserem kostenlosen E-Book zeigen wir dir fundiert, worauf du bei Gesichtscremes achten solltest, welche Wirkstoffe bei Rosacea, Akne & Co. wirklich helfen – und wie du Fehlkäufe künftig vermeidest.
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1. Titandioxid
Titandioxid ist ein weit verbreiteter Inhaltsstoff in Sonnenschutzmitteln und wird von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassen. Der Stoff hat die wichtige Aufgabe, UV-Strahlung zu reflektieren und unsere Haut zu schützen. Das klingt zunächst einmal positiv, oder? Doch wie so oft gibt es auch hier einige Aspekte, die wir nicht ignorieren sollten.
Aktuelle Studien legen nahe, dass nanopartikuläres Titandioxid in die Haut eindringen kann. Es besteht die Möglichkeit, dass diese winzigen Partikel in unserem Körper möglicherweise gesundheitliche Probleme verursachen. Tierversuche haben sogar neurotoxische Wirkungen nachgewiesen, die mit ernsthaften Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson in Verbindung gebracht werden. (1) Zudem kann UV-bestrahltes Titandioxid reaktive Sauerstoffspezies erzeugen, die DNA schädigen und das Risiko für Hautkrebs erhöhen. Das sind alles Aspekte, die wir berücksichtigen sollten, um die bestmögliche Hautpflege zu finden. (2)
2. Nanopartikel
Nanopartikel sind winzige Teilchen, die in vielen Kosmetikprodukten verwendet werden. Doch es gibt Bedenken: Besonders bei geschädigter Haut können sie in den Körper eindringen und in Zellen und Gewebe gelangen. Das birgt Risiken wie Entzündungen, oxidativen Stress oder Zellschäden. Tierversuche haben zudem gezeigt, dass das Einatmen von Nanopartikeln zu Entzündungen und sogar Lungentumoren führen kann. Auch Metalle wie Nano-Silber sind problematisch, da sie Bakterien resistent machen können, was die Wirkung von Antibiotika mindert. Da die Langzeitfolgen noch unklar sind, ist bei der Wahl solcher Produkte auf jeden Fall Vorsicht geboten. (3)
3. Parabene
Parabene sind Chemikalien, die in vielen Produkten wie Deodorants, Duschgels und Körpercremes als Konservierungsstoffe eingesetzt werden. Sie helfen, das Wachstum von Mikroorganismen zu verhindern und die Haltbarkeit unserer geliebten Produkte zu verlängern. Trotz ihrer weit verbreiteten Verwendung gibt es einige Bedenken zur Sicherheit von Parabenen. Tierversuche zeigen zwar, dass sie im Allgemeinen wenig toxisch sind und nicht als krebserregend gelten. In der EU gibt es sogar strenge Richtlinien, die vorschreiben, dass in einem Produkt maximal 8 Gramm Parabene pro Kilogramm enthalten sein dürfen.
Ein häufiges Thema, das aber immer wieder auftaucht, ist die hormonähnliche Wirkung von Parabenen, die im Körper wie Östrogene wirken können. Obwohl ihre hormonelle Aktivität in Labortests deutlich geringer als die natürlicher Hormone ist, lässt sich ein langfristiger negativer Einfluss auf den Körper nicht ausschließen. Hautcremes mit solchen Stoffen können den Hormonhaushalt stören und langfristig zu Gesundheitsrisiken wie Fruchtbarkeitsproblemen, hormonabhängigen Krebserkrankungen und Störungen des Menstruationszyklus oder Fettstoffwechsels führen. (4)
4. Triclosan
Triclosan wird häufig in Desinfektionsmitteln, Deos oder Fußpflegeprodukten eingesetzt, da es Bakterien und Pilze abtötet. Klingt erstmal nützlich, oder? Leider hat dieser Inhaltsstoff auch eine Schattenseite: Triclosan kann dazu führen, dass Bakterien resistent gegen Antibiotika werden – ein ernstzunehmendes Problem, wenn man bedenkt, wie wichtig Antibiotika für die moderne Medizin sind. Außerdem wurde der Stoff in den USA bereits verboten, da er nicht nur uns, sondern auch der Umwelt schadet. Auch andere Stoffe wie Butylparaben und Propylparaben sollten wir im Auge behalten, da sie hormonell wirken und somit das Gleichgewicht unseres Körpers stören könnten.
5. Mikroplastik und Silikone
Wer hätte gedacht, dass die kleinen Kügelchen in Peelings oder die seidige Textur von Cremes uns langfristig Probleme bereiten könnten? Mikroplastik wird Kosmetikprodukten oft hinzugefügt, um die Konsistenz zu verbessern oder für einen schönen Glanz zu sorgen. Doch da Kunststoffe nur schwer abbaubar sind, landen sie über das Abwasser in unserer Umwelt und schlussendlich in der Nahrungskette – und damit in unseren Körpern. Es ist erschreckend, dass bereits Mikroplastik im menschlichen Blut und in der Leber nachgewiesen wurde. Welche Folgen das für unsere Gesundheit hat, bleibt noch ungewiss.
Ähnlich verhält es sich mit Silikonen, die in vielen Kosmetikprodukten als Feuchtigkeitsspender oder Emulgatoren eingesetzt werden. Auch hier wird diskutiert, welche Auswirkungen diese künstlichen chemischen Verbindungen langfristig auf die Umwelt und uns haben könnten.
Achte beim Kauf von Produkten auf diese Bezeichnungen: Silikone (unter anderem: Dimethicone, Cyclomethicone, Polysiloxane, Phenyl Trimethicone), Polyethylene, Ethylene, Allyl Stearate, Polyurethane.
6. Duftstoffe
Wer mag es nicht, wenn eine Creme oder ein Shampoo angenehm duftet? Doch Duftstoffe bergen ein gewisses Risiko: Sie gehören zu den Inhaltsstoffen, die besonders häufig Kontaktallergien auslösen. Auch Reizungen der Atemwege können vorkommen. Wer also zu Allergien neigt, sollte lieber auf parfümfreie Produkte setzen. Typische Bezeichnungen für Duftstoffe sind zum Beispiel Benzyl Alcohol, Coumarin, Citronellol, Limonene und Anise Alcohol.
7. Emulgatoren
Emulgatoren wie Polyethylenglykole (PEG) sorgen dafür, dass sich Wasser und Öl in Kosmetikprodukten gut vermischen. Diese Stoffe beeinflussen nicht nur die Konsistenz, sondern auch, wie gut die Produkte in die Haut einziehen. Allerdings werden PEGs aus Erdöl gewonnen, was sie für die Haut nicht immer gut verträglich macht – Hautirritationen und eine gestörte Hautbarriere können die Folge sein. (5)
8. Retinol
Retinol, ein bekanntes Anti-Aging-Wundermittel, wird oft in Hautpflegeprodukten verwendet, um Falten zu reduzieren und die Hautstruktur zu verbessern. Es regt die Zellerneuerung an und fördert die Kollagenproduktion – das klingt erst mal großartig! Doch Retinol ist nicht für jeden Hauttyp ideal, vor allem nicht für empfindliche Haut.
Wenn du empfindliche Haut hast, kann Retinol eher problematisch sein. Es kann Rötungen, Trockenheit und Reizungen verursachen, besonders in den ersten Wochen der Anwendung. Empfindliche Haut reagiert oft stärker auf diese Inhaltsstoffe, da Retinol die Hautbarriere schwächen kann. Wenn du also zu Reizungen neigst, solltest du vorsichtig mit Retinol umgehen und es vielleicht ganz vermeiden oder niedrig dosierte Produkte wählen. (6)
Bei Hautproblemen wie Akne, Rosazea bzw. Rosacea, Schuppenflechte oder Ekzemen kann die Wahl der richtigen Creme einen großen Unterschied machen. Jede dieser Hauterkrankungen erfordert spezielle Pflege, die gezielt auf die Bedürfnisse der Haut abgestimmt ist. Wir haben deshalb verschiedene Cremes verglichen, damit es dir leichter fällt, die passende Pflege zu finden. Ob beruhigend, feuchtigkeitsspendend oder entzündungshemmend – es gibt für jede Herausforderung die passende Lösung.*










Die Auswahl der richtigen Gesichtscreme kann angesichts der Fülle an Produkten und potenziell problematischen Inhaltsstoffen wie Parabenen, Nanopartikeln oder Mikroplastik eine echte Herausforderung sein. Gerade für Menschen mit empfindlicher Haut oder spezifischen Hautproblemen wie Akne, Rosazea, Ekzemen oder Schuppenflechte ist es besonders wichtig, die Inhaltsstoffe genau zu prüfen, um negative Auswirkungen zu vermeiden. In diesem Artikel wurden einige kritische Stoffe beleuchtet, die langfristig gesundheitliche Risiken bergen können, sowie Hautcremes für verschiedene Hauttypen und -probleme verglichen. Eine bewusste Produktauswahl, die auf deine individuellen Bedürfnisse der Haut abgestimmt ist, kann der Schlüssel zu einer gesunden und gepflegten Haut sein.
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Quellen:
(4) European Commission (2011). Parabene in Kosmetikprodukten.
(5) AOK (2023). Welche Inhaltsstoffe in Kosmetik schlecht für die Haut sind.
*Disclaimer: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für die Inhalte der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte wird keine Haftung übernommen. Indem Du dich entscheidest, die auf diesem Blogartikel enthaltenen Informationen zu nutzen, stimmst du automatisch zu, den Autor von allen Ansprüchen, Gerichtsklagen, Verlusten, Schadenersatzansprüchen, Rechtskosten und -auslagen jeglicher Natur, schadlos zu halten.
]]>In diesem Artikel erfährst du, welche typischen Symptome es gibt und welche Pflegeprodukte sowie Hausmittel dir helfen können, die Beschwerden zu lindern und deine Haut wieder ins Gleichgewicht zu bringen*. Lass uns gemeinsam herausfinden, wie du die Schuppenflechte in den Griff bekommen kannst – für ein besseres Hautgefühl und mehr Selbstvertrauen!
Du hast das Gefühl, deine Haut macht einfach, was sie will – und nichts scheint wirklich zu helfen? Schuppenflechte kann belastend sein, doch mit dem richtigen Wissen kannst du deine Haut Schritt für Schritt besser unterstützen. In unserem kostenlosen E-Book erfährst du, welche Inhaltsstoffe wirklich hilfreich sind, worauf du bei der Pflege achten solltest und wie du deine Haut ganzheitlich ins Gleichgewicht bringst.
Wie wäre es, wenn deine Hautpflege nicht mehr frustrierend, sondern stärkend wäre – für dich, dein Wohlbefinden und dein Selbstvertrauen?
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Schuppenflechte, auch bekannt als Psoriasis, ist eine chronische Hauterkrankung, die durch entzündliche Prozesse gekennzeichnet ist. Bei Menschen mit Psoriasis kommt es zu einer Überproduktion von Hautzellen, die sich schnell an der Hautoberfläche ansammeln und charakteristische, schuppige Stellen bilden. Diese Erkrankung ist erblich bedingt, jedoch nicht ansteckend. Schuppenflechte ähnelt in den Anfängen der Neurodermitis, was oft zu Verwechslungen führen kann. Allerdings zeigt sich Schuppenflechte in unterschiedlichen Formen und betrifft nicht nur die Haut, sondern kann auch die Gelenke beeinträchtigen – dies wird als Psoriasis-Arthritis bezeichnet.
Die Symptome der Psoriasis können von Person zu Person variieren. Die Anfänge von Schuppenflechte umfassen typischerweise:
➡ Tipp: Je früher du die Symptome bzw. ersten Anfänge der Schuppenflechte erkennst, desto besser kannst du die Schuppenflechte behandeln und das Fortschreiten verhindern. Wenn du Veränderungen an deiner Haut bemerkst, zögere nicht, darüber nachzudenken, was dahinterstecken könnte.
Im Verlauf der Erkrankung können sich die Symptome erheblich verändern:
Diese Symptome können in Schüben auftreten, was bedeutet, dass sie sich im Verlauf der Zeit verbessern und dann wieder verschlimmern können.
Im Vergleich zu Schuppenflechte, die an anderen Körperstellen wie Ellbogen, Knien, Hand bzw. Händen, an der Kopfhaut oder am Rücken auftreten kann, gibt es einige Besonderheiten, wenn Psoriasis im Gesicht auftritt:
Die genauen Ursachen für Schuppenflechte sind bislang nur teilweise erforscht, was die Erkrankung so komplex macht. Sicher ist jedoch, dass die Veranlagung für Psoriasis oft vererbt wird.
Doch die bloße Erbanlage reicht nicht aus, um die Krankheit auszulösen!
Oft kommen noch zusätzliche, meist unbewusste Lebensstil-Faktoren hinzu – sowohl äußere als auch innere: Zu den äußeren Faktoren zählen beispielsweise Hautverletzungen oder Druckstellen, während innere Faktoren wie psychische Belastungen, Stress, Alkoholkonsum, Ernährung und Medikamente eine Rolle spielen können.
Auch Infektionskrankheiten, Stoffwechselstörungen und hormonelle Veränderungen können Auslöser sein, ebenso wie umweltbedingte Einflüsse. In den Hautveränderungen finden sich erhöhte Konzentrationen entzündungsfördernder Eiweiße. Diese entzündlich-immunologischen Faktoren können zusammen mit anderen Ursachen zum psoriatischen Prozess beitragen.
Das Zusammenspiel dieser verschiedenen Faktoren macht die Behandlung und das Management von Psoriasis zu einer individuellen Herausforderung. Jeder Betroffene hat seine eigene Geschichte, und es ist wichtig, die persönlichen Auslöser zu erkennen, um besser mit der Erkrankung umgehen zu können. (1)
Du suchst nach Antworten, warum deine Haut immer wieder plötzlich reagiert – obwohl du „eigentlich nichts anders gemacht hast“? Gerade bei Schuppenflechte spielen viele unbewusste Auslöser eine Rolle – und jede Geschichte ist individuell. In unserem kostenlosen Newsletter erhältst du regelmäßig fundiertes Wissen, leicht verständliche Tipps und Inspirationen, wie du deine Haut besser verstehst und gezielt unterstützen kannst.
Wie wäre es, deine persönlichen Trigger nach und nach zu erkennen – und mit mehr Sicherheit durch den Alltag zu gehen?
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In diesem Blogartikel sehen wir uns bedenkliche Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten an und stellen dir eine Auswahl an Gesichtscremes vor, die gezielt auf dein spezifisches Hautproblem abgestimmt sind. So findest du die passende Pflege für deine Haut, egal ob du mit Akne, Rosazea bzw. Rosacea, Schuppenflechte oder Ekzemen zu kämpfen hast.

Psychische Belastungen wie Stress, Angst und Depressionen sind nicht nur Begleiterscheinungen der Erkrankung; sie können auch Schübe auslösen oder bestehende Symptome verschlimmern. Doch es gibt effektive Strategien, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Wir zeigen dir, was du tun kannst!
Schuppenflechte kann eine große Herausforderung im Alltag darstellen, insbesondere wenn sie im Gesicht, auf der Kopfhaut oder an den Händen auftritt. Die sichtbaren Symptome, wie schuppige und gerötete Hautstellen, sind nicht nur körperlich belastend, sondern können auch das Selbstbewusstsein stark beeinträchtigen. Es ist wichtig, die ersten Anfänge der Schuppenflechte frühzeitig zu erkennen, um die Erkrankung gezielt behandeln zu können.
Die richtige Pflege, geeignete Produkte und Hausmittel spielen eine entscheidende Rolle dabei, die Beschwerden zu lindern und das Hautbild zu verbessern. Darüber hinaus ist es wichtig, die psychische Belastung und den Stress aktiv anzugehen. Mit Achtsamkeit, Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung kannst du nicht nur dein körperliches Wohlbefinden fördern, sondern auch deine innere Ausgeglichenheit steigern.
Denke daran, dass du in dieser herausfordernden Zeit nicht allein bist. Die Informationen und Tipps in diesem Artikel können dir helfen, die Schuppenflechte mit Hausmitteln und einfachen Tipps besser in den Griff zu bekommen und ein neues Gefühl von Selbstvertrauen zu gewinnen.
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Stell dir vor, du wachst morgens auf, siehst in den Spiegel – und fühlst dich endlich wieder wohl in deiner Haut.
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Quellen:
(1) https://www.psoriasis-bund.de/wissen/psoriasis/
(2) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5796020/
(3) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34596890/
(4) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38366684/
(5) https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/ics.12754
(6) https://cbmrlq-5ccni5xphbigil2atmc.bibliothek.dhfpg.de/article/10.1007/s40257-021-00619-2
(7) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35790061/
(8) https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35790061/
*Disclaimer: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für die Inhalte der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte wird keine Haftung übernommen. Indem Du dich entscheidest, die auf diesem Blogartikel enthaltenen Informationen zu nutzen, stimmst du automatisch zu, den Autor von allen Ansprüchen, Gerichtsklagen, Verlusten, Schadenersatzansprüchen, Rechtskosten und -auslagen jeglicher Natur, schadlos zu halten.